Projekt FutureLab mit dem Laurentius Gymnasium Neuendettelsau und dem Zentrum für Weiterbildung
Mittlerweile sind die Angebote des Zentrums für Weiterbildung für Schulen zum Thema Klima & Nachhaltigkeit beim Laurentius Gymnasium gut bekannt, weshalb uns die stellvertretende Schulleiterin um eine Mitwirkung im neuen Schulprojekt angefragt hat. Die 10. Klassen sollen während des gesamten Schuljahres ein selbst gewähltes Projekt in Gruppenarbeit zu den 17 Nachhaltigkeitszielen bearbeiten. Das Projekt findet im Rahmen des Frei Day, einem Lernformat von Schule im Aufbruch, unter dem Namen FutureLab statt. Am Kick-Off, der am 26.09.2025 an der Schule stattfand, beteiligte sich das Zentrum für Weiterbildung der HSWT mit einem Vortrag von Herrn Prof. Dr. Huth zum Thema Nachhaltigkeit und den Nachhaltigkeitszielen.
Die maßgeschneiderte Folgeveranstaltung fand am 13.10. am Campus der HSWT unter Leitung und Organisation des Zentrums für Weiterbildung der HSWT unter Mitwirkung des Green Office, des Umweltmanagers Klaus Chwastek-Zwack und mehrerer Studierenden statt. Ermöglicht wurde die Veranstaltung von B.Life.
Nach Begrüßung und Einführung durch das ZW startete das Green Office mit einem kurzen Input zum Thema SDG’s und einer Aufgabenstellung. Anschließend wurden die in Gruppen aufgeteilten Klassen von Studierenden zu den Green Spots der Hochschule geführt, um Anregungen für eigene Ideen für ihre Schule zu bekommen und das eigene Projekt direkt vor Ort zu entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler sollten sich eine konkrete Maßnahme überlegen und festhalten, welchen Nutzen diese bringen kann, welche Hindernisse sich bei der Umsetzbarkeit in den Weg stellen können, ob es finanzierbar wäre und welche SDG’s durch die Maßnahme erreicht werden können.
Nach einer kurzen Pause durften die Gruppen ihre Ideen präsentieren. Kreative Ideen wie z. B. Druckplatten-Strom, Umwelt-AG, nachhaltiger Pausenverkauf, Windkraft und Kleidertausch wurden zur Diskussion gestellt und seitens der Hochschule wurden Anregungen an die Hand gegeben. Die Zeit verflog im Nu und man war sich einig, dass die Veranstaltung ein gelungener und motivierender Start in das Schuljahresprojekt war.
Jutta Eisenschenk