Studierende der HSWT sitzen im Innenhof des Gebäude E am Campus Triesdorf
  • Master für nachhaltige wirtschaftliche und regionale Entwicklung

Sustainable Regional Development

Globale Herausforderungen angehen und lokale Regionen stärken. Vom ländlichen Raum bis hin zu Städten und Metropolregionen – dieser HSWT-Masterstudiengang konzentriert sich auf die Gestaltung einer nachhaltigen, integrativen und gerechten Entwicklung von Regionen.

Dein Studium kurz und knapp
  • Dauer  3 Semester
  • Sprache  Englisch
  • Ort  Campus Triesdorf
  • Semester  Wintersemester / Sommersemester
  • Arbeit  Auch Teilzeit
Abschluss
Master of Science (M. Sc.)
Zulassungsbeschränkung

Abschlussnote 2,5 oder besser

Bewerbungszeitraum

1. Dezember 2025 – 15. Januar 2026

Master of Sustainable Regional Development in Triesdorf

Von nachhaltiger Flächennutzungsplanung über Kreislaufwirtschaft bis hin zu städtisch-ländlicher Innovation: Studierende des neuen englischsprachigen Master of Sustainable Regional Development (MRD) interessieren sich für praktische Lösungen für stärkere Gemeinschaften. Nachhaltige und widerstandsfähige Regionen bauen auf ihre Stärken und maximieren die Zusammenarbeit für die regionale Entwicklung. Triesdorf im deutschen Bundesland Bayern ist seit 20 Jahren der herausragende Ort, an dem man etwas über ländliche und regionale Entwicklung lernen kann. Am Campus Triesdorf profitieren die Studierenden von dem interdisziplinären Ansatz und der Praxisorientierung des Studiengangs Nachhaltige Regionalentwicklung.

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Inhalt des Master-Studiengangs Nachhaltige Regionalentwicklung

Eine Dozentin der HSWT steht mit studierenden in einem Dorf und studiert einen Lageplan

Während des Masterstudiums lernen die Studierenden eine Vielzahl von Themen aus den Bereichen Raum, Management, Umwelt und Wirtschaft kennen. Sie erwerben fortgeschrittene Kommunikations- und Analysefähigkeiten. Fallstudien, internationale Vergleiche, spezielle Gastvorträge und Exkursionen maximieren den Lerneffekt und bereiten die Studierenden auf eine berufliche Laufbahn oder ein Promotionsstudium vor.

Der Studiengang Nachhaltige Regionalentwicklung ist interdisziplinär und praxisorientiert. Alle HSWT-Professor:innen haben in der Praxis gearbeitet, und in vielen Kursen sind Dozent:innen tätig, die Expert:innen auf ihrem Gebiet sind. Internationale Perspektiven aus dem europäischen und außereuropäischen Raum sind integraler Bestandteil des Masterstudiengangs.

Struktur des Studiengangs Nachhaltige Regionalentwicklung in Triesdorf

Der Studiengang wird in der Regel in drei Semestern (Vollzeit) absolviert. Jedes Semester umfasst insgesamt 30 European Credit Points (EC), wovon mehr als die Hälfte auf Pflichtmodule entfällt. Darüber hinaus können die Studierenden aus einer Reihe von Wahlpflichtmodulen wählen. Der Vollzeitstudiengang schließt mit der Masterarbeit und einem Kolloquium im 3. Semester

Teilzeitstudium möglich

Ab dem Wintersemester 2025 wird der Studiengang Nachhaltige Regionalentwicklung auch in Teilzeitform angeboten (Dauer: 5 Semester). Bitte geben Sie bei der Bewerbung Ihren Wunsch an.

Berufsaussichten nach dem Master in Nachhaltiger Regionalentwicklung

Der Studiengang bereitet die Studierenden auf Karrieren in Fach- und Führungspositionen vor, wie z. B:

  • Projektmanagement im Kontext der lokalen, regionalen und internationalen nachhaltigen Entwicklung
  • Akquisition und Umsetzung von Förderprogrammen
  • Arbeit mit lokalen und internationalen Akteursnetzwerken
  • Aufbau und Management von regionalen Versorgungsleistungen und Wertschöpfungsketten
  • Beratung von regionalen und internationalen Akteuren, Verwaltungen und Institutionen (z.B. Programme der Europäischen Union oder der Vereinten Nationen)

Warum Du nachhaltige Wirtschafts- und Regionalentwicklung an der HSWT studieren solltest

Breites Wissen

Du erhältst erweiterte berufliche Qualifikationen und interkulturelle Kompetenzen.

Internationale Kontakte

In Gruppenprojekten und Kursen hast Du die Möglichkeit, Kontakte und Netzwerke mit Studierenden aus Deutschland und anderen Ländern zu knüpfen.

Ein angenehmer Ort zum Lernen

Werde Teil einer unterstützenden Lerngemeinschaft von Studierenden, Professor:innen und Expert:innen auf dem Gebiet.

Du willst Insiderwissen und Tipps? Dann frag unsere Studiengangbotschafterin!

Sandhya

„Die Vielfalt der Studierenden ist eine ihrer größten Stärken. Die Einbeziehung von Perspektiven aus verschiedenen Kulturen und Ländern bereichert unser Verständnis der regionalen Entwicklung. Diese unterschiedlichen Standpunkte sind von unschätzbarem Wert, da sie unsere Annahmen hinterfragen und aufzeigen, wie Entwicklungsstrategien an lokale Kontexte und Gegebenheiten angepasst werden müssen.“

Zulassungsbedingungen für den Masterstudiengang Nachhaltige Regionalentwicklung

  • Um zum Masterstudiengang zugelassen zu werden, musst Du ein Grundstudium mit mindestens der Note „gut“ (2,5 oder besser) abgeschlossen haben (oder kurz vor dem Abschluss stehen).
  • Dein Grundstudium sollte in einem der folgenden Fächer absolviert worden sein: Agrarwissenschaften, Gartenbau, Forstwirtschaft, Landschaftsarchitektur, Landschaftsplanung, Raumplanung, Geowissenschaften, Wirtschaftsgeographie, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Politikwissenschaften, Umwelt- oder Ernährungswissenschaften oder ein vergleichbarer in- oder ausländischer Abschluss.
  • Voraussetzung für die Zulassung zum Masterstudiengang sind in der Regel 210 ECTS. Du kannst auch mit 180 ECTS einsteigen; die fehlenden Credits kannst Du aus Theorie oder Praxis nachholen.
  • Liegt das Abschlusszeugnis des Grundstudiums noch nicht vor, kannst Du es bis zum Ende des ersten Semesters nachreichen.
  • Die Kurse werden in englischer Sprache abgehalten. Ausländische Studierende, die keinen Bachelor-Abschluss (oder einen gleichwertigen Abschluss) in englischer Sprache haben, müssen daher ausreichende Kenntnisse der englischen Sprache (mindestens Niveau B2) nachweisen. Für Studierende, die auch über Deutschkenntnisse verfügen, besteht die Möglichkeit, einen Teil der deutschsprachigen Wahlfächer in einigen der anderen Masterstudiengänge (z.B. Master Regionalmanagement) zu belegen. 

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