31.07.2019

Herausforderung Klimawandel: Rückblick auf den "Tag der Landschaftsarchitektur" 2019

Christine Dötzer
Das Netzwerken und der fachliche sowie persönliche Austausch stehen am Tag der Landschaftsarchitektur im Vordergrund. (Foto: HSWT)
Studierende der Studiengänge "Landschaftsbau und -Management" sowie "Landschaftsarchitektur" präsentierten ihre Projekte. (Foto: HSWT)
Prof. Christoph Jensen von der Fakultät für Landschaftsarchitektur sorgte mit seiner Jazzband "Sentilinga" für das musikalische Programm. (Foto: HSWT)
Seit sechs Jahren richtet die Fakultät für Landschaftsarchitektur jährlich den "Tag der Landschaftsarchitektur" aus. (Foto: Konstantin Knabl)

Weihenstephan | Brücken schlagen, darum ging es am "Tag der Landschaftsarchitektur" an der HSWT: Brücken zwischen akademischer Welt und Praxis, zwischen Studierenden und potenziellen Arbeitgeberinnen und -gebern sowie Brücken zu möglichen Lösungen seitens der Landschaftsarchitektur für die Herausforderungen der Zukunft. Die sechste Ausgabe des "Tags der Landschaftsarchitektur" lockte mehr als 200 Gäste an den Campus Weihenstephan der HSWT. Thematischer Schwerpunkt war der Klimawandel. So wurde der "Ehrenpreis der Landschaftsarchitektur" des "Verbands Weihenstephaner Ingenieure" an den HSWT-Alumnus Johannes Seidel verliehen, dessen Start-up die Reduzierung und den Ausgleich von CO2 zum Ziel hat. Prof. Dr. Swantje Duthweiler gab Einblicke in ihre Forschungstätigkeit zum Thema "Klimaverträglichkeit von Stadtbäumen". Einen gewichtigen Teil der Veranstaltung nahm die Vorstellung von Studienprojekten durch die Studierenden selbst ein.

Der "Tag der Landschaftsarchitektur", eine Veranstaltung des akademischen Zusammenlebens, dient dem Austausch und der Vernetzung von Lehrenden und Studierenden mit Partnern und Experten aus der Praxis. Büros oder Betriebsleitungen kommen mit Studierenden ins Gespräch und können eine zukünftige fachliche Unterstützung für ihr Team finden. Der Tag befördert aber auch den Austausch an der Fakultät und ist Ausdruck einer lebendigen und wertschätzenden Kultur des Miteinanders.

Mit das wichtigste Augenmerk am Tag der LA liegt traditionell auf den Projektpräsentationen der Studierenden der Studiengänge "Landschaftsbau und -Management" sowie "Landschaftsarchitektur".

"Die Ausstellung der studentischen Arbeiten ermöglicht den Studierenden und uns Dozierenden einen Einblick in Lehrveranstaltungen von Kolleginnen und Kollegen und gibt einen Überblick darüber, was Studierende und Lehrende hier alles leisten", stellte Prof. Birgit Schmidt, hauptverantwortliche Organisatorin dieser Hochschulveranstaltung, in ihrer Begrüßungsrede zu Beginn der Veranstaltung heraus. "Am Tag der Landschaftsarchitektur werden uns Quantität und Qualität des Geleisteten vor Augen geführt."

Wie jedes Jahr klang der "Tag der Landschaftsarchitektur" mit einem Beisammensein in lockerer Atmosphäre bei Buffet und Jazzband aus. So charakterisierte Prof. Dr. Cristina Lenz, Dekanin der Fakultät Landschaftsarchitektur, den Tag der LA: "Ich finde, am Tag der LA kommen zwei Dinge zusammen: Das Professionelle und das Gemeinschaftliche, und das hier oben am grünen Weihenstephaner Berg bei tollem Wetter - was will man mehr."

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