Startups @ HSWT | Teil 57: zalzi
In dieser Reihe präsentiert die HSWT Startups, die mit der Hochschule und dem FSIWS verbunden sind. Die Serie stellt die Unternehmen, ihre Produktideen und Arbeitsweise vor.
Franziska Birkenmaier hat Ökotrophologie und Lebenmitteltechnologie studiert und möchte mit ihrem Salzzitronen Ferment für ganz natürliche Geschmacksexplosionen in der Küche sorgen. Die Inspiration zu ihrem Startup zalzi fand Franziska beim Experimentieren in der heimischen Küche.
Was steckt hinter zalzi?
Franziska: Meine Salzzitronen Fermente werden aus 100% Bio-Zitronen, in Handarbeit und aus nur drei Zutaten hergestellt: Zitronen, Wasser, Salz. Dadurch entsteht ein ganz neues zitroniges Geschmackserlebnis. Die Zitronen sind nicht mehr sauer, dafür salzig intensiv und für den gesunden Genuss im Alltag einsetzbar.
Wofür kann man zalzi in der Küche verwenden?
„zalzi püriert“ nenne ich auch „die Sonne zum Löffeln“. Das Püree ist sehr vielseitig und kann in Dressings und Saucen, aber auch in Smoothies oder Frostings verwendet werden. „zalzi am Stück“ eignet sich sehr gut als Topping, zu Pasta, in Tajines oder Salaten. Der persönlichen Kreativität sind bei der Verwendung keine Grenzen gesetzt. Mein Tipp: Anfangs gerne etwas vorsichtig dosieren, da die Salzzitronen intensiv im Geschmack und salzig sind.
Wie entstand die Idee zu Deinem Startup?
Ich habe schon immer viel in der Küche experimentiert. Durch das Wissen aus dem Studium und meiner Liebe zur Fermentation entstand der Wunsch, ein Lebensmittelprodukt zu entwickeln, das gesund, natürlich und intensiv im Geschmack ist. Das war der Grundstein für zalzi – Salzzitronen Ferment.
Welche Rolle spielt die HSWT für Dein Startup?
Der FSIWS ist für mich ein Raum für Austausch, Ideengenerierung, Motivation und Unterstützung. Und vor allem hat es mir den Einstieg in die Food Startup Welt deutlich vereinfacht. Hier darf ich nicht nur lebensmittelrechtlich konform produzieren, sondern vor allem bekomme ich durch das Netzwerk der anderen Startups viel Unterstützung, Mut und kreative Lösungen.
Welchen Tipp möchtest Du mit anderen Startups teilen?
Ganz einfach: Theoretische Konzepte sind wichtig, doch einfach mal machen ist richtig.