Claim Hochschule Weihenstephan-Triesdorf - University of Applied Sciences

Absolventenprofile

Warum haben Sie sich für den Studiengang Regionalmanagement in Triesdorf entschieden?

Der enorm hohe Praxisbezug und das Üben grundlegender Vorgehensweisen, z.B. mit Hilfe von Moderations- und Beratungstechniken, waren für mich die ausschlaggebenden Gründe, das Masterstudium Regionalmanagement zu absolvieren. Außerdem habe ich von erfahrenen Regionalmanagern den Tipp erhalten, die Ausbildung in Triesdorf zu beginnen.

Nach dem Bachelorstudium in einer Großstadt reizte mich neben dem qualitativ hochwertigen Studienangebot der ländliche Charme Triesdorfs. Alle Einrichtungen sind gut erreichbar, die Hochschule liegt eigentlich mitten im Grünen.

Was war das Besondere an Ihrem Studium?

Sowohl am Campus Triesdorf als auch im Studiengang Regionalmanagement selbst entstehen schnell Freundschaften und Kontakte, die noch lange über die Studienzeit hinaus Bestand haben. Es kommt nicht selten vor, dass man auf verschiedensten Veranstaltungen und Tagungen ehemaligen Kommilitoninnen und Kommilitonen über den Weg läuft!

Wie sind Sie an ihren ersten Job gekommen?

Die Vernetzungskomponente am Campus in Triesdorf als auch im Studiengang Regionalmanagement war schon immer hoch. Immer wieder erhält man Jobangebote. Zu meiner ersten Stelle bin ich allerdings über ein Praktikum gekommen.

Was sind ihre derzeitigen Aufgaben?

Zum einen arbeite ich aktuell in einem Unternehmen im Bereich Tourismus-, Standort- und Regionalentwicklung. Wir entwickeln integrierte und beteiligungsorientierte Strategien und Konzepte für Regionen, Landkreise und Kommunen. Zum anderen arbeite ich für eine Agentur, die sich intensiv mit digitalen Transformationsprozessen im unternehmerischen aber auch im kommunalen Bereich auseinandersetzt.

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Warum haben Sie sich für den Studiengang Regionalmanagement in Triesdorf entschieden?

Nach meinem Studium der Sozialen Arbeit wollte ich meine methodischen und fachlichen Kompetenzen vertiefen. Die Fachrichtungen „Integrierte Stadtentwicklung“ und „Gemeinwesenarbeit“ der Sozialwissenschaften haben mir schon während des Bachelorstudiums sehr gut gefallen. Das Masterstudium Regionalmanagement war dann die logische Weiterentwicklung. Das Studium in Triesdorf habe ich mir im Rahmen eines Vorlesungstages erst einmal angesehen. Mir war schon immer klar, dass es im Berufsleben auf strukturiertes Arbeiten, gutes Organisationstalent und Teamfähigkeit ankommt. Der Studiengang Regionalmanagement hat mir geholfen, diese Kompetenzen auszubauen.

An Triesdorf haben mich der moderne und gleichzeitig ländliche Standort und vor allem die familiäre und sehr praxisbezogene Atmosphäre überzeugt.

Was ist das Besondere an Ihrem Studium?

Die Anforderungen des Regionalmanagements sind sehr vielfältig. Da ist einerseits ein sehr kommunikativer, andererseits ein sehr kreativer Aspekt gefordert. Obendrein sollen Regionalmanagements auch noch innovativ sein, um neue Ideen und Projekte für die ländlichen Räume zu entwickeln. Das Studium hat mir gezeigt, dass man immer spezifische Lösungen für jede Region finden muss. Und das geht am besten mit den Akteuren gemeinsam. Durch die vielen Beispiele in den Seminaren habe ich diesen Blick entwickelt.

Wie sind Sie an ihren ersten Job gekommen? Was sind ihre derzeitigen Aufgaben?

Es hat sich ausgezahlt, dass ich meine Masterarbeit in Zusammenarbeit mit einem Landkreis geschrieben habe. Dadurch konnte ich einen guten Einblick in dessen Arbeit bekommen. Als die Region dann einen neuen Konversionsmanager/in suchte, habe ich mich sofort beworben.

Ich arbeite derzeit als Konversionsmanagerin im Lkr. Donau-Ries und bin für Beratung und Betreuung von Projektantragstellern und für die Innenentwicklung und das Dorfladennetzwerk im Landkreis Donau-Ries zuständig. Zudem gehören zu meinem Arbeitsbereich noch die Regionalen Produkte der Region und das Projektmanagement der Homepage. Ich arbeite mit Kommunen, Bürgermeistern und vielen Akteuren aus der Region zusammen, um innovative Ideen aus der Region für die Region umzusetzen!