Hinter der gläsernen Fassade ist die Fakultät für Bioingenieurwissenschaften in Weihenstephan untergebracht.
  • Studiengänge für angehende Ingenieur:innen

Fakultät Bioingenieurwissenschaften

Wissenschaft und Praxis. Fundiert und innovativ. BioTech, Brau & Informatik – Deine Fakultät für Bioingenieurwissenschaften.

Studieren an der Fakultät Bioingenieurwissenschaften

Student arbeitet im Labor mit einer Pipette.
© Ivory Productions

Die Fakultät Bioingenieurwissenschaften an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf steht für wissenschaftlich fundierte, angewandte Lehre – mit Blick auf das Berufsbild eines Ingenieurs oder einer Ingenieurin. Diese Lehre basiert auf dem Verständnis biologischer Grundlagen, um sie gezielt und nachhaltig zu nutzen. Unsere berufsqualifizierenden Bachelor- und Masterstudiengänge sind gekennzeichnet durch unmittelbaren Praxisbezug und fundiertes Wissen. Insgesamt studieren an unserer Fakultät ca. 700 Studierende.

Du kannst an der Fakultät Bioingenieurwissenschaften im Bachelor Biotechnologie, Brau- und Getränketechnologie oder angewandte Informatik studieren oder Dich für den Biotechnologie-Master entscheiden.

Alle Bachelorstudiengänge beinhalten ein Praxissemester, das, wie unsere Abschlussarbeiten, üblicherweise in der Industrie oder in Forschungseinrichtungen absolviert wird. Etwa 100 Studierende gehen jedes Jahr ins Ausland. Die Ansprüche in unseren Studiengängen sind hoch, dafür sind die Berufsaussichten in den entsprechenden Branchen exzellent.

News

Veranstaltungen

zurück
vor

Die Geschichte der Fakultät Bioingenieurwissenschaften

2012

Es folgte ein Masterprogramm in Kooperation mit der Hochschule München.

2011

Die Fakultät wurde um die Brau- und Getränketechnologie erweitert.

2000

Die Bioinformatik kam hinzu.

1990

Die Fakultät wurde mit der Biotechnologie gegründet. Seither haben wir kontinuierlich unsere Kompetenzen erweitert.

Fakultät Bioingenieurwissenschaften: unser Netzwerk

Wir pflegen und erweitern kontinuierlich unser Netzwerk an Unternehmen und Institutionen, in denen unsere Alumni erfolgreich arbeiten. Sie befinden sich sowohl in der Region um Weihenstephan als auch weit darüber hinaus.

Diese Branchen und Einrichtungen sind unter anderem Teil unseres Netzwerks:

Unternehmen

  • biopharmazeutische Industrie & Prozesstechnik
  • Brauereien
  • Start-ups

Institutionen

  • Helmholtz-Zentrum München
  • Fraunhofer-Institute
  • Max-Planck-Institute

Forschungsprojekte

Publikationen

  • Rene Kaiser, Andreas Krumpel, Clemens Thielen

    • Berechtigungen:  Open Access
    • Berechtigungen:  Peer Reviewed

    NMR-based leaf metabolome profiling in segregating populations of
    Taraxacum kok-saghyz reveals environmental and genetic effects on rubber
    content and root biomass
    (2026) Industrial Crops & Products 2026 (249), S. 1237-42. DOI: 10.1016/j.indcrop.2026.123742

  • Jörg Schäffer, Vinzenz Ackermann, Sabine Grüner

    • Berechtigungen:  Peer Reviewed

    Water Vapour Sorption on Used Foundry Sand with Regard to its Reusability (2026)

    Sand is a widely used molding material in the foundry industry. With its availability becoming increasingly limited and transportation being cost-intensive, sustainable and environmentally friendly regeneration processes are attracting growing attention. The primary challenge in this context is the removal of binder residues remaining on the sand grains. Alkali silicates, considered as binder systems, place high demands on the specificity and sensitivity of analytical methods, since trace amounts of analyte (silicic acid) must be determined as quantitatively as possible on a chemically almost identical matrix. The present work discusses the use of water vapor sorption for the semi-quantitative determination of residual silicic acid in the presence of crystalline silicon dioxide. A particular focus is placed on modeling the sorption isotherms using the GAB and BET models. The specific surface areas determined for sands with varying degrees of binder loading are compared with the strength values of test specimens produced from these sands. A direct correlation between the achievable strength and the specific surface area is observed.Sand ist weitverbreiteter Formstoff in der Gussindustrie. Mit seiner immer knapper werdenden Verfügbarkeit und dem kostenintensiven Transport rücken nachhaltige und umweltschonende Regenerierungsverfahren zunehmend in den Fokus. Hauptaufgabe hierbei ist die Entfernung des auf dem Sandkorn zurückgebliebenen Bindemittels. Die als Binder in Betracht genommenen Alkalisilicate stellen hohe Anforderungen an die Spezifität und Sensitivität der Analytik, da Spuren von Analyt (Kieselsäure) auf einer chemisch nahezu identischen Matrix möglichst quantitativ bestimmt werden sollen. In der vorliegenden Arbeit wird der Einsatz der Wasserdampfsorption zur halbquantitativen Erfassung von Kieselsäureresten in Gegenwart kristallinen Siliciumdioxids diskutiert. Einen Schwerpunkt bildet die Modellierung der Sorptionsisothermen mit GAB- und BET-Modellen. Die ermittelten spezifischen Oberflächen verschieden stark bindemittelbelasteter Sande werden mit den Festigkeitswerten daraus hergestellter Prüfkörper verglichen. Dabei zeigt sich eine direkte Korrelation zwischen erreichter Festigkeit und spezifischer Oberfläche.

Ansprechpersonen

Kontakt

Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
Fakultät Bioingenieurwissenschaften
Gebäude A3
Am Hofgarten 10
85354 Freising