MINT-Kinderferienbetreuung an der HSWT

Zwei Kinder stehen vor einem verspiegelten Würfel, der an ddrei Seiten geöffnet ist. Das eine Kind hält einen kubistischen Gegenstand in die innere Ecke des Würfels. Auf den verschiedenen Spiegelseiten sind die Reflexionen der Kinder und des kubistischen Gegenstands zu sehen.
© curiocity

Im August fand das curiocity Summer Science Camp 2025 für Kinder von Mitarbeitenden und Studierenden der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) und der TUM School of Life Sciences statt.

Große Nachfrage an Betreuungsangebot

Der angestrebte Erfolg von und durch act@HSWT liegt darin, motivierende und inspirierende Persönlichkeiten für Professuren zu gewinnen, aber auch die bestehende Professor:innenschaft gezielt zu unterstützen und die Rahmenbedingungen für sie zu verbessern. Dafür ist es notwendig, Maßnahmen zu erarbeiten, die der Erhöhung von Chancengerechtigkeit, Diversität und speziell Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Professor:innen dienen sollen. Eine Umfrage von act@HSWT nach den Bedarfen der Beschäftigten im Bereich Care-Verantwortung stellte den Wunsch nach Kinderbetreuungsangeboten während der Schulferien als deutliches Anliegen der Professor:innen heraus. Durch die Einrichtung eines solchen Betreuungsangebots entlastet die HSWT das bestehende Personal und steigert die Attraktivität der Hochschule als Arbeitgeberin deutlich. Das Angebot wurde vom Team Chancengleichheit von act@HSWT initiiert.

Interesse an MINT-Fächern fördern

Die Gestaltung der Kinderferienbetreuung mit MINT-Bezug, die Kindern praxisnahe und kreative Erfahrungen im MINT-Bereich bietet, leistet einen wichtigen Beitrag zur frühen Förderung von Talenten und zur Steigerung des Interesses an technischen und naturwissenschaftlichen Disziplinen. Der Partner curiocity gGmbH, der die Ausführung der Ferienbetreuung mit pädagogisch geschultem Fachpersonal und engagierten Studierenden übernahm, ist spezialisiert darauf Wissenschaft durch innovative Formate erlebbar zu machen.

Postives Feedback für abwechslungsreiches Programm

Das Programm, das für zwei Wochen und zwei Gruppen von jeweils rund 25 Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren konzipiert war, hatte einiges zu bieten. Neben einem Geschmacksknospentest und der Herstellung von Bubble-Tea und Limonade durften die Kinder Grußkarten löten oder Roboter programmieren. Ein besonderes Highlight bot auch der Ausflug zur Mathematik-Ausstellung ix-Quadrat mit anschließendem Parabelrutschen. Das diesjährige Summer Camp-Team durfte sich über ein durchweg positives Feedback von Kindern wie Eltern freuen.

  • Zwei Hände halten jeweils eine farbige Postkarte mit Motiv und leuchtenden Punkten.
    Auch das Löten von Grußkarten war bei den teilnehmenden Kindern des zweiwöchigen Summer Science Camp beliebt. © curiocity
  • Auf einem Tischen stehen unterschiedliche Glasschalen mit Flüssigkeiten, in denen kleine Kugeln schwimmen. Auf dem Tisch liegen verschiedene Utensilien sowie eine Anleitung. Eine Person lässt mithilfe einer Pipette kleine Kugeln in eine der Glasschalen fallen.
    Neben einem Geschmacksknospentest hatten die Kinder die Möglichkeit, Bubble Tea selbst herzustellen. © curiocity

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