28.06.2018 | Fakultät Landschaftsarchitektur

Studierende der Landschaftsarchitektur entwickeln "Innovative Ideen für einen schwierigen Ort"

Tanja Tenschert
Studierende der Landschaftsarchitektur haben Pläne für das Areal der Bayernkaserne entwickelt.
Studierende der Landschaftsarchitektur haben Pläne für das Areal der Bayernkaserne entwickelt.

Weihenstephan - Studierende der Landschaftsarchitektur an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Vertiefungsrichtung Freiraumplanung, haben sich kürzlich mit der Fragestellung beschäftigt, wie eine stark vom Verkehr belastete Restfläche umgestaltet werden kann - zu einem gut nutzbaren urbanen Freiraum, der für viele gesellschaftliche Milieus attraktiv ist, Lärmschutzfunktionen übernimmt und gleichzeitig als orientierungsstiftender lebendiger Stadtbaustein wirkt. Das Projekt "Innovative Ideen für einen schwierigen Ort" wurde von Prof. Uta Stock-Gruber, Prof. Dr. Swantje Duthweiler und Kerstin Langer betreut.

Die Planungen der Studierenden für eine Fläche im Münchner Norden entlang der ehemaligen Bayernkaserne reichen von einer begehbaren Betonskulptur über Kulissen, urbane Erdkörper bis hin zu hybriden Freiraum-Architektur-Konstrukten oder zum "Stadtregal". Die Entwürfe wurden im Foyer des Planungsreferats der Stadt München ausgestellt.

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