Bayerische Hochschulen bündeln Kräfte an der HSWT

Auf einer Wiese im Freien steht eine Aufstelltafel, auf der ein grünes Schloss zu sehen ist. Darunter ist in weißer Schrift Text zu erkennen.
© Fabian Grimm

Rund 30 IT-Sicherheitsverantwortliche bayerischer Hochschulen und Universitäten trafen sich am 23. und 24. Juli 2025 zu einer zweitägigen Veranstaltung auf dem Campus Weihenstephan.

Ziel des Treffens der Informationssicherheitsbeauftragten war der fachliche Austausch sowie ein gemeinsames Zeichen für mehr IT-Sicherheit und gegen die zunehmende Bedrohung durch Cyberangriffe. Die Präsenzveranstaltung, die halbjährlich an wechselnden Hochschulstandorten stattfindet, hat sich längst zu einem zentralen Forum für den strategischen Schulterschluss im Bereich Informationssicherheit entwickelt. Verantwortlich für die erfolgreiche Durchführung waren Fabian Grimm, Informationssicherheitsbeauftragter der HSWT, sowie Birgit Kasper aus dem Präsidialbüro.

Cybersicherheit im Fokus

Im Mittelpunkt standen hochaktuelle Themen wie der Umgang mit IT-Sicherheitsvorfällen, neue gesetzliche Anforderungen, Business Continuity Management sowie weitere technische Schutzmaßnahmen – allesamt Herausforderungen, die Hochschulen zunehmend unter Druck setzen.

Weiterentwicklung gemeinsamer Sicherheitsstandards

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Zusammenarbeit mit dem Digitalverbund Bayern, dessen Vertreter:innen mit praxisnahen Impulsen zur Weiterentwicklung gemeinsamer Sicherheitsstandards beitrugen. „In Zeiten eskalierender Cyberbedrohungen ist der regelmäßige Austausch zwischen den Hochschulen nicht nur sinnvoll, sondern überlebenswichtig“, betonte Thomas Schkoda, Leiter des hochschulübergreifenden IT-Services für Informationssicherheit (HITS IS).

Wichtiger Impuls der Hochschulleitung

Mit seiner Eröffnungsrede am zweiten Veranstaltungstag leistete HSWT-Präsident Dr. Eric Veulliet einen bedeutenden Beitrag zum Treffen der Informationssicherheitsbeauftragten. Erstmals nahm ein Mitglied der Hochschulleitung aktiv an diesem Austausch teil – ein klares Zeichen der Wertschätzung und ein deutliches Bekenntnis zur Relevanz von IT-Sicherheit an Hochschulen und Universitäten.

Engagiert und vielseitig

Mit einer professionellen Organisation, einer offenen Atmosphäre und Raum für kollegialen Austausch bot die HSWT den idealen Rahmen für zwei intensive Tage – mit zahlreichen Fachvorträgen, aber auch abwechslungsreichem Rahmenprogramm, darunter eine Führung durch die Brau- und Getränketechnologie sowie eine Abendveranstaltung im Bräustüberl Weihenstephan.

Das nächste Treffen der Informationssicherheitsbeauftragten findet im Herbst 2025 in digitaler Form statt – mit dem klaren Ziel, die Zusammenarbeit weiter zu vertiefen und die digitale Resilienz der bayerischen Hochschulen nachhaltig zu stärken.

  • in Mann mit schwarzem Sakko steht hinter einem Tisch mit Monitoren und vor einer Tafel und Leinwand und hat den Mund geöffnet. Vor ihm sind Personen von hinten zu erkennen, die in mehreren Reihen hintereinander an Tischen sitzen.
    Rund 30 IT-Sicherheitsverantwortliche bayerischer Hochschulen und Universitäten nahmen an der zweitägigen Veranstaltung teil, bei der auch hochaktuelle Themen wie der Umgang mit IT-Sicherheitsvorfällen oder neue gesetzliche Anforderungen erörtert wurden. © Birgit Kasper
  • Ein Mann mit schwarzem Sakko steht hinter einem Tisch mit Monitoren und vor einer Tafel und hat den Mund geöffnet. Vor ihm sind sitzende Personen von hinten zu erkennen.
    Mit seiner aktiven Teilnahme am Austausch setzte HSWT-Präsident Dr. Eric Veulliet ein klares Zeichen der Wertschätzung von IT-Sicherheit an Hochschulen und Universitäten. © Birgit Kasper
  • In einem Raum, der rot beleuchtet ist, steht ein Mann vor einem Whiteboard und hat die Arme ausgestreckt. Vor ihm sind Personen von hinten zu erkennen, die in Reihen nebeneinander an Tischen sitzen.
    Im Rahmen der Führung Brau- und Getränketechnologie hatten die Gäste Gelegenheit, an einer Lichtverkostung mit Prof. Dr. Krottenthaler teilzunehmen. © Fabian Grimm

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