Claim Hochschule Weihenstephan-Triesdorf - University of Applied Sciences
08.03.2021

Initiative von FSIWS und Partnern unterstützt gründungsinteressierte Frauen - bewerben bis 31. März

Christine Dötzer
Plakat zum Programm "How to become a female founder"
Das Programm "How to become a female founder?" richtet sich an Frauen, die mit dem Gedanken spielen, ein eigenes Startup zu gründen. (Bild: IUBH; Bearbeitung: HSWT)

Weihenstephan - Der Food Startup Inkubator Weihenstephan (FSIWS) der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) bietet gemeinsam mit der IUBH Internationale Hochschule und dem Strascheg Center for Entrepreneurship (SCE) das kostenfreie Online-Kurzprogramm „How to become a female founder?“ für gründungsinteressierte Frauen an. Von April bis Juni dieses Jahres geben Expertinnen in zehn Online-Veranstaltungen wertvolle Tipps zu gründungsrelevanten Themen wie Funding, Verhandeln, Erstellen eines Business Modells und rechtlichen Aspekten. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, Interessierte können sich bis zum 31. März um die Teilnahme bewerben.

Die Kooperationspartner, mit der IUBH als federführendem Part, möchten mit dem Programm dazu beitragen, die Sichtbarkeit von Frauen mit innovativen Geschäftsideen zu steigern und die Anzahl weiblicher Gründerinnen zu erhöhen. Denn nach wie vor sind in Deutschland die meisten Unternehmensgründer männlich. Zwar steigt der Anteil der Gründerinnen, derzeit liegt er jedoch nur bei rund 16 Prozent. Eine besondere Herausforderung für Gründerinnen ist, dass sie für ihre Unternehmungen weniger Kapital erhalten, da potenzielle Investoren Frauen oft schlechter bewerten als Männer. Im Gegensatz dazu steht, dass Unternehmen von Gründerinnen meist erfolgreicher sind als Unternehmen, die ausschließlich von Männern gegründet werden.

Gründerinnen zeichnen sich oft durch ein hohes Verantwortungsbewusstsein aus und bringen digitale Innovationen zu gesellschaftlichen Problemen in Beziehung. „Wir brauchen mehr eine feminine Art zu gründen, die auf nachhaltiges Wachstum setzt, risikobewusst ist, die Stimmen der Kunden ernst nimmt und aus eigenen Ressourcen wächst“, erklärt Prof. Dr. Alexandra Wuttig, Kanzlerin der IUBH, die Initiative.

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