Studienaufbau

Die ersten beiden Semester dienen der Vermittlung von naturwissenschaftlichen, mathematischen, technischen und wirtschaftlichen Grundlagen. Sie umfassen 12 festgelegte Pflichtmodule (die von allen Studierenden zu belegen sind).

Der 2. Studienabschnitt dient der Vermittlung eines breiten Basiswissens umweltrele­vanter Gebiete sowie der Vorbereitung auf die Praxisphase. Hierzu sind im 3. und 4. Semester 10 Pflichtmodule und  4 Wahlpflichtmodule zu belegen.

Das 5. Semester ist ein Praxissemester, wovon 20 Wochen in Betrieben oder in der Verwaltung abgeleistet werden. Zur Vor- und Nachbereitung finden in der Hoch­schule Veranstaltungen statt.

Das 6. und 7. Semester dient der fachlichen Spezialisierung. Hierzu sind aus einem Angebot von 5 Schwerpunktenmodulen 2 zu wählen. Im 7. Semester steht zusätzlich die Anfertigung der Bachelor-Thesis an.

SEMSTUDIENAUFBAU UND -INHALTE
1.-2.Grundlagen in mathematisch-naturwissenschaftlichen, technischen und wirtschaftlichen Fächern, ergänzt durch EDV
3.-4.

Fachliche Profilierung in biologischen, chemischen und technischen Fächern, ergänzt durch und Wahlmodule und Vorbereitung auf Praxisphase

5.Betriebspraktikum (20 Wochen)
6.-7.

Schwerpunktstudium; Wahl von 2 aus 5 Schwerpunkten

  • Abfallwirtschaft
  • Bodenschutz und Altlasten
  • Sanierung und Renaturierung von Gewässern
  • Umwelt- und Naturschutzplanung
  • Erneuerbare Energien

Im Anschluss folgt die Bachelorarbeit

Abschluss:

Bachelor of Engineering (B.Eng.)

Eine detaillierte Übersicht über einzelne Fächer und Module finden Sie hier.

Berufsfelder

Der Arbeitsbereich Umwelt ist eine Herausforderung für Jahrzehnte

Umweltbelange haben höchste Priorität erlangt in Wirtschaft und Politik. Weltweit hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Belastungen unserer Umwelt nachhaltig gesenkt werden müssen. Obwohl in Europa und Deutschland in den letzten drei  Jahrzehnten große Erfolge zu verzeichnen waren, bedarf es noch enormer Anstren­gungen, auch für künftige Generationen eine intakte Umwelt zu erhalten.

Die Fakultät Umweltingenieurwesen der Hochschule Weihenstephan - Triesdorf bildet im Studiengang Umweltsicherung Fachkräfte aus, die einen Beitrag zur Lösung von Umweltproblemen leisten können.

Attraktive Berufsfelder erwarten Sie als Umwelt-Ingenieur

Der Arbeitsmarkt im Umweltbereich bietet derzeit sehr gute Aussichten, sowohl für die mit gutem Querschnittswissen als auch Spezialwissen ausgestatteten Bachelor-Absolventen. Umfragen unter Absolventen bestätigen, dass diese innerhalb kurzer Zeit adäquate Stellen finden. Arbeitsmöglichkeiten bieten sich in allen umweltrele­vanten Sparten der Wirtschaft und des öffentlichen Dienstes. Als Beispiele für Berufsfelder sind unter anderem zu nennen:

Studieren in Triesdorf

Zehn Gründe für ein Studium in Triesdorf

  • Eine überschaubare Abteilung (ca. 1800 Studierende) einer bekannten und renommierten Hochschule.
  • Guter Kontakt der Studierenden untereinander.
  • Enge Gemeinschaft zwischen Studierenden und Professoren – eine echte Campusatmosphäre.
  • Moderne Medientechnik und Labore bieten hervorragende Studienbedingungen.
  • Veranstaltungen in kleinen Gruppen (individuelle Betreuung).
  • Hoher Praxisbezug durch umfangreiche Praktika.
  • Triesdorfer Absolventen haben einen guten Ruf und beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
  • Ausreichend Wohnraum bei günstigen Lebenshaltungskosten.
  • Breites Freizeitangebot durch das Fränkische Seenland; dort studieren, wo andere Urlaub machen.
  • Eine äußerst aktive Studentenschaft, die Sport,  Firmenkontakte, Kulturwochen und vieles mehr organisiert.

Die Fakultät Umweltingenieurwesen begrüßt ganz herzlich ihre Erstsemester 2017/18 im Studiengang Umweltsicherung

Fakultät

Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
Fakultät Umweltingenieurwesen
Markgrafenstraße 16
91746 Weidenbach

T +49 9826 654-130
F +49 9826 654-4130
ut [at]hswt.de

Prüfungsordnung

Akkreditierung