Claim Hochschule Weihenstephan-Triesdorf - University of Applied Sciences
23.03.2022

„Green Infrastructure goes Business-Award“: Sieg für Absolventen der HSWT

Falk Bräcklein | Anna-Maria Köstler
Christoph Mandel (l.) und Niels Ondraschek (r.), Absolventen des Studiengangs Forstingenieurswesen an der HSWT, wurden für ihre Initiative „Transition Woods“ mit dem „Green Infrastructure goes Business-Award“ ausgezeichnet. (Bildrechte: Transition Woods gGmbH)
Die Holznutzung mit einer nicht-invasiven, nachhaltigen Methode ist Teil ihres Konzeptes. Der Naturschutz hat dabei stets Vorrang. (Bildrechte: Transition Woods gGmbH)
Die Initiative „Transition Woods“ ist eine Naturschutz- und Non-Profit-Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, die natürliche Pflanzenvielfalt der Wälder wiederherzustellen. (Bildrechte: Transition Woods gGmbH)
Der „Green Infrastructure goes Business-Award“ wurde im Rahmen der EU-Strategie für den Alpenraum (EUSALP) dieses Jahr erstmalig verliehen und soll zur Förderung grüner Wirtschaft in der Alpenregion beitragen. Initiiert wurde der Wettbewerb von Prof. Dr. Jörg Ewald, Inhaber der Forschungs-professur „Diversität und Funktionen von Gebirgsökosystemen“ an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. (Bildrechte: PLANVAL AG)

Großer Erfolg für Alumni der HSWT: Christoph Mandel und Niels Ondraschek, ehemalige Forstingenieurswesen-Studierende und Unternehmer, haben beim diesjährigen „Green Infrastructure goes Business-Award“ einen der sechs Hauptpreise gewonnen. Ausgezeichnet wurden sie für die Initiative „Transition Woods“. Die Sieger erhalten unter anderem ein professionelles Business-Coaching und die Gelegenheit, ihr Projekt bei einem großen öffentlichen Event in Italien einem internationalen Publikum zu präsentieren.

Die „Transition Woods gGmbH“  ist eine Naturschutz- und Non-Profit-Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, die natürliche Pflanzenvielfalt der Wälder wiederherzustellen. Wälder haben einen multifunktionalen Nutzen für die Gesellschaft, und sind zugleich hochwertiger Lebensraum für Tiere, Pflanzen und Menschen gleichermaßen. Ziel des Unternehmens ist es, den Wald als stabiles Ökosystem mit heimischen Arten zu erhalten oder wiederherzustellen. Die Holznutzung mit einer nicht-invasiven, nachhaltigen Methode ist Teil des Konzepts, steht aber immer hinter dem Naturschutz an.

Am „Green Infrastructure goes Business-Award“ nahmen rund 40 Start-Ups, Unternehmen und Kreative aus Deutschland, Österreich, Italien, Liechtenstein, Slovenien sowie der Schweiz teil. Der Award ist ein neues Format zur Unterstützung der grünen Wirtschaft in der Alpenregion. Die Initiative der EU-Strategie für den Alpenraum (EUSALP) wurde vom deutschen Bundesamt für Naturschutz finanziell unterstützt und von der Schweizer PLANVAL AG umgesetzt. Initiiert wurde der Wettbewerb von Prof. Dr. Jörg Ewald, Inhaber der Forschungs-professur „Diversität und Funktionen von Gebirgsökosystemen“ an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.

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