Praxissemester für die Zukunft – bidirektionales Laden

Lukas Schwankner steht hinter offener Tür eines Teslas
© Lukas Schwankner

Lukas Schwankner, Student Management erneuerbarer Energien, absolvierte sein Praxissemester bei der umlaut energy GmbH im Bereich "bidirektionales Laden" und begegnete einem wichtigen Zukunftsthema.

Seine Praxisfirma hat er zufällig beim Durchforsten von Jobbörsen gefunden: Schwankner fand eine interessante und farbenfrohe Webseite und dahinter eine kreative Firma. Er wurde bei wichtigen Projekten beteiligt, knüpfte bedeutende Kontakte und wirkte mit bei Recherche, Präsentationserstellung und Besprechungen. Um ihn herum ein junges Team, in dem er sich von Beginn an sehr wohl fühlte. „Weil es so innovativ, neu und zukunftsträchtig ist!“, sagt er auf die Frage, warum er diese Thematik wählte und lächelt dabei. Für die Praxisprüfung erstellte er eine „Analyse von Pilot-Projekten aus dem Bereich V2X“.

Was ist bidirektionales Laden

Beim bidirektionalen Laden werden Fahrzeuge vorübergehend als Stromspeicher verwendet.  Die gespeicherte Energie dient als Ausgleich bei Netzschwankungen und Energiespitzen und lässt das Stromnetz stabiler sein. Das Auto hat damit die Möglichkeit entladen, als auch geladen zu werden. Wichtige Themenbereiche werden abgedeckt und nichtverwendetes Batteriepotential herumstehender Fahrzeuge wird genutzt. Die Technologie ist noch in der Entwicklung, soll aber bereits ab 2024 in vielen Fahrzeugen zur Verfügung stehen.

Ein Unternehmen das Produktherstellung neu denkt

Die umlaut energy GmbH ist Teil von Accenture, ein globales, branchenübergreifendes Full-Service-Unternehmen, das Kunden auf der ganzen Welt technologische und organisatorische Beratungs- und Engineeringleistungen anbietet. Weltweit arbeiten rund 700.000 Mitarbeitende für das IT-Unternehmen. Industry X, ist einer der fünf Geschäftsbereiche: Hier werden Engineering und Manufacturing kombiniert, um Produkte und Dienstleistungen neu zu definieren.

 

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