01.10.2018 | Fakultät Bioingenieurwesen

Bioprozessinformatik dual: Hochschule Weihenstephan-Triesdorf kooperiert mit Helmholtz Zentrum München

Tanja Tenschert
Gruppenbild
Dr. Werner Dubitzky, Prof. Dr. Ulrich Hege, Reingard Schirren, Renate Schlusen, Dr. Eric Veulliet, Prof. Dr. Martin Stetter
Vertragsunterzeichnung
Vertragsunterzeichnung: Personalleiterin Renate Schlusen und Präsident Dr. Eric Veulliet

Weihenstephan - Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und das Helmholtz Zentrum München arbeiten künftig bei der Ausbildung von Studierenden der Bioprozessinformatik zusammen. Im Studium mit vertiefter Praxis können die Dual-Studierenden ab sofort bereits während ihres Studiums weitgehende praktische Erfahrungen im Bereich Data Science sammeln. Das Helmholtz Zentrum München untersucht, wie chronische Erkrankungen aus dem Zusammenwirken von Genen, Umwelt und Lebensstil entstehen. Es entwickelt neue Behandlungsmöglichkeiten für weit verbreitete Leiden wie Diabetes, Lungenerkrankungen und Allergien.

Bis dato ermöglicht bereits der Kooperationspartner Roche Diagnostics GmbH den Studierenden der Bioprozessinformatik dual, im Bereich der Bioverfahrenstechnik ihre Kenntnisse in Digitalisierung und Automatisierung praktisch zu vertiefen. Jetzt können Dual-Studierende auch Data Science-Kenntnisse in einem anderen Umfeld erlangen. Am Helmholtz Zentrum München können sie modernste wissenschaftliche Methoden im Bereich biomedizinischer Forschung, insbesondere der molekularen Forschung, lernen und dabei in einem internationalen, interdisziplinären Umfeld arbeiten. Besonderes Augenmerk richtet sich auf wissenschaftliche Methoden, in denen IT-gestützte Data-Science-Verfahren zum Einsatz kommen. Diese zukunftsweisende Methodik gewinnt zunehmend in allen Bereichen der digitalen Gesellschaft an Bedeutung.

Kontakt

Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
Am Hofgarten 4
85354 Freising

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
T +49 8161 71-3416
presse [at]hswt.de