Prüfungseinsicht

Die Prüfungseinsicht nach § 14 Abs. 6 APO und § 19 Abs. 6 RaPO findet jedes Semester vier Wochen lang ab Beginn der Vorlesungszeit für alle im vorangegangenen Semester abgelegten Prüfungen statt. Den Ort und die genauen Termine der Prüfungseinsicht bestimmt der Prüfer, in der Regel zu dessen Sprechzeiten und in dessen Büro. Studierende, die wegen endgültig nicht bestandener Prüfungsleistungen exmatrikuliert werden, können für diese Prüfung(en) mit dem jeweiligen Prüfer einen früheren Termin vereinbaren. Ort und Zeit der Prüfungseinsichtnahme von Prüfungen, die von Lehrbeauftragten abgenommen wurden, bestimmt die Prüfungskommission.

Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen

Für die Anerkennung von Leistungsnachweisen müssen Sie einen entsprechenden Antrag im Student.Service stellen. In dem Antrag müssen Sie die konkrete Studien- und/oder Prüfungsleistung ankreuzen, auf die Sie Ihre erbrachte Vorleistung angerechnet haben möchten. Dem Antrag sind geeignete Nachweise über Note, Fächerbeschreibung (detaillierte Vorlesungsgliederung) und Vorlesungsumfang beizufügen. Falls aus den eingereichten Unterlagen nicht klar ersichtlich ist, welche Vorleistungen Sie für die beantragte Anerkennung herangezogen haben möchten, würden wir Sie bitten, dies ggf. zu vermerken.

Beachten Sie bitte, dass der Antrag erst mit Eingang im Student.Service als gestellt gilt.

Im Falle einer Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen wird gleichzeitig die für die Vorleistung aufgewendete Studienzeit bei der Festsetzung der Fachsemester im aktuellen Studiengang berücksichtigt, sofern sie vom Umfang her relevant ist.
Beispiel: Bei der Anerkennung von Leistungen im Umfang von 16 bis 45 EC wird 1 Fachsemester angerechnet.
Sollten Sie mehrfach Anträge auf Anerkennung stellen, werden die EC aller Anerkennungen aufaddiert. Erst bei Erreichen der nächsten Grenze (46 bis 60 EC) wird ein zweites Fachsemester angerechnet usw. Ob und in welchem Umfang Studienzeit angerechnet wird, wird Ihnen im Anerkennungsbescheid mitgeteilt.

Nach oben

Benotungsskala

Die deutsche Benotungsskala umfasst üblicherweise 5 Grade (mit zahlenmäßigen Entsprechungen; es können auch Zwischennoten vergeben werden): "Sehr gut" (1), "Gut" (2), "Befriedigend" (3), "Ausreichend" (4), "Nicht ausreichend" (5). Zum Bestehen ist mindestens die Note "Ausreichend" (4) notwendig. Die Bezeichnung für die Noten kann in Einzelfällen und für den Doktorgrad abweichen. Außerdem findet eine Einstufungstabelle nach dem Modell des ECTS-Leitfadens Verwendung, aus der die relative Verteilung der Noten in Bezug auf eine Referenzgruppe hervorgeht.

 

Fach-/Modul-Endnote

 

Prüfungsgesamtnote

1,0 - 1,5sehr gut1,0 - 1,2mit Auszeichnung bestanden
1,6 - 2,5gut1,3 - 1,5sehr gut bestanden
2,6 - 3,5befriedigend1,6 - 2,5gut bestanden
3,6 - 4,0ausreichend2,6 - 3,5befriedigend bestanden
5,0nicht ausreichend3,6 - 4,0bestanden

 

 

Nach oben

Merkblätter

Formulare

Anträge auf Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen

Standort Weihenstephan

Standort Triesdorf