Internationaler Tag am Campus Triesdorf: Impulse für globale Zusammenarbeit und Gleichberechtigung

Der Internationale Tag bot nicht nur spannende Einblicke in globale Entwicklungen der Landwirtschaft, sondern ebenso individuelle Geschichten über Unternehmergeist, Wandel und die Kraft von Frauen weltweit.

Begegnung, Inspiration und Internationalität: Am Dienstag, den 09. Juni 2026, öffnete der Campus Triesdorf der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) für Mitarbeitende und Studierende seine Türen für den „Internationalen Tag“. Die Veranstaltung bot nicht nur spannende Einblicke in globale Entwicklungen der Landwirtschaft, sondern ebenso individuelle Geschichten über Unternehmergeist, Wandel und die Kraft von Frauen weltweit.

Der Internationale Tag begann mit einer feierlichen Begrüßung durch Prof. Dr. Wilhelm Pflanz, Dekan der Fakultät Landwirtschaft, Lebensmittel und Ernährung. In seiner Eröffnung betonte er die Bedeutung von Bildung für eine nachhaltige Zukunft: „Und eines ist daher wichtig: Bildung, gute Bildung, ist die Grundlage für ein gutes Leben und für gleiche Lebensbedingungen."

Im Zentrum der Veranstaltung standen eindrucksvolle Vorträge und persönliche Erfahrungsberichte, die von Carsten Hümmer moderiert wurden. 

  • So berichtete PhD Iryna Volovyk aus der Ukraine eindringlich über „Women’s Entrepreneurship as a Factor of Sustainability and Reconstruction of Rural Areas“. Ihr Vortrag zeigte, wie weibliches Unternehmertum nicht nur wirtschaftliche Perspektiven schafft, sondern in Krisenzeiten Stabilität in ländliche Regionen brachte. 
  • Einen Blick auf Deutschland warfen Studierende des Studiengangs Landwirtschaft. Mit ihrem Beitrag „Breaking Barriers: Women in German Agriculture and their Future Prospects“ zeigten Luis Scherzer, Lena Klemens, Luisa Siegelin, Cora Brugger und Jana Stöffler, dass auch hier tradierte Strukturen überwunden werden müssen.
  • Veriko Khomeriki aus dem ReGrow-Projekt gab Einblicke in die Situation von Frauen in der kleinbäuerlichen Landwirtschaft Georgiens – ein Thema, das verdeutlichte, wie eng soziale Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung miteinander verknüpft sind.
  • Ein weiteres Highlight bildete der Vortrag von Rali Guemedji, Preisträgerin des Ellen-Ammann-Preises 2023. Sie sprach über die Partizipation von Frauen in der landwirtschaftlichen und umweltbezogenen Berufsausbildung in Togo und zeigte, wie Bildung echte Zukunftschancen eröffnet.

Den offiziellen Abschluss gestaltete Prof. Dr. Carsten Lorz, Vizepräsident für Internationales, der den Blick nach vorne richtete: auf neue Kooperationen, gemeinsame Verantwortung und die Bedeutung internationaler Partnerschaften.

Ab 17:30 Uhr ging der Internationale Tag in ein lebendiges Abendprogramm über. Beim gemeinsamen Grillen und der Präsentation internationaler Kultur und Kulinarik wurde der Campus zu einem Ort des Austauschs und der Begegnung. Studierende des „International Summer Term Programme“ sowie des Masterstudiengangs „Sustainable Regional Development“ luden dazu ein, die Vielfalt der Welt mit allen Sinnen zu erleben. Der Internationale Tag war ein starkes Zeichen für Offenheit, Zusammenhalt und nachhaltige Entwicklung über Grenzen hinweg.

  • Am Dienstag, den 09. Juni 2026, fand für Mitarbeitende und Studierende der HSWT am Campus Triesdorf der Internationale Tag statt.
    Am Dienstag, den 09. Juni 2026, fand für Mitarbeitende und Studierende der HSWT am Campus Triesdorf der Internationale Tag statt.
  • Carsten Hümmer (HSWT), der auf dem Bild zu sehen ist, moderierte den Internationalen Tag am 09. Juni 2026 am Campus Triesdorf.
  • Der Internationale Tag begann mit einer feierlichen Begrüßung durch Prof. Dr. Wilhelm Pflanz, Dekan der Fakultät Landwirtschaft, Lebensmittel und Ernährung
    Der Internationale Tag begann mit einer feierlichen Begrüßung durch Prof. Dr. Wilhelm Pflanz, Dekan der Fakultät Landwirtschaft, Lebensmittel und Ernährung.
  • PhD Iryna Volovyk aus der Ukraine referierte per Zoom über „Women’s Entrepreneurship as a Factor of Sustainability and Reconstruction of Rural Areas“ und zeigte, wie weibliches Unternehmertum wirtschaftliche Perspektiven schafft.
    PhD Iryna Volovyk aus der Ukraine referierte per Zoom über „Women’s Entrepreneurship as a Factor of Sustainability and Reconstruction of Rural Areas“ und zeigte, wie weibliches Unternehmertum wirtschaftliche Perspektiven schafft.
  • Einen Blick auf Deutschland warfen Studierende des Studiengangs Landwirtschaft. Mit ihrem Beitrag „Breaking Barriers: Women in German Agriculture and their Future Prospects“ zeigten Luis Scherzer, Lena Klemens, Luisa Siegelin, Cora Brugger und Jana Stöffler, dass auch hier tradierte Strukturen überwunden werden müssen.
    Einen Blick auf Deutschland warfen Studierende des Studiengangs Landwirtschaft. Mit ihrem Beitrag „Breaking Barriers: Women in German Agriculture and their Future Prospects“ zeigten Luis Scherzer, Lena Klemens, Luisa Siegelin, Cora Brugger und Jana Stöffler, dass auch hier tradierte Strukturen überwunden werden müssen.
  • Veriko Khomeriki aus dem ReGrow-Projekt gab Einblicke in die Situation von Frauen in der kleinbäuerlichen Landwirtschaft Georgiens.
  • Ein weiteres Highlight bildete der Vortrag von Rali Guemedji, Preisträgerin des Ellen-Ammann-Preises 2023. Sie sprach über die Partizipation von Frauen in der landwirtschaftlichen Berufsausbildung in Togo und zeigte, wie Bildung echte Zukunftschancen eröffnet.
    Ein weiteres Highlight bildete der Vortrag von Rali Guemedji, Preisträgerin des Ellen-Ammann-Preises 2023. Sie sprach über die Partizipation von Frauen in der landwirtschaftlichen Berufsausbildung in Togo und zeigte, wie Bildung echte Zukunftschancen eröffnet.
  • Den offiziellen Abschluss gestaltete Prof. Dr. Carsten Lorz, Vizepräsident für Internationales, der den Blick nach vorne richtete: Auf gemeinsame Verantwortung und die Bedeutung internationaler Partnerschaften.
    Den offiziellen Abschluss gestaltete Prof. Dr. Carsten Lorz, Vizepräsident für Internationales, der den Blick nach vorne richtete: Auf gemeinsame Verantwortung und die Bedeutung internationaler Partnerschaften.
  • Internationale Studierende gestalteten das Abendprogramm und gaben Einblicke in ihre Heimatländer.
    Internationale Studierende gestalteten das Abendprogramm und gaben Einblicke in ihre Heimatländer.
  • Beim gemeinsamen Ausklang wurden internationale Spezialitäten serviert und gegrillt.
    Beim gemeinsamen Ausklang wurden internationale Spezialitäten serviert und gegrillt.