Claim Hochschule Weihenstephan-Triesdorf - University of Applied Sciences

Coronavirus: Informationen zum Hochschulbetrieb

Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf hat diese Informationsseiten erstellt, um alle Studierenden, Studieninteressierten sowie Beschäftigte und Lehrende aktuell und gebündelt über den Hochschulbetrieb während der Corona-Krise zu informieren.

Mitteilungen der Hochschulleitung

Alles einblenden
Alles ausblenden
  • 1. April 2022

    Liebe Studierende an unserer Hochschule,

    inzwischen liegt der Semesterstart schon fast 3 Wochen zurück; es ist wieder Leben auf dem Campus (in Weihenstephan ebenso wie in Triesdorf) und die Lehrveranstaltungen können wieder (fast) so stattfinden, wie wir es vor Corona gewöhnt waren. Wir alle spüren, dass die Online-Lehre zwar überwiegend gut funktioniert hat, die persönliche Begegnung und die Präsenzlehre an der Hochschule auf Dauer nicht ersetzen kann. Gerade die persönlichen Begegnungen und der Austausch sind es ja, die ein Studium prägen. 

    Mit dem weitgehenden Wegfall der Vorgaben der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gibt die Politik ein weiteres Signal zur Rückkehr zur Normalität. So entfällt ab dem 4. April die 3G-Regel für das Betreten der Gebäude der Hochschule. 

    Dessen ungeachtet sind die Inzidenzen nach wie vor sehr hoch und unter den Beschäftigten wie auch den Studierenden unserer Hochschule gibt es zahlreiche Infektionen und Quaratäne-Fälle. Nach unserem Kenntnisstand handelt es sich glücklicherweise nicht um schwere Verläufe - dessen ungeachtet werden wir an der Hochschule (zunächst bis Ende April 2022) an einigen Vorsichtsmaßnahmen festhalten: 

    1. in den Räumen der HSWT (einschließlich Bibliothek) besteht weiterhin die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske (Ausnahme: es kann durchgängig ein Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen sichergestellt werden. In diesem Fall darf nach ausdrücklicher Aufforderung durch die Lehrperson die Maske abgenommen werden.)
    2. wenn das Tragen einer FFP2-Maske bei Praktika nicht durchgängig möglich ist, muss ein Mindestabstand von 1,5 Meter zu anderen Personen sicher eingehalten werden. Auch hier beachten Sie unbedingt die Anweisungen der jeweiligen Lehrperson.
    3. ein Betretungsverbot besteht auch weiterhin, wenn Sie mit dem Corona-Virus infiziert sind oder durch das Gesundheitsamt eine Quarantäne angeordnet wurde
    4. wenn Sie deutliche Erkältungssymptome (Husten, Schnupfen etc.) haben sollten Sie nicht in die Hochschule kommen, sondern sich zunächst auskurieren
    5. es bestehen nach wie vor die bekannten Hygieneregeln: bitte desinfizieren bzw. waschen Sie Ihre Hände direkt nach Betreten des Gebäudes, achten Sie auf die Einhaltung von ausreichenden Abständen und halten Sie sich an die Hust- und Nies-Etikette.

    Diese Regelungen sind über Hochschule Bayern mit den anderen bayerischen Hochschulen abgestimmt. Sollte es Änderungen geben informieren wir Sie natürlich zeitnah. Es ist für uns ein zentrales Anliegen, Gesundheitsrisiken für Lehrende, Mitarbeitende und Studierende soweit wie möglich zu reduzieren. Im Rahmen der Übertragung des Hausrechts dürfen Personen, die sich nicht an diese Regeln halten, durch Lehrende bzw. Mitarbeitende aus dem Gebäude verwiesen werden.  

    Bitte helfen Sie durch Einhaltung dieser Regeln mit, unnötige Infektionen (und damit eine Gefährdung von Risikopersonen) zu vermeiden. Insbesondere das Tragen von FFP2-Masken hat sich in den letzten Monaten gegen die Omikron-Variante als wirksam erweisen, ebenso die Einhaltung allgemeiner Abstands- und Hygieneregeln. 

    Im Namen der gesamten Hochschulleitung sowie aller Lehrenden und Mitarbeitenden an der HSWT wünsche ich Ihnen weiterhin einen guten Verlauf des Semesters. Weitere aktuelle Informationen erhalten Sie wie gewohnt auch in den kommenden Wochen über diesen Newsletter. 

    Viele Grüße

    Sabine Homann-Wenig

  • 18. März 2022

    Liebe Studierende an unserer Hochschule,

    zunächst einmal: ein herzliches Willkommen zurück auf dem Campus - sei es nun in Weihenstephan oder in Triesdorf! 

    Wir sind sehr froh, Sie endlich wieder überwiegend im Präsenzunterricht treffen zu können. Inzwischen kennen nur noch die Studierenden der höheren Semester die Hochschule "vor Corona" - und damit auch das Leben auf dem Campus, die vielen guten Kontakte und die Erlebnisse, die einfach zum Studium dazugehören. Umso mehr freuen wir uns, dass wir im Sommersemester nun hoffentlich endgültig zur Präsenz zurückkehren können. Denn trotz aller Bemühungen, Ihnen mit umfangreichen Online-Angeboten und Praktika in Kleingruppen einen geregelten Studienfortschritt zu ermöglichen muss uns eines klar sein: Präsenzlehre lässt sich an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften durch nichts dauerhaft ersetzen - erst recht nicht in Studiengängen wie unseren! 

