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		<title>HSWT: Aktuell</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf</description>
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			<title>HSWT: Aktuell</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 29 Jun 2020 16:43:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title> Industrie-Kooperation zum Auftakt des neuen HSWT-Bachelorstudiengangs „Klimaneutrale Energiesysteme“</title>
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			https://www.hswt.de/no_cache/presse/news/article/industrie-kooperation-zum-auftakt-des-neuen-hswt-bachelorstudiengangs-klimaneutrale-energiesysteme.html</link>
			<description>&lt;b&gt;Weihenstephan | Triesdorf, 28. Mai 2020 - Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) bietet ab dem kommenden Wintersemester am Campus Triesdorf den neuen Bachelorstudiengang `Klimaneutrale Energiesysteme´ an. Kernthemen sind Klimaschutztechnologien sowie der Einsatz erneuerbarer Energien,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Weihenstephan | Triesdorf, 28. Mai 2020 - Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) bietet ab dem kommenden Wintersemester am Campus Triesdorf den neuen Bachelorstudiengang `Klimaneutrale Energiesysteme´ an. Kernthemen sind Klimaschutztechnologien sowie der Einsatz erneuerbarer Energien, gepaart mit dem Fokus auf nachhaltiges Wirtschaften. Unterstützt wird der an der Fakultät `Umweltingenieurwesen´ verortete Studiengang künftig von den Firmen CitrinSolar GmbH mit Sitz in Moosburg und der Echinger Schmidbaur Unternehmensgruppe GmbH, die beide Ende Mai einen Kooperationsvertrag mit der HSWT unterzeichnet haben.</b>
Dank der Kooperationen haben die Studierenden des neuen Studiengangs die Möglichkeit, in den Unternehmen Erfahrung aus erster Hand zu sammeln und somit vertiefte Praxiskenntnisse zu erlangen. „Die Kombination von akademischer Ausbildung und frühzeitigem Einsatz in der Welt der industriellen Praxis ist eine echte Bereicherung für die Studierenden“, so Studiendekan Prof. Dr. Bruno Ehrmaier. Beide Unternehmen stehen im neuen Studiengang als Partner für das sogenannte &quot;Studium mit vertiefter Praxis&quot; zur Verfügung. Bei diesem Studienmodell verbringen die Studierenden immer wieder Zeit in Betrieben, Studien- und Praxisphasen wechseln sich ab dem zweiten Semester ab. 
Die Expertise der Firmengruppe Schmidbaur liegt im Bereich der Gebäudetechnik, mit einem Fokus vor allem auf dezentralen Mittelspannungssystemen sowie der Mess- und Regelungstechnik. Das Arbeitsfeld der Firma CitrinSolar GmbH liegt insbesondere in der Energiegewinnung durch Solarthermie und Photovoltaik, ausgerichtet auf einen nachhaltigen Gebäudebau mit zukunftsweisenden solarenergiebasierten Quartierkonzepten. „Diese Kooperationen verwirklichen in exzellenter Weise die Grundphilosophie einer Hochschule für angewandte Wissenschaften mit der Verbindung von Praxisorientierung, Theorievermittlung und Forschung in einem technischen Studiengang“, so Hochschulpräsident Dr. Eric Veulliet. Die Vertragsunterzeichnung selbst erfolgte aufgrund der derzeitigen Umstände im Rahmen einer Onlinekonferenz. Darüber hinaus vereinbarten die Partner eine gemeinsame Forschungskooperation, so dass sich auch für Absolventinnen und Absolventen ein attraktives Betätigungsfeld erschließt.]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>FKUT</category>
			<category>KE</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>christine.doetzer@hswt.de</author>
			<pubDate>Thu, 28 May 2020 16:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Lebenslanges Lernen&quot; - Hauswirtschafterinnen bilden sich in Triesdorf weiter</title>
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			https://www.hswt.de/no_cache/presse/news/article/lebenslanges-lernen-hauswirtschafter-bilden-sich-in-triesdorf-weiter.html</link>
			<description>Triesdorf - Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) veranstaltete in Kooperation mit dem Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten am 13. November 2013 zum dritten Mal in Folge die Weiterbildung  „Lebenslanges Lernen“. Dieses Jahr stand diese unter dem Motto „Neue Wege...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Triesdorf - Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) veranstaltete in Kooperation mit dem Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten am 13. November 2013 zum dritten Mal in Folge die Weiterbildung &nbsp;„Lebenslanges Lernen“. Dieses Jahr stand diese unter dem Motto „Neue Wege in der beruflichen Bildung und zum nachhaltigen Konsum“. Der Einladung folgten Meisterinnen und Ausbilderinnen aus ganz Bayern. Mit über 160 Teilnehmerinnen war das Alte Reithaus wieder voll besucht.
Professorin Mirjam Jaquemoth von der HSWT führte durch die Veranstaltung und leitete die Podiumsdiskussionen. Ministerialrätin Gisela Miethaner eröffnete als Vertreterin des Staatsministeriums den Themenblock I „Neue Wege in der beruflichen Bildung“ mit einer Darstellung der aktuellen Situation in der hauswirtschaftlichen Berufsbildung. Sie betonte, dass Deutschland den höchsten Anteil an illegalen Beschäftigten im Privathaushalt (90-95%) hat und gleichzeitig einen deutlichen spürbaren Fachkräftemangel im Berufsfeld Hauswirtschaft. Dies stelle die berufliche Bildung vor neue Herausforderungen. &nbsp;
Von ihren neuen Wegen in dem Zukunftsmarkt Hauswirtschaft berichteten drei Referentinnen. Dies waren für die Hauswirtschaft in Kindertageseinrichtungen Christine Hopf, im hauswirtschaftlichen Dienstleistungsunternehmen Doris Demmel und in der hauswirtschaftlichen Versorgung und Betreuung von Senioren Edeltraud Rager. In den Kindergärten sind Hauswirtschafter meist Einzelkämpfer, welche in einem pädagogisch wertvollen Arbeitsumfeld mit viel Eigenverantwortlichkeit und Optimismus professionell ihr Berufsfeld präsentieren können. Bei den Dienstleistungsunternehmen kam ein klarer Appell an die Ausbildung, wonach das selbständige Arbeiten mehr gestärkt und mehr Module zur Entwicklung eines starken Selbstbewusstseins integriert werden müssen. In der Seniorenarbeit werden derzeit vom bayerischen Roten Kreuz Nürnberg über den zweiten Bildungsweg Fachhauswirtschafter ausgebildet.<br /> Anschließend stellte Elisabeth Kraus die Richtlinie zur Förderung der betrieblichen Ausbildung von marktbenachteiligten Jugendlichen vor, die gerade für das Berufsfeld Hauswirtschaft vielversprechende Fördermöglichkeiten enthält.
Im Themenblock II „Neue Wege zum nachhaltigen Konsum“ referierten Professoren aus beiden Triesdorfer Fakultäten. Professor Bruno Ehrmaier spannte einen philosophisch-technischen Bogen über 300 Jahren Nachhaltigkeit. Nachdem in 50 Jahren die Erdölressourcen ausgebeutet sind und die derzeitige Klimabilanz weit entfernt von einer Kreislaufwirtschaft ist, sollten kreative Technologien und innovative Ideen her, so seine Forderung. Als Beispiel nannte er Insekten als Fleischersatz zu essen, wie dies schon von 80% der Weltbevölkerung gemacht wird.<br /> Nicht ganz so provokativ war der Vortrag von Professorin Sabine Homann-Wenig. Auf die Frage Einweg oder Mehrweg gäbe es leider keine einfache Antwort, wie gerne gewünscht. Erforderlich ist vielmehr die vielen verschiedenen Umweltwirkungen zu berücksichtigen und ein selbständiges Überdenken des eigenen Konsums vorzunehmen. <br /> Nach einer kurzen Pause führte Professor Michael Greiner die Teilnehmer in die Energieeffizienz von Haushalts- und Großküchengeräten ein. Auch sein Beitrag zeigte, dass jeder Haushalt und jeder Verbraucher durch sein Nutzerverhalten seinen Anteil dazu beitragen kann, dass die Energiewende ein Erfolgsmodell wird. &nbsp;<br /> Den abschließenden Vortrag hielt Professor Ullrich Asmus über Bekanntes und Unbekanntes aus dem Gemüsegarten. Er stellte in seiner ansprechenden Übersicht mit vielen Bildern und Erfahrungen Gemüse vor, das allen zwar bekannt ist, aber nicht in dieser Vielfalt. Aber auch weniger bekanntere, essbare Produkte aus dem Garten und der Natur, wie Nachtkerze, Stielmus oder der Gute Heinrich wurden erwähnt und publik gemacht.
Das Schlusswort bildete Hauswirtschaftsdirektorin Judith Regler-Keitel vom Fortbildungszentrum Hauswirtschaft Triesdorf, der für ihre erfolgreiche Organisation der diesjährigen Weiterbildung mit ihrem Team sehr viel Applaus gespendet wurde.
Die Veranstaltung wurde von allen Beteiligten wieder als voller Erfolg gewertet und ist auch für das nächste Jahr als fester Termin Mitte November eingeplant.
<span class="italic">Almut Kress und Prof. Dr. Mirjam Jaquemoth</span>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>mirjam.jaquemoth@hswt.de</author>
			<pubDate>Wed, 20 Nov 2013 07:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Triesdorfer Studierende knüpfen Kontakte zu Firmen</title>
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			https://www.hswt.de/no_cache/presse/news/article/triesdorfer-studierende-knuepfen-kontakte-zu-firmen.html</link>
			<description>Triesdorf - Studierende der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) haben in der letzten Novemberwoche wieder die Firmenkontaktmessen &quot;EWUlution&quot; und &quot;Triesdorf-Connect&quot; im Alten Reithaus in Triesdorf veranstaltet. Mit den Firmenkontaktmessen wollen sie schon frühzeitig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Triesdorf - Studierende der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) haben in der letzten Novemberwoche wieder die Firmenkontaktmessen &quot;EWUlution&quot; und &quot;Triesdorf-Connect&quot; im Alten Reithaus in Triesdorf veranstaltet. Mit den Firmenkontaktmessen wollen sie schon frühzeitig Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern knüpfen. Von den Messen profitieren aber nicht nur die Studierenden, die passende Unternehmen für ihr Praxissemester, ihre Abschlussarbeit oder sogar für ihre Zukunft finden können. Auch die Firmen können die qualifizierten Studierenden für ihre Praxisphasen oder als Berufseinsteiger gewinnen. 
Zum ersten Mal haben die Studierenden der beiden Fakultäten Landwirtschaft und Umweltingenieurwesen ihre Firmenkontaktmesse in eine Woche gelegt. So haben die Studierenden der Fakultät Umweltingenieurwesen bereits am 25. November 2013 elf Firmen aus dem Umweltsektor zu &quot;EWUlution&quot; eingeladen. Am 26. und 27. November 2013 veranstalteten die Studierenden der Fakultät Landwirtschaft ihre Messe &quot;Triesdorf-Connect&quot; zu der 48 Aussteller gekommen sind.
Das Career Center der HSWT war auf beiden Messen vertreten und bot den Interessierten neben einem Kurz-Bewerbungs-Check auch eine umfassende Karriereberatung.&nbsp; Zudem gab es von Andrea Herzog - Leiterin des Triesdorfer Career Centers - Informationen rund ums bereits etablierte Mentoring-Programm an der Hochschule.
Der Name &quot;EWUlution&quot; kommt von den drei Bachelorstudiengängen der Fakultät Umweltingenieurwesen, den sich die Studierenden vor rund drei Jahren überlegt haben: &quot;E&quot; steht für den Studiengang &quot;Technologie <b>E</b>rneuerbarer <b>E</b>nergien&quot;, &quot;W&quot; für &quot;<b>W</b>assertechnologie&quot; und &quot;U&quot; für den Studiengang &quot;<b>U</b>mweltsicherung&quot;, der auch in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum feiert.
Während &quot;EWUlution&quot; erst zum zweiten Mal stattgefunden hat, nimmt &quot;Triesdorf-Connect&quot; fast schon einen festen Platz im Triesdorfer Terminkalender ein. &quot;Triesdorf-Connect&quot; hat in diesem Jahr bereits zum zwölften Mal stattgefunden und wird aufgrund des großen Interesses vieler Firmen seit 2012 sogar auf zwei Tage gelegt. Am ersten Tag konnten sich die Studierenden vorwiegend auf Firmen im Agrarsektor freuen, am zweiten Tag auf Firmen aus der Lebensmittelbranche.]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>carolin.dommel@hswt.de</author>
			<pubDate>Thu, 28 Nov 2013 13:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationaler Abend 2013 in Triesdorf</title>
			<link>
			https://www.hswt.de/no_cache/presse/news/article/internationaler-abend-2013-in-triesdorf.html</link>
			<description>Triesdorf - Die Studierenden des Internationalen Masterstudiengangs haben am 28. November 2013 wieder zum Internationalen Abend in das Alte Reithaus in Triesdorf eingeladen. Die Studierenden im zweiten Semester präsentierten in einem unterhaltsamen Abendprogramm ihre Kulturen und Traditionen aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Triesdorf - Die Studierenden des Internationalen Masterstudiengangs haben am 28. November 2013 wieder zum Internationalen Abend in das Alte Reithaus in Triesdorf eingeladen. Die Studierenden im zweiten Semester präsentierten in einem unterhaltsamen Abendprogramm ihre Kulturen und Traditionen aus ihren jeweiligen Heimatländern. Interessierte konnten die Veranstaltung per Webübertragung live mitverfolgen.
Zahlreiche Studierende, Lehrende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule, sowie Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Weidenbach und Umgebung sind der Einladung zum Internationalen Abend gefolgt. Viele Chefs der Praktikumsbetriebe haben extra für den Abend weite Wege auf sich genommen, um zu sehen, was &quot;ihre Studierenden&quot; darbieten. Absolventen des Masterstudiengangs nehmen die Veranstaltung jedes Jahr zum Anlass, um sich zu treffen und sich auszutauschen. Die Gäste haben sich nicht nur von den Auftritten der ausländischen Studierenden, sondern auch von den kulinarischen Köstlichkeiten aus ihrer Heimat verwöhnen lassen.
Der Internationale Abend ist schon zur Tradition an der HSWT geworden. Jedes Jahr engagieren sich die Studierenden des Internationalen Masterstudiengangs Agrarmanagement und stellen ein immer wieder neues und unterhaltsames Programm für die Öffentlichkeit auf die Beine.<br /> Nach dem Grußwort von Prof. Dr. Ralf Schlauderer - Professor im Internationalen Masterstudiengang Agrarmanagement - führten die Schauspielerinnen und Schauspieler ihre Gäste durch ihre Heimatländer. Von Tänzen und Gesangseinlagen über Präsentationen und Sketche war alles dabei.
Weitere Informationen zum Internationalen Masterstudiengang finden sie <link http://imam.hswt.de/de/ - - "Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>ZI</category>
			
			<author>carolin.dommel@hswt.de</author>
			<pubDate>Fri, 29 Nov 2013 12:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag der Chemie in Triesdorf</title>
			<link>
			https://www.hswt.de/no_cache/presse/news/article/tag-der-chemie-in-triesdorf.html</link>
			<description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;&quot;&gt;Triesdorf - Wie gut sind Studierende auf das Fach Chemie im Studium vorbereitet? Diese und weitere Fragen rund zur Fachdidaktik beantwortete Prof. Dr. Maike Busker, Professorin an der Universität Flensburg, am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Triesdorf - Wie gut sind Studierende auf das Fach Chemie im Studium vorbereitet? Diese und weitere Fragen rund zur Fachdidaktik beantwortete Prof. Dr. Maike Busker, Professorin an der Universität Flensburg, am 28. Januar 2014 in ihrem Vortrag. Unterstützt durch das DIZ (Zentrum für Hochschuldidaktik der staatlichen bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften) hat die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) Lehrende aus dem Bereich Chemie nach Triesdorf eingeladen. Ziel war es, einen Austausch über Schwierigkeiten und Probleme, insbesondere bei Anfängerveranstaltungen im Fach Chemie, zu erreichen und fachdidaktische Methoden und Instrumente aufzuzeigen. An der Weiterbildungsveranstaltung haben neben Dozentinnen und Dozenten der HSWT zwölf weitere aus verschiedenen bayerischen Hochschulen teilgenommen: Landshut, München, Nürnberg, Rosenheim und Augsburg.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Prof. Dr. Rudolf Huth, Chemieprofessor an der HSWT, stellte den Teilnehmerinnen und Teilnehmer als Vizepräsident zunächst die HSWT vor, bevor Prof. Dr. Stefan Rohse - Organisator des Fachdidaktikarbeitskreises Chemie und Veranstaltungsorganisator - einführende Worte zum Thema sprach. Im Anschluss folgte der Vortrag von Prof. Dr. Maike Busker &quot;Wie gut sind Studierende auf das Fach Chemie im Studium vorbereitet?&quot; Nach einer Mittagspause konnten die auswärtigen Gäste die erst kürzlich erbauten Laboratorien besichtigen. Ein Workshop, in dem die Dozentinnen und Dozenten sich in Gruppen über die Praxis des Lehrens austauschten, rundete den Tag der Chemie ab. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Insgesamt wurde die Veranstaltung als sehr interessant und gewinnbringend empfunden, so dass nächstes Jahr eine Folgeveranstaltung sattfinden wird <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>- dann eventuell in Weihenstephan.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>carolin.dommel@hswt.de</author>
			<pubDate>Wed, 29 Jan 2014 15:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Runde des Bayern-Mentoring startet im April</title>
			<link>
			https://www.hswt.de/no_cache/presse/news/article/neue-runde-des-bayern-mentoring-startet-im-april.html</link>
			<description>Im April startet eine neue Runde des Bayern Mentoring, Stufe 1, in der Studentinnen höherer Semester die Chance erhalten, sich ein Jahr lang mit einer Mentorin aus der Industrie, der Verwaltung oder auch einer selbstständigen Unternehmerin zu treffen und auszutauschen. Dabei geht es um Fragen zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im April startet eine neue Runde des Bayern Mentoring, Stufe 1, in der Studentinnen höherer Semester die Chance erhalten, sich ein Jahr lang mit einer Mentorin aus der Industrie, der Verwaltung oder auch einer selbstständigen Unternehmerin zu treffen und auszutauschen. Dabei geht es um Fragen zur Berufswahl, zum Berufsstart oder den Jobaussichten, aber auch Persönliches wird besprochen. Wie oft sich diese sogenannten Tandems treffen, bleibt ihnen selbst überlassen.&nbsp;Außerdem bietet die Hochschule für die Teilnehmerinnen Kurse zu Stressbewältigung, Sprach-und Stimmtraining sowie Durchsetzungsvermögen und Selbstbehauptung an.&nbsp;Anmeldung (bis 31.3.) und Info bei den Frauenbeauftragten der Fakultäten, in Weihenstephan&nbsp;bei der Assistentin der Frauenbeauftragten, <link 11964 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Katharina Aurich</link>&nbsp;und in Triesdorf beim <link 11194 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Career Center</link>.]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>katharina.aurich@hswt.de</author>
			<pubDate>Thu, 06 Mar 2014 13:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HSWT unterstützt MINT-Initiative der Bayerischen Realschulen</title>
			<link>
			https://www.hswt.de/no_cache/presse/news/article/hswt-unterstuetzt-mint-initiative-der-bayerischen-realschulen.html</link>
			<description>Triesdorf - Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) hat kürzlich Sechstklässler der Realschulen Ansbach, Heilsbronn und Wassertrüdingen in Triesdorf empfangen. Die Hochschulangehörigen haben den jungen Gästen anhand zehn unterschiedlicher Praxisprojekte gezeigt, wie spannend MINT-Fächer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Triesdorf - Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) hat kürzlich Sechstklässler der Realschulen Ansbach, Heilsbronn und Wassertrüdingen in Triesdorf empfangen. Die Hochschulangehörigen haben den jungen Gästen anhand zehn unterschiedlicher Praxisprojekte gezeigt, wie spannend MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) sein können. Die HSWT leistet damit einen Beitrag zur MINT-Initiative der Bayerischen Realschulen - eine Initiative, die das Interesse der Schülerinnen und Schüler für technische Berufe wecken und auf lange Sicht dem Fachkräftemangel in diesem Bereich entgegenwirken soll.
Rund 90 Schülerinnen und Schüler der drei mittelfränkischen Realschulen haben an den MINT-Projekten in Triesdorf teilgenommen. Anhand praxisnaher Beispiele haben sie erfahren, dass Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik richtig Spaß machen kann. Dank der intensiven Vorbereitungen der rund 20 Hochschulbeschäftigten konnten zehn unterschiedliche Projekte angeboten werden - darunter &quot;Vom 'Stinkwasser' zum Trinkwasser&quot;: Wie wird aus schmutzigem Wasser wieder sauberes Wasser? In diesem Seminar haben die jungen Gäste einen Wasserfilter gebaut. Dabei haben sie gelernt, welche Materialien sich als Filter eignen und wie damit unterschiedlich verschmutztes Wasser wieder gereinigt werden kann. In verschiedenen Schritten haben sie das schmutzige Wasser zunächst durch Kies, dann durch Sand, anschließend durch Kohle und schließlich durch eine Membran gefiltert. Schritt für Schritt konnten sie das Ergebnis sehen: Vom &quot;Stinkwasser&quot; zum Trinkwasser.
Das Projekt wird gezielt für Sechstklässler angeboten, um ihnen eine Entscheidungshilfe für die kurz bevorstehende Wahl des Schulzweiges zu geben und die Attraktivität des mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweiges aufzuzeigen. Die Schülerinnen und Schüler - verstärkt aber Mädchen - müssten für den technischen Zweig motiviert werden, so waren die Worte von Jürgen Katzenberger, Schulleiter der Markgraf-Georg-Friedrich Realschule Heilsbronn und Koordinator der Zusammenarbeit zwischen der HSWT und den Realschulen. Seit Wochen arbeitet die Studienberatung der HSWT eng mit ihm und weiteren Vertretern der anderen Realschulen zusammen, um das Pilotprojekt auf die Beine zu stellen. Wenn es sich bewährt - da sind sich beide Seiten einig - werden weitere MINT-Projekttage folgen und dann zum festen Termin im Triesdorfer Hochschulkalender. 
Nähere Informationen zur MINT-Initiative der Bayerischen Realschulen finden Sie <link http://www.realschule.bayern.de/ - - "Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier</link>.
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>carolin.dommel@hswt.de</author>
			<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 14:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Präsident Prof. Dr. h. c. (MSUA) Hermann Heiler und Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle unterzeichnen neue Zielvereinbarung</title>
			<link>
			https://www.hswt.de/no_cache/presse/news/article/praesident-prof-dr-h-c-msua-unterzeichnet-zielvereinbarung-2018.html</link>
			<description>Am 19.03.2014 haben Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle sowie die Präsidenten der 17 Hochschulen für angewandte Wissenschaften, der neun Universitäten und der neun Kunsthochschulen des Freistaats Bayern in München individuelle Zielvereinbarungen unterzeichnet. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 19.03.2014&nbsp;haben Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle sowie die Präsidenten&nbsp;der 17 Hochschulen für angewandte Wissenschaften, der neun Universitäten und der neun Kunsthochschulen&nbsp;des Freistaats Bayern in München individuelle Zielvereinbarungen unterzeichnet. Der Freistaat Bayern sichert in diesen den staatlichen Hochschulen verlässliche finanzielle Rahmenbedingungen und damit Planungssicherheit für die kommenden Jahre zu.Als Grundlage dazu dient das Innovationsbündnis 2018.&nbsp;
Die Hochschulen ihrerseits verpflichten sich, die erforderlichen Ausbildungskapazitäten sicherzustellen, die Qualität in der Lehre systematisch weiterzuentwickeln und weitere hochschulpolitische Zielsetzungen nachdrücklich zu verfolgen, etwa die Internationalisierung oder auch die Frauenförderung.]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>josef.gangkofer@hswt.de</author>
			<pubDate>Thu, 20 Mar 2014 08:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschlandweit 1. MOOC in der Landwirtschaft an der HSWT</title>
			<link>
			https://www.hswt.de/no_cache/presse/news/article/deutschlandweit-1-mooc-in-der-landwirtschaft-an-der-hswt.html</link>
			<description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Heute um 12 Uhr startete der deutschlandweit erste MOOC &lt;span style=&quot;mso-spacerun:yes&quot;&gt;&lt;/span&gt;(MassiveOpenOnlineCourse)&lt;span style=&quot;mso-spacerun:yes&quot;&gt; &lt;/span&gt;im Bereich der Landwirtschaft an der HSWT. Es ist einer der ersten überhaupt, die weltweit angeboten werden. Das Team...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Heute um 12 Uhr startete der deutschlandweit erste MOOC <span style="mso-spacerun:yes"></span>(MassiveOpenOnlineCourse)<span style="mso-spacerun:yes"> </span>im Bereich der Landwirtschaft an der HSWT. Es ist einer der ersten überhaupt, die weltweit angeboten werden. Das Team des Internationalen Masterstudiengangs Agrarmanagement (IMA) bietet damit einen anwendungsbezogenen MOOC für Fragestellungen zu Maschinenkosten bis Vergleichskosten an. Einem weiten Feld von Interessierten wird damit die Möglichkeit geboten, sich über wissenschaftliche Ansätze und Bewertungsmethoden weiterzubilden, ohne eine Hochschule persönlich besuchen zu müssen.</p>
<p class="MsoNormal">Über die Internet-Plattform iversity.org kann man sich für den Kurs online <link https://iversity.org/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">anmelden</link>. Auf diese Weise können sehr viele Nutzer (&quot;massive&quot;) sich kostenfrei (&quot;open&quot;) auf Hochschulniveau (&quot;course&quot;) weiterbilden. <br /> Der IMA nutzt diese innovative Form der Lehre auch, um für seine vielen Partnerhochschulen direkt einen eigenen Lehrinput anbieten zu können. Aus diesem Grund wird der Kurs nicht nur auf <link https://iversity.org/courses/internationales-agrarmanagement - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Deutsch</link>, sondern auch auf <link https://iversity.org/courses/mezhdunarodnyi-agrarnyi-menedzhment - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Russisch</link> angeboten. Neben dem jetzt erstellten Kurs sind weitere Kurse bereits geplant.</p>
<p class="MsoNormal">Die Entwicklung des Kurses wurde durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft nach der erfolgreichen Teilnahme in einem internationalen Wettbewerb unterstützt (<link http://www.hswt.de/servicelinks/news-detailseite/article//internationaler-masterstudiengang-agrarmanagement-unter-den-preistraegern.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">wir berichteten</link>).</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>AT</category>
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			<category>MRM</category>
			<category>Alumni</category>
			<category>Presse</category>
			<category>FKLT</category>
			
			<author>ralf.schlauderer@hswt.de</author>
			<pubDate>Tue, 22 Apr 2014 13:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Öffentlichkeit informiert sich über Erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit in Triesdorf</title>
			<link>
			https://www.hswt.de/no_cache/presse/news/article/oeffentlichkeit-informiert-sich-ueber-erneuerbare-energien-und-nachhaltigkeit-in-triesdorf.html</link>
			<description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;&quot;&gt;Triesdorf - Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) hat kürzlich ein Symposium zu Erneuerbaren Energien und Nachhaltigkeit in Triesdorf veranstaltet.&lt;span style=&quot;mso-spacerun:yes&quot;&gt; &lt;/span&gt;Bereits zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Triesdorf - Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) hat kürzlich ein Symposium zu Erneuerbaren Energien und Nachhaltigkeit in Triesdorf veranstaltet.<span style="mso-spacerun:yes"> </span>Bereits zum zweiten Mal bot es der Öffentlichkeit die Möglichkeit, an einem offenen wissenschaftlichen Gedankenaustausch zum Thema Klima und Energie teilzunehmen. Mehr als 100 Personen haben die Veranstaltung besucht. Als besonderen Referenten konnte<span style="mso-spacerun:yes"> </span>HSWT-Professor und Organisator - Prof. Dr. Dr. Bruno Ehrmaier - MdB Josef Göppel und zugleich Hochschulratsmitglied gewinnen, der den Hauptvortrag gehalten hat: &quot;Aktuelle Entwicklungen in der Energiepolitik&quot;.</span></p>
<span style="font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Nach der Begrüßung durch Vizepräsidenten Prof. Dr. Rudolf Huth und der Einführung zum Thema durch Prof. Dr. Dr. Bruno Ehrmaier gab es zahlreiche Vorträge. Die Vortragenden haben verschiedene Projekte vorgestellt und aufgezeigt, vor welchen globalen Herausforderungen die Menschheit steht. Sie haben dargelegt, welche innovativen und kreativen Lösungsansätze es gibt und welche Maßnahmen gegen eine Klimakatastrophe zu ergreifen sind. Die Besucherinnen und Besucher konnten sehen, dass verschiedene wissenschaftliche Disziplinen miteinander vernetzt werden können und wie wichtig es ist, neue Ideen zum Thema Erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit in die nächste Generation zu tragen.</span><span style="font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span>
<span style="font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die beiden Fakultäten Umweltingenieurwesen (Triesdorf) sowie Land- und Ernährungswirtschaft (Weihenstephan) haben das Symposium gemeinsam ausgerichtet. Sie unterstützen damit die HSWT ein Stück weit dabei, ihrer Verpflichtung einer grünen Hochschule mit Tradition und Zukunft nachzukommen. Auch künftig soll einmal im Jahr das Symposium zum Thema stattfinden.</span> 

]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>carolin.dommel@hswt.de</author>
			<pubDate>Tue, 06 May 2014 07:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1. Tiergesundheitstag in Triesdorf</title>
			<link>
			https://www.hswt.de/no_cache/presse/news/article/1-tiergesundheitstag-in-triesdorf.html</link>
			<description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;&quot;&gt;Triesdorf - Der 1. Tiergesundheitstag zum Thema &quot;Eutergesundheit interaktiv&quot; hat kürzlich im Alten Reithaus in Triesdorf stattgefunden. Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) und die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Triesdorf - Der 1. Tiergesundheitstag zum Thema &quot;Eutergesundheit interaktiv&quot; hat kürzlich im Alten Reithaus in Triesdorf stattgefunden. Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) und die Landwirteakademie der MSD Tiergesundheit Intervet Deutschland GmbH als Sponsor haben diese Veranstaltungsreihe geschaffen, um das gegenseitige Verständnis zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern und eine Win-Win-Situation für beide Seiten herzustellen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Oft wird bemängelt, dass sich Wissenschaft nicht in Einklang mit der Praxis auf den landwirtschaftlichen Betrieben bringen lässt. Fortschritt und Entwicklung gibt es aber nur, wenn Arbeitsroutinen und Managementsysteme immer wieder mit den neuesten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung verglichen und gegebenenfalls angepasst werden. Etwa 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer - darunter Agraringenieure, Tierärzte und Landwirte - besuchten die Veranstaltung, um sich intensiv dem Thema der Eutergesundheit<i><span style="color:red"> </span></i>zu widmen und sich gegenseitig auszutauschen. Moderiert wurde der 1. Tiergesundheitstag in Triesdorf von Frau Prof. Dr. med. vet. habil. Prisca V. Kremer - Professorin an der HSWT und Hauptorganisatorin der Veranstaltung - sowie von Herrn Michael Kandert (MBA) der MSD Tiergesundheit Intervet Deutschland GmbH. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Frau Prof. Kremer eröffnete die Veranstaltung mit einem Vortrag zum Thema &quot;Faktencheck Eutergesundheit&quot;. Hierbei wurde aufgezeigt, welche ökonomische Bedeutung die Mastitis auf Herdenebene hat und welche Kennzahlen in einem Betrieb zur Verfügung stehen, um die Eutergesundheit zu beurteilen. Außerdem wurden entsprechende Managementmaßnahmen abgeleitet, die zu einer gezielten Verbesserung der Eutergesundheit im Milchviehbestand beitragen. Im anschließenden Workshop konnten die Teilnehmenden in Kleingruppen versuchen, diese Kennzahlen zu erarbeiten und die Beurteilung einer beispielhaften Milchviehherde durchzuführen.<br /> Der zweite Vortrag von Herrn Dr. Stefan Paarmann (Tiergesundheitsdienst Bayern e.V., TGD) thematisierte die Mastitisdiagnostik. Er zeigte auf, wie es zu Infektionen im Euter kommt und gab einen Überblick über anzutreffende Erregerspektren. Im darauf folgenden Workshop wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Interpretation von Untersuchungsbefunden nach Milchprobenentnahme und die Erregerdifferenzierung nahegebracht. Weiterhin konnte praktisch ein fachgerechter Schalmtest geübt bzw. die korrekte Entnahme einer Milchprobe zur Keimbestimmung durchgeführt werden. Auch wurde vorgeführt, wie eine sachgerechte Verabreichung von Eutertuben erfolgen sollte.<br /> Nach der Mittagspause referierte Frau Marianne Mischok (B.sc.) zum Thema &quot;BCS - Body Condition Scoring&quot; bei Milchkühen und dessen Bedeutung zur Beurteilung der Stoffwechsellage einer Milchviehherde. Dieser Vortrag leitete direkt zum Referat von Herrn Prof. Dr. Leonhard Durst: &quot;Fit statt Fett, Tipps und Tricks für´s Pansenmilleu&quot; über. In seinem Vortrag fanden zahlreiche Hinweise und Signale Erwähnung, die zur Beurteilung des Stoffwechsels der Kuh herangezogen werden können. Beim anschließenden Workshop konnten die Teilnehmenden aus einem LKV Bericht (Landeskuratorium der Erzeugerringe für tierische Veredelung in Bayern e.V., LKV) zur Milchleistungsprüfung, die angesprochenen Signalwerte herausarbeiten und sich damit einen Überblick über die Situation der Herde verschaffen.<br /> Alle Workshops wurden jeweils von hochqualifizierten Trainern - alle Mitarbeiter der MSD Tiergesundheit, des LKV Bayern, des TGD Bayern oder der HSWT - geleitet. Dies bot die Möglichkeit, das Gehörte in Kleingruppen zu vertiefen und praktisch anzuwenden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Mit der Zusammenfassung des Tages und einem kurzen Schlusswort endete die Veranstaltung. 92% der Besucherinnen und Besucher gaben in der durchgeführten Evaluation an, die Veranstaltung weiterempfehlen zu wollen. Aufgrund der positiven Resonanz werden sich die Hochschule und der Sponsor MSD Tiergesundheit in naher Zukunft bereits wieder zusammensetzen. Es soll diskutiert werden, ob die Veranstaltung auch zu weiteren Themen der Tiergesundheit angeboten werden kann und somit ein 2. Tiergesundheitstag in Triesdorf stattfinden wird. <br /> Ein eigens für die Veranstaltungsreihe konzipiertes <link file:10000 - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Logo</link> gibt es bereits. Es soll den gewünschten Ansatz unterstreichen.</span></p>
<p class="MsoNormal"></p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>FKLT</category>
			
			<author>philipp.kress@hswt.de</author>
			<pubDate>Tue, 06 May 2014 15:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deine Meinung zählt! Studierende können die Hochschule evaluieren</title>
			<link>
			https://www.hswt.de/no_cache/presse/news/article/deine-meinung-zaehlt-studierende-koennen-die-hochschule-evaluieren.html</link>
			<description>Weihenstephan | Triesdorf - Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf stellt sich in regelmäßigen Abständen auf den Prüfstand, um sich stetig verbessern zu können. So soll die Qualität des Studiums gesichert, ausgebaut und weiterentwickelt werden. Studierende sind wichtige Impulsgeber für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weihenstephan | Triesdorf - Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf stellt sich in regelmäßigen Abständen auf den Prüfstand, um sich stetig verbessern zu können. So soll die Qualität des Studiums gesichert, ausgebaut und weiterentwickelt werden. Studierende sind wichtige Impulsgeber für die Hochschule. Daher findet bis zum 1. Juni 2014 eine Online-Umfrage statt, in der die Studierenden anonym mitteilen können, wie sie die HSWT sehen und erleben. In einem persönlichen Schreiben werden die Studierenden zur Umfrage eingeladen und können dann beispielsweise ihre Meinung zu Beratungsangeboten und Öffnungszeiten mitteilen oder persönliche Herausforderungen im Studium benennen. Die Hochschulleitung hofft auf viele Anregungen und Hinweise, denn je höher die Beteiligung, desto repräsentativer die Ergebnisse.]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>esra.tirink@hswt.de</author>
			<pubDate>Fri, 16 May 2014 11:41:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.hswt.de:443/uploads/media/Plakat_Evaluiere_deine_Hochschule.pdf" length ="244959" type="" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Studentenwerk München vergibt 200 Zimmer per Online-Verlosung</title>
			<link>
			https://www.hswt.de/no_cache/presse/news/article/studentenwerk-muenchen-vergibt-200-zimmer-per-online-verlosung.html</link>
			<description>Weihenstephan - Das Studentenwerk München bietet Studienanfängerinnen und Studienanfängern im Wintersemester 2014/15 die Gelegenheit, zum Semesterstart ein Zimmer zu bekommen: Über eine Online-Zimmerverlosung werden 200 Wohnplätze an Erstsemester von außerhalb vergeben. 150 Zimmer in München und 50...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weihenstephan - Das Studentenwerk München bietet Studienanfängerinnen und Studienanfängern im Wintersemester 2014/15 die Gelegenheit, zum Semesterstart ein Zimmer zu bekommen: Über eine Online-Zimmerverlosung werden 200 Wohnplätze an Erstsemester von außerhalb vergeben. 150 Zimmer in München und 50 Plätze in Freising stehen auf der Verlosungsliste. Angehende Studierende, die die Bewerbungsbedingungen erfüllen, können sich bis zum 15. Juli 2014 für einen Wohnplatz bewerben. Sie nehmen automatisch an der Verlosung teil, wenn sie im Feld &quot;Hinweise&quot; das Stichwort &quot;Erstsemester zum Wintersemester 2014/2015&quot; eintragen und somit bestätigen, dass sie erstmals an einer Hochschule eingeschrieben sind.
Am 30. Juli werden die Gewinner vom stellvertretenden Verwaltungsratsvorsitzenden des Studentenwerks München, Dr. Alexander Krause, mittels Zufallsgenerator ermittelt. Alle Teilnehmer werden ab dem 31. Juli benachrichtigt, ob sie gewonnen haben. Die Gewinner haben einen Wohnheimplatz zum 1. Oktober sicher, wenn sie bis Ende August<br />das Wohnplatzangebot annehmen und einen Nachweis einreichen, dass sie tatsächlich zum kommenden Wintersemester in München oder Freising ein Studium beginnen.<br /><br />Nähere Informationen finden Interessierte auf den Internetseiten des Studentenwerks: <link http://www.studentenwerk-muenchen.de/wohnen/zimmerverlosung-zum-wintersemester-201415/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.studentenwerk-muenchen.de/wohnen/zimmerverlosung-zum-wintersemester-201415/</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>tanja.tenschert@hswt.de</author>
			<pubDate>Tue, 20 May 2014 08:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Projekt der HSWT in Markt Bad Abbach mit &quot;Leuchtturm 2014&quot; ausgezeichnet </title>
			<link>
			https://www.hswt.de/no_cache/presse/news/article/projekt-der-hswt-in-markt-bad-abbach-mit-leuchtturm-2014-ausgezeichnet.html</link>
			<description>Triesdorf | Markt Bad Abbach - Das Projekt &quot;Energetische Optimierung der Kläranlage Markt Bad Abbach&quot; - wissenschaftlich von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf begleitet - wurde mit dem &quot;Leuchtturm 2014&quot; ausgezeichnet. Ein internationales Fachpublikum hat über den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Triesdorf | Markt Bad Abbach - Das Projekt &quot;Energetische Optimierung der Kläranlage Markt Bad Abbach&quot; - wissenschaftlich von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf begleitet - wurde mit dem &quot;Leuchtturm 2014&quot; ausgezeichnet. Ein internationales Fachpublikum hat über den landesweiten Preis entschieden und ihn anlässlich der IFAT vergeben. Die IFAT ist die Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft und findet alle zwei Jahre auf dem Messegelände in München statt. Mit fast 3.000 Ausstellern aus 54 Ländern und rund 124.000 Besuchern aus aller Welt hat sich die Fachmesse als führende Veranstaltung der Umwelttechnologiebranche etabliert.
Mit der Auszeichnung wurde die Signalwirkung der energetischen Optimierung der Kläranlage durch Nachrüstung einer anaeroben Klärschlammbehandlung herausgehoben. Bei der energetischen Optimierung der Anlage wurde ein innovativer Ansatz verfolgt, bei dem kostengünstige Komponenten aus dem Biogasbereich für den Einsatz auf Kläranlagen adaptiert wurden, so dass die seit mehr als 100 Jahren für größere Anlagen eingesetzte Faulbehältertechnologie nun auch für kleine Anlagen wirtschaftlich interessant wird. „Wir sind stolz darauf, dass unsere Kläranlage für den Preis Leuchtturm 2014 ausgewählt wurde und würden uns freuen, wenn die Konzeption dahinter bayernweit Nachahmer finden würde,“ so Christian Hanika, zweiter Bürgermeister von Markt Bad Abbach in seiner Ansprache. Dr. Claudia Reusch, Geschäftsführerin des Umweltclusters Bayern, betonte bei der Übergabe die ökonomische, ökologische und soziale Leuchtturmwirkung des Projekts. „Nicht nur für Bad Abbach, sondern für die gesamte Wasserwirtschaft ist die energetische Optimierung der Kläranlage ein wichtiges Projekt. Die Erkenntnisse daraus werden künftige Umbauten und Ertüchtigungen kleinerer Anlagen maßgebend beeinflussen. Die Anlage wurde bereits erfolgreich in Betrieb genommen und arbeitet wirtschaftlich. Durch die innovative Übertragung von Technologien aus anderen Umwelttechnologiebereichen konnten neue Anwendungen geschaffen und eine deutliche Reduktion der Energiekosten erreicht werden. Bad Abbach hat gezeigt, dass Sanierungen kein notwendiges Übel sein müssen sondern eine Chance sind, künftig Kosten zu sparen und zusätzlich für die Umwelt und die Gemeinde etwas Positives zu tun“ so Dr. Reusch. Der Markt Bad Abbach hatte sich entschlossen, von der energieintensiven aeroben, simultanen Schlammstabilisierung auf die anaerobe Klärschlammfaulung umzusteigen. Dazu wurde die gesamte Anlage energetisch optimiert: ein Vorklärbecken zur Gewinnung von energiereichem Primärschlamm wurde neu gebaut und ein Maschinenhaus für Schlammpumpwerk, Gebläse, Gasverstromung und Schlammentwässerung neu errichtet. Herzstück der Maßnahme war der Neubau eines Faulbehälters in kostengünstiger Stahlbauweise auf einer Bodenplatte, bei dem zahlreiche Elemente aus dem Biogasbereich zum Einsatz kamen – hier aber adaptiert auf die höherwertigen Bedürfnisse einer Kläranlage. Entsprechend gedämmt und mit der Steuerung der Gesamtanlage optimal abgestimmt, kann die Faulung durch die Verstromung des anfallenden Klärgases den Energiebedarf der Kläranlage weitgehend decken. Zudem wurde der CO2 Ausstoß um 148 t/a reduziert und die Treibhausgasemissionen signifikant verringert. Die Maßnahme wurde wissenschaftlich von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf in Kooperation mit dem Ingenieurbüro ATM, Braunschweig begleitet, um die Übertragbarkeit auf andere vergleichbare Kläranlagen aufzuzeigen. 
<h4>Das Projekt &quot;Energetische Optimierung der Kläranlage Markt Bad Abbach&quot;</h4>
Projektträger des Projekts ist Markt Bad Abbach. Kooperationspartner sind das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, das Bayerische Landesamt für Umwelt, BBI Bauer Beratende Ingenieure GmbH (Planung), die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (wissenschaftliche Begleitung), ATM Abwassertechnik (wissenschaftliche Begleitung) und eloconsult Elektrofachplanungs-GmbH. Die Maßnahme wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz im Rahmen eines Pilotprojekts &quot;Kläranlage der Zukunft&quot; mit 50 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten gefördert.
<h4>Umweltcluster Bayern</h4>
Die Auszeichnung „Leuchtturm“ wird jährlich vom Umweltcluster Bayern an ein besonders herausragendes bayerisches Umwelttechnologie-Projekt mit Signalwirkung verliehen. Der Umweltcluster Bayern ist das Netzwerk der bayerischen Umweltwirtschaft und Wissenschaft. Die Arbeit des Netzwerks zielt auf die Stärkung und den Ausbau der Umwelttechnologie in Bayern durch Vernetzung, Information und Verstärkung der Kooperation. Der Umweltcluster Bayern bündelt die bayerischen Kompetenzen in den Bereichen Trinkwasser- und Abwasseraufbereitung, Abfall &amp; Recycling, Alternative Energiegewinnung (insbesondere Energie aus Abfällen und Biomasse), Luftreinhaltung, Ressourceneffizienz, Stoffstrommanagement: <link http://www.umweltcluster.net/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.umweltcluster.net</link> 

]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Presse</category>
			<category>FKUT</category>
			<category>WT</category>
			
			<author>oliver.christ@hswt.de</author>
			<pubDate>Wed, 21 May 2014 13:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag der offenen Tür in Triesdorf </title>
			<link>
			https://www.hswt.de/no_cache/presse/news/article/tag-der-offenen-tuer-in-triesdorf.html</link>
			<description>Triesdorf - Am 29. Juni 2014 hat die HSWT ihre Tore für die Öffentlichkeit geöffnet. Die Hochschulangehörigen haben für tausende Besucherinnen und Besuchern ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm vorbereitet: Die Kleinen konnten in der Kinderuni lernen, die Großen sich über das Triesdorfer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Triesdorf - Am 29. Juni 2014 hat die HSWT ihre Tore für die Öffentlichkeit geöffnet. Die Hochschulangehörigen haben für tausende Besucherinnen und Besuchern ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm vorbereitet: Die Kleinen konnten in der Kinderuni lernen, die Großen sich über das Triesdorfer Studienangebot informieren.
Für die Kinder hieß es erstmal: Ab zur Kinderuni! Im zentral gelegenen &quot;Studentensekretariat&quot; konnten sich die jungen Gäste ganztags zum Studium &quot;einschreiben&quot; und zwischen verschiedenen &quot;Modulen&quot; wählen. Im Angebot waren &quot;Welche Bäume kennst du?&quot; und &quot;Pflanzenspaziergang&quot;. Wer sich besonders für heimische Pflanzen interessiert, hat gleich zu Beginn an diesen beiden Veranstaltungen teilgenommen. Danach konnten die Kinder lernen, wo die Milch herkommt und sich selbst davon überzeugen, wie gut Frischmilch schmeckt. Weiter ging es mit &quot;Cola, Nüsse und Chemie&quot;. Hier haben die Nachwuchsstudierenden unter anderem gesehen, dass man Cola auch entfärben kann. Im Chemiebereich gab es für die Kinder ein Mitmachlabor mit verschiedenen Stationen. Dort hat sich beispielsweise ein Luftballon mit chemischen Tricks von alleine aufgeblasen und die Farbe Schwarz plötzlich in eine Reihe verschiedener Farben aufgelöst. Wer besonders eifrig war, hat bis zum Schluss durchgehalten, alle &quot;Module&quot; mitgemacht und sich bei der Diplomverleihung seinen wohlverdienten Preis abgeholt. 
Außerdem wurden in diesem Jahr erstmals Führungen durch die neuen Hochschulgebäude angeboten. Vizepräsident Prof. Dr. Rudolf Huth hat persönlich durch die modern ausgestatteten Laboratorien geführt und den Besucherinnen und Besuchern anschaulich erläutert, wie der Alltag eines Triesdorfer Studierenden aussieht. Bei der Führung durch die unterirdischen Räumlichkeiten durch den Technischen Betrieb kamen schließlich auch Technikbegeisterte auf ihre Kosten.
Studieninteressierte hatten die Möglichkeit, sich bei der Allgemeinen Studienberatung sowie bei den Studienfachberatern über das Studienangebot der HSWT zu erkundigen. Die Ausstellungen und Vorführungen von Versuchen und studentischen Projekten lieferten unterstützend Anschauungsmaterial zu den einzelnen Studiengängen. Der Internationale Masterstudiengang Agrarmanagement nimmt den Johannitag jedes Jahr zum Anlass, sich mit seinen Praktikantenbetrieben zu treffen sowie Kontakte zu knüpfen und das Career Center sowie die Hochschulseelsorge standen den Gästen ganztags für Informationsgespräche zur Verfügung. 
Beim Landwirtschaftlichen Dreikampf konnten sich die Besucherinnen und Besucher beispielsweise beim Wettmelken aktiv beteiligen. Und wer danach ausgepowert war, stärkte sich mit den von Studierenden produzierten Jahrmarkt- und Kaffeespezialitäten - musikalisch begleitet durch den studentischen Arbeitskreis Blasmusik.
Der Johannitag wird jedes Jahr von den Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Triesdorf organisiert. An diesem Tag öffnen alle Triesdorfer Bildungseinrichtungen ihre Türen für die Öffentlichkeit. Trotz der durchwachsenen Witterung sind in diesem Jahr die Besucherinnen und Besucher nicht ausgeblieben - rund 25.000 sind nach Triesdorf gekommen.]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>carolin.dommel@hswt.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Jun 2014 14:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag der Landschaftsarchitektur 2014 ein großer Erfolg</title>
			<link>
			https://www.hswt.de/no_cache/hochschule/fakultaeten/la/news/article/tag-der-landschaftsarchitektur-2014-ein-grosser-erfolg.html</link>
			<description>Weihenstephan - Erstmals hat die Fakultät Landschaftsarchitektur der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf am 27. Juni zum Tag der Landschaftsarchitektur eingeladen. Auf dem Programm stand zunächst im Salettl die Eröffnung der Ausstellung &quot;Friedhöfe in München&quot;, gefolgt von der Verleihung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weihenstephan - Erstmals hat die Fakultät Landschaftsarchitektur der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf am 27. Juni zum Tag der Landschaftsarchitektur eingeladen. Auf dem Programm stand zunächst im Salettl die Eröffnung der Ausstellung &quot;Friedhöfe in München&quot;, gefolgt von der Verleihung des diesjährigen Bickelpreises an den Landschaftsarchitekten Franz Hirschmann von der Nürnberger Werkgemeinschaft Freiraum und der Verabschiedung des langjährigen Lehrbeauftragten Landschaftsarchitekten Otto A. Bertram nach 25 Jahren Mitwirkung in zahlreichen Studienprojekten.
Im weiteren Verlauf des Nachmittags erlaubten die Studierenden des 4. und 6. Semesters unserer Bachelorstudiengänge sowie des 2. Semester unseres Masterstudienganges IMLA einen Blick auf die gerade fertiggestellten Studienprojekte des Sommersemesters. Im Stammgebäude waren nicht nur Poster mit den Projektergebnissen zu begutachten, sondern auch zahlreiche Modelle ausgestellt, darunter solche, die unter Zuhilfenahme der neuen digitalen Werkzeuge der Modellbauwerkstatt, wie Lasercutter und 3D-Drucker entstanden waren.
Die Besucher zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt und Qualität der studentischen Arbeitsergebnisse.<br />Zahlreiche Ehemalige hatten auch z. T. weite Wege nach Weihenstephan nicht gescheut, um sich mit damaligen Mitstudierenden zu treffen und alte Zeiten aufleben zu lassen, darunter eine ganze Reihe von Absolventen des Abschlussjahrgangs 1989, die die Gelegenheit zum 25-jährigen Diplomjubiläum nutzten.<br />Prof. Jensen und sein Jazz-Quartett gaben dem Tag einen wunderbaren musikalischen Rahmen, während sich alle Besucher bei gutem Wetter im Hofgarten vor dem Stammgebäude die Köstlichkeiten des Buffets schmecken ließen.
Dekan Kias gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass dieser Tag der Auftakt einer neuen Alumni-Kultur sein könnte und lud alle Anwesenden ein, im nächsten Jahr wiederzukommen zum Tag der Landschaftsarchitektur 2015. <br />Dieser wird voraussichtlich am Freitag, den 3. Juli 2015 stattfinden.
Ein ganz herzlicher Dank geht an dieser Stelle nochmals an den Verband der Weihenstepher Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e.V. sowie an den Bund Deutscher Landschaftsarchitekten Bayern (BDLA) für die ideelle und finanzielle Unterstützung unseres &quot;dies academicus&quot;.
Wer über den nächsten Tag der Landschaftsarchitektur sowie weitere Veranstaltungen der Fakultät Landschaftsarchitektur informiert werden möchte, kann sich im <link https://alumni.online.hswt.de/qisserver/pages/cs/sys/portal/hisinoneStartPage.faces;jsessionid=FE495599048AFE36FE14B8C2E7A0DF9D.node1?chco=y - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Alumni-Portal</link> der Hochschule anmelden und das Abo bestellen. 
<pre></pre>]]></content:encoded>
			<category>FKLA</category>
			<category>Alumni</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>ulrich.kias@hswt.de</author>
			<pubDate>Thu, 24 Jul 2014 06:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besuch von Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle: Standort Triesdorf erhält Fördermittel für den Bau eines Biomasse-Instituts</title>
			<link>
			https://www.hswt.de/no_cache/presse/news/article/staatsminister-dr-ludwig-spaenle-ueberbringt-frohe-botschaft-bei-antrittsbesuch-in-triesdorf.html</link>
			<description>Triesdorf - Für den Bau eines Biomasse-Instituts in Triesdorf stellt das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Fördermittel zur Verfügung. Das teilte Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle bei einem Antrittsbesuch der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf am 5. August...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Triesdorf - Für den Bau eines Biomasse-Instituts in Triesdorf stellt das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Fördermittel zur Verfügung. Das teilte Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle bei einem Antrittsbesuch der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf am 5. August 2014 mit. Das Institut soll Forschung und Wirtschaft im Bereich Erneuerbarer Energien stärker vernetzen und die Regionalentwicklung weiter voranbringen. 
Die Fördermittel kommen aus dem Projekt &quot;Nordbayern-Initiative&quot;, das in der Kabinettssitzung am selben Tag in Nürnberg mit großer Mehrheit beschlossen wurde. Der Bayerische Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle, stattete auf dem Heimweg vom Heimatministerium der HSWT in Triesdorf gleich einen Besuch ab und informierte in einem Pressegespräch über die im Kabinett beschlossenen Maßnahmen für Triesdorf: Zunächst sollen bis 2018 rund 3 Millionen Euro in ein Technologietransferzentrum investiert werden. Es werde von hohen Synergieeffekten der in Triesdorf angesiedelten Bildungseinrichtungen mit der HSWT an der Spitze und den ortsansässigen Unternehmen ausgegangen. Präsident Prof. Dr. h. c. (MSUA) Hermann Heiler und Vizepräsident Prof. Dr. Rudolf Huth berichteten über die räumliche Nähe und die bereits bestehende enge Zusammenarbeit im Bereich der Energietechnik mit der Hochschule Ansbach, die im Zuge der Realisierung eines Biomasse-Instituts weiter ausgebaut werden soll. 
