28.02.2018 | Fakultät Land- und Ernährungswirtschaft

Russische Delegation informiert sich an HSWT über bayerischen Ökolandbau

Beate Schmähl
Agrarfachleute aus Russland haben sich kürzlich an der HSWT über den bayerischen Ökolandbau informiert.
Agrarfachleute aus Russland haben sich kürzlich an der HSWT über den bayerischen Ökolandbau informiert.

Weihenstephan - Vertreter des russischen Agrarsektors der Republik Baschkirien (südlicher Ural) und dem Oblast Jaroslawl (nordöstlich von Moskau) haben sich kürzlich  über die "Ökologische Landwirtschaft" der Fakultät Land- und Ernährungswirtschaft an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf informiert. Vor allem das Bachelorstudium Landwirtschaft mit der Studienrichtung "Ökologische Landwirtschaft" interessierte den Bürgermeister Baschkiriens, die Rektoren der staatlichen Agrarakademie Jaroslawl und der Universität Baschkirien sowie die Vertreter des nationalen Ökoverbands und des Instituts für Apitherapie in Ufa. Der Ökolandbau soll vor allem in Baschkirien künftig stärker verfolgt werden. Neben der akademischen Ausbildung lag der Fokus auch auf dem bayerischen Förderprogramm zum Ökolandbau. Das Treffen wurde vom Deutsch-Russischen Agrarpolitischen Dialog initiiert. Die Agrar-Spezialisten beider Länder wollen auch künftig eng zusammenarbeiten.

Der Deutsch-Russische Agrarpolitische Dialog ist ein Kooperationsprojekt des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Es hat sich seit 1994 zu einem wichtigen Bindeglied in der deutsch-russischen Zusammenarbeit im Agrarbereich entwickelt. Russland möchte aktuell die ökologische Landwirtschaft fördern. Dafür sollen die akademische Ausbildung mit dem Schwerpunkt "Ökologische Landwirtschaft" und die regionale Förderung landwirtschaftlicher Betriebe ausgebaut werden.

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