Claim Hochschule Weihenstephan-Triesdorf - University of Applied Sciences
07.11.2019

Hochschulrat: Vizepräsident Prof. Dr. Markus Reinke im Amt bestätigt

Tanja Tenschert
Gruppenbild nach Wahl des Vizepräsidenten mit Kanzlerin Dr. Karla Sichelschmidt, Cornelia Horsch, Vorsitzende des Hochschulrats, Prof. Dr. Markus Reinke und Präsident Dr. Eric Veulliet
v.l.n.r.: Kanzlerin Dr. Karla Sichelschmidt, Cornelia Horsch, Vorsitzende des Hochschulrats, Prof. Dr. Markus Reinke und Präsident Dr. Eric Veulliet
Vizepräsident für Forschung und Wissenstransfer Prof. Dr. Markus Reinke
Vizepräsident für Forschung und Wissenstransfer Prof. Dr. Markus Reinke

Weihenstephan - Prof. Dr. Markus Reinke wurde vom Hochschulrat der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf in seinem Amt als Vizepräsident bestätigt. Er wird sich weitere drei Jahre für den Bereich Forschung und Wissenstransfer engagieren.

Reinke ist seit September 2005 Professor für Landschaftsökologie, Landschaftsplanung und Umweltsicherung an der Fakultät Landschaftsarchitektur. Mit dem strategischen Einwerben von Forschungsprojekten des Landes, Bundes und der EU hatte er sich bereits in den Jahren zuvor in seiner Tätigkeit am Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) beschäftigt. Diese Erfahrungen konnte er nach dem Wechsel an die Hochschule einbringen, etwa als Leiter des Instituts für Landschaftsarchitektur (jetzt Institut für Ökologie und Landschaft), zu dem er Anfang 2010 ernannt wurde. Mit einem "starken Gestaltungswillen" und der Motivation, die Rahmenbedingungen für Forschung an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf optimal zu gestalten trat er 2016 erstmals das Amt des Vizepräsidenten an. "Forschung", so sagt er, "bedeutet sich einen aktuellen Wissensstand zu erhalten, von dem auch die Lehre profitiert; und Forschung ist, mit immer neuen Themen und Herausforderungen verknüpft, eine motivierende und mitgestaltende Tätigkeit, die für das Renommee der HSWT bedeutend ist." Als forschender Professor habe er allerdings auch die Defizite, etwa knappe Ressourcen, befristete Beschäftigungsverhältnisse oder die zeitliche Kollision zwischen Forschungsterminen und dem Lehrbetrieb erfahren. Daher möchte er sich auch in seiner zweiten Amtszeit weiter dafür einsetzen, eine optimale Infrastruktur zu schaffen, um auch weitere Professorinnen und Professoren für die Forschung zu gewinnen. Geht es nach seinen Vorstellungen, wird es in den kommenden Jahren einen vermehrten Wissenstransfer in Schulen geben, insbesondere sollen Schülerinnen und Schüler der zehnten bis zwölften Jahrgangsstufe angesprochen werden. Bestehende Netzwerke sollen ausgebaut werden, Forschung interdisziplinär stattfinden und somit auch größere Forschungsprojekte angegangen werden.

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