Zu den Befürwortern und Unterstützern der Errichtung eines Biomasse-Instituts in Triesdorf gehören CSU-Landtagsabgeordneter und Mitglied im Hochschulausschuss Manuel Westphal, CSU-Landtagsabgeordneter Jürgen Ströbel und Bezirkstags-Beauftragter Alexander Küßwetter, die ebenfalls zum Pressetermin in Triesdorf erschienen sind. Auch dabei war der Ansbacher Landrat Dr. Jürgen Ludwig, der die Idee zur Realisierung eines Biomasse-Instituts schon länger begleitet und unterstützt. Nach ihm können nun endlich &quot;die PS, die Triesdorf bietet, auf die Straße gebracht werden&quot;.]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>carolin.dommel@hswt.de</author>
			<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 13:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elitenetzwerk Bayern: Thomas Kaiser erhält als erster Student der Brau- und Getränketechnologie ein Stipendium des Max-Weber-Programms</title>
			<link>
			https://www.hswt.de/no_cache/presse/news/article/-cdf44746d1.html</link>
			<description>Weihenstephan - Thomas Kaiser erhält als erster Student des Studienganges Brau- und Getränketechnologie (HSWT) ein Stipendium des Max Weber-Programmes, das als individuelle Studienförderung zum Elitenetzwerk Bayern gehört. Vorgeschlagen wurde er von Prof. Dr. Matthias Kunert. Nach erfolgreichem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weihenstephan - Thomas Kaiser erhält als erster Student des Studienganges Brau- und Getränketechnologie (HSWT) ein Stipendium des Max Weber-Programmes, das als individuelle Studienförderung zum Elitenetzwerk Bayern gehört. Vorgeschlagen wurde er von Prof. Dr. Matthias Kunert. Nach erfolgreichem Absolvieren des Auswahlverfahrens wurde Kaiser in die Förderung aufgenommen. Auswahlkriterien sind die fachliche Exzellenz, vielseitiges Engagement und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Neben der finanziellen steht vor allem die ideelle Förderung im Vordergrund: Thomas Kaiser stehen nun während seines Bachelor-Studiums und der im Anschluss geplanten Masterausbildung vielfältige Sprachkurse, Soft-Skill-Seminare und Sommerakademien der Studienstiftung des deutschen Volkes offen. ]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Presse</category>
			<category>BG</category>
			<category>FKBI</category>
			
			<author>matthias.kunert@hswt.de</author>
			<pubDate>Fri, 08 Aug 2014 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MOOC verzeichnet ersten Erfolg</title>
			<link>
			https://www.hswt.de/no_cache/presse/news/article/mooc-verzeichnet-ersten-erfolg.html</link>
			<description>&lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11.0pt; font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;&quot;&gt;Triesdorf - Der Internationale Masterstudiengang Agrarmanagement (IMA) setzt auf innovative Instrumente in der Bildung und Weiterbildung - und das mit Erfolg:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Triesdorf - Der Internationale Masterstudiengang Agrarmanagement (IMA) setzt auf innovative Instrumente in der Bildung und Weiterbildung - und das mit Erfolg: Seit Sommersemester 2014 haben rund 5000 Personen aus aller Welt am deutsch- und russischsprachigen MOOC (Massive Open Online Course) des IMAs teilgenommen. Nach bestehendem Kenntnisstand ist es der erste MOOC in russischer Sprache überhaupt. Spätestens Anfang 2015 wird der MOOC auch in rumänischer und englischer Sprache angeboten und es sind noch weitere Kurse für die nächsten beiden Jahre geplant.<br /></span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br />MOOCs sind Kursangebote von Hochschulen, die über das Internet weltweit kostenlos angeboten werden und erst vor wenigen Jahren von bedeutenden Universitäten aus den USA (z.B. Harvard) aufgelegt wurden. Nun ein Angebot der HSWT, das zeigt, dass sie mit der sich schnell verändernden und vom Wettbewerb gekennzeichneten Zeit Schritt hält - zumal MOOCs zu den bedeutendsten Entwicklungen im Bildungssektor gehören. </span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br />Der IMA der HSWT sieht sich mit dem Kurs verpflichtet, einem möglichst großen Kreis von Personen hochwertige und zielorientierte Bildung anzubieten. Dabei verfolgt IMA folgende drei Ziele: </span></p>
<p style="margin-top:5.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:0cm;margin-left:36.0pt; margin-bottom:.0001pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-size:11.0pt;font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family: Univers;mso-bidi-font-family:Univers"><span style="mso-list:Ignore">»<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-size:11.0pt;font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;">die Möglichkeit, Dozenten und Studierenden aus Partnerhochschulen fachlich zu unterstützen und zu fördern (Bereits heute zeichnet sich eine hohe Beteiligung überwiegend am russischsprachigen MOOC durch Partnerhochschulen ab.)</span></p>
<p style="margin-top:5.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:0cm;margin-left:36.0pt; margin-bottom:.0001pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-size:11.0pt;font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family: Univers;mso-bidi-font-family:Univers"><span style="mso-list:Ignore">»<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-size:11.0pt;font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Alumni auf den neuesten Stand des Wissens zu bringen und</span></p>
<p style="margin-top:5.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:0cm;margin-left:36.0pt; margin-bottom:.0001pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-size:11.0pt;font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family: Univers;mso-bidi-font-family:Univers"><span style="mso-list:Ignore">»<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-size:11.0pt;font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;">ein Angebot zur Verbesserung des fachlich, praxisorientierten Wissens für Interessierte weltweit anzubieten, um die Landwirtschaft und Lebensbedingungen zu fördern.</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br />2013 hat sich der Masterstudiengang der HSWT, neben neun weiteren Preisträgern, im internationalen Wettbewerb des Stifterverbands für die deutsche Wissenschaft und Iversity gegen 255 Mitbewerber durchgesetzt und eine Förderung zur Realisierung ihres Online-Kurses erhalten (wir berichteten).<br /><br /></span></p>]]></content:encoded>
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			<author>carolin.dommel@hswt.de</author>
			<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 11:28:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Landwirtschaftsstudierende entwickeln bundesweit einmalige Live-Umfrage für Hohenloher Molkerei</title>
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			<description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;&quot;&gt;Triesdorf | Ilshofen - Mit welchen Milchmengen kann die Hohenloher Molkerei ab April 2015 rechnen, wenn die Milchquote wegfällt? Erste Ergebnisse zu dieser Fragestellung liefert eine Live-Befragung in Ilshofen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Triesdorf | Ilshofen - Mit welchen Milchmengen kann die Hohenloher Molkerei ab April 2015 rechnen, wenn die Milchquote wegfällt? Erste Ergebnisse zu dieser Fragestellung liefert eine Live-Befragung in Ilshofen - entwickelt von den Landwirtschaftsstudierenden der HSWT. Die Befragung von mehr als 470 Landwirten mit elektronischen Clickern und direkter Datenerfassung ist in dieser Größenordnung bisher einmalig. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Idee der anonymen Befragung kam vom geschäftsführenden Vorstand der Hohenloher Molkerei, Martin Boschet. Er möchte die Geschäftsstrategie nach dem Wegfall der Milchquote auf die Umfrageergebnisse ausrichten und die Ergebnisse nutzen, um auch künftig für die milcherzeugenden Betriebe eine sichere Vermarktung bieten zu können. <br /> Mit der Befragung wurden folgende drei Ziele verfolgt:<br /> » Wie viel Milch hat die Hohenloher Molkerei in den nächsten 5 bis 10 Jahren zu erwarten?<br /> » Mit welcher Anzahl an Lieferanten kann die Hohenloher Molkerei in Zukunft rechnen?<br /> » Sind die Milcherzeuger mit der Hohenloher Molkerei zufrieden, bleiben diese bei der Hohenloher Molkerei?<br /> <br /> Erste Kontakte zwischen HSWT und Hohenloher Molkerei konnte dank der jährlich von den Studierenden der Fakultät Landwirtschaft organisierten Firmenkontaktmesse &quot;Triesdorf-Connect&quot; geknüpft werden. Der Landwirtschaftsstudent Joel Küstner,<span style="mso-spacerun:yes"> </span>dessen elterlicher Betrieb Mitglied bei der Hohenloher Molkerei ist, wollte in diesem Bereich seine Abschlussarbeit schreiben. Aufgrund des Umfangs weit über eine Bachelorarbeit hinaus wurden schnell weitere Triesdorfer Landwirtschaftsstudierenden mit Schwerpunkt Agrarökonomie für dieses Projekt begeistert. Als betreuender Professor stand Dr. Johannes Holzner zur Seite und half bei der Entwicklung des Fragebogens. Nach ihm habe man mit der Umfrage 60 bis 70 Prozent der produzierten Milchmenge der Molkerei-Mitglieder erreicht. Damit sei eine Hochrechnung &quot;sehr, sehr repräsentativ&quot;. Die Molkerei kann sich damit auf die Ergebnisse verlassen und sich auf die neue Situation ab April 2015 einstellen, wenn die Milchmengenbeschränkung wegfällt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Mit den Endergebnissen der Live-Befragung ist Ende November zu rechnen.</span><span style="font-size:11.0pt;line-height:115%;font-family:&quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family:SimSun;mso-fareast-theme-font:minor-fareast;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-theme-font:minor-bidi;mso-ansi-language:DE; mso-fareast-language:ZH-CN;mso-bidi-language:AR-SA"></span></p>]]></content:encoded>
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			<author>carolin.dommel@hswt.de</author>
			<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 08:44:00 +0100</pubDate>
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