    Wie Sie vielleicht bereits mitbekommen haben, wurden angesichts der bayernweit hohen Inzidenzen die Regelungen der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (mit einigen Ausnahmen) vorerst bis einschließlich 2. April 2022 verlängert. Das bedeutet, dass 

    1. die Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken in allen Hochschulgebäuden weiterhin besteht (lediglich in Einzelfällen, wenn in Unterrichtsräumen die Abstände von 1,5 m sicher eingehalten werden, darf die Maske nach ausdrücklicher Aufforderung durch die Lehrperson abgenommen werden - dies gilt vor allem in bestimmten Laborpraktika) 
    2. die 3G-Regelung für den Zugang zu allen Hochschulgebäuden weiterhin bestehen bleibt (Kontrollen finden weiterhin stichprobenartig statt; bitte führen Sie Ihren 3G-Nachweis deshalb immer mit!). 

    Wenn Sie Fragen zu den Corona-Regeln haben wenden Sie sich bitte an unsere e-mail-Adresse corona-aktuell [at]hswt.de. Unabhängig davon hoffen wir natürlich, dass das Infektionsgeschehen zum Sommer hin abflauen wird - ähnlich, wie wir es aus den beiden Vorjahren kennen. 

    Wichtig für Sie zu wissen: die Corona-Satzung werden wir für das Sommersemester 2022 nicht mehr verlängern. Da auch Art. 99 BayHSchG voraussichtlich nicht verlängert wird, bedeutet das, dass insbesondere die Fristen, die vier Semester in Folge ausgesetzt waren, nun wieder zu laufen beginnen. Wenn Sie während der Corona-Semester eine Prüfung nicht bestanden haben, sind für Sie Fristen in den nachfolgenden Fällen relevant:

    1. wenn Sie eine Prüfung bereits erstmalig angetreten, aber nicht bestanden haben, dann gilt: Sie haben eine Frist von 6 Monaten (= 1. Wiederholungsprüfung) um die Prüfung zu wiederholen (Sommersemester 2022)
    2. haben Sie die Prüfung auch beim zweiten Versuch nicht bestanden, haben Sie für Ihren Drittversuch (= 2. Wiederholungsprüfung) 12 Monate Zeit, d.h. Sie müssen die Prüfung spätestens im übernächsten Semester antreten (Wintersemester 2022/23) - und dann hoffentlich bestehen. 
    3. außerdem gibt es je nach Studiengang Regelungendass bestimmte Prüfungen zu einem in der SPO vorgeschriebenen Zeitpunkt erstmalig angetreten werden müssen. Auch diese Regelung tritt nun wieder in Kraft. 

    Wenn Sie an einer Prüfung, für die eine Frist läuft, nicht teilnehmen können, dann können Sie (soweit es sich um Gründe handelt, die Sie nicht zu vertreten haben) einen Antrag auf Fristverlängerung stellen. Der Antrag muss vor der Prüfung beim StudentService bzw. Prüfungsamt eingereicht werden; sind Sie z.B. erkrankt, dann benötigen Sie ein ärztliches Attest als Nachweis. 

    Wenn Sie sich unsicher sind, ob und für welche Prüfung Sie eine Frist zu beachten haben, dann suchen Sie bitte frühzeitig Kontakt zum StudentService oder Prüfungsamt, zur Allgemeinen Studienberatung oder zum Studienfachberater bzw. zur Studienfachberaterin in Ihrem Studiengang. Wir werden außerdem auf Anregung des StuPa zeitnah einen Zoom-Termin anbieten, bei dem die Mitarbeiter:Innen der Allgemeinen Studienberatung Fragen zu Fristen und Prüfungsplanung beantworten (Termine folgen!)

    Wie schon in den vergangenen Semestern werden die Fakultäten versuchen, Termine für Wiederholungsprüfungen bereits vor dem offiziellen Prüfungszeitraum anzubieten um die Belastung im eigentlichen Prüfungszeitraum zu begrenzen. 

    Sicherlich wird es in den nächsten Wochen noch viele Fragen geben. Wir werden Sie (wie schon in den vergangenen Semestern) regelmäßig informieren und unser Bestes tun, damit Ihr Studium möglichst reibungslos ablaufen kann. Wenden Sie sich bei Problemen bitte auch an Ihre Studierendenvertretungen sowie (wenn es um konkrete Fragen rund um den Unterricht bzw. Stundenpläne geht) auch an Ihre Lehrenden bzw. Ihr Dekanat

    Im Namen der ganzen Hochschulleitung, aller Lehrender sowie der Mitarbeitenden der HSWT wünsche ich Ihnen einen guten Start in ein spannendes, erfolgreiches Sommersemester 2022.

    Viele Grüße

    Sabine Homann-Wenig

  • 17. Februar 2022

    Liebe Studierende,

    endlich ist es soweit: mit den aktuellen Lockerungen der Corona-Beschränkungen können wir im Sommersemester 2022 bereits frühzeitig zum Präsenzunterricht zurückzukehren - nicht nur (wie bisher) im Rahmen der Praktika, sondern auch für alle anderen Präsenzformate. Wir werden diese Möglichkeit nutzen, um bereits in den ersten Wochen des Semesters weitgehend zum Präsenzbetrieb zurückzukehren, damit für Sie endlich (wieder) ein normales Campus-Leben mit möglichst wenigen Einschränkungen möglich wird. 

    Falls Sie bisher noch gezögert haben, sich für das Sommersemester eine Unterkunft am Campus zu suchen: jetzt sollten Sie das unbedingt nachholen! 

    Seit heute gilt für die Hochschulen wieder die 3G- anstelle der 2G-Regelung: das heißt, dass auch Personen, die weder vollständig geimpft noch genesen sind, nun wieder Zutritt zu den Räumlichkeiten der HSWT haben wenn sie einen aktuellen negativen Test (Nachweis über negativen Antigen-Schnelltest genügt) vorweisen können. Wir werden dies bis auf weiteres stichprobenartig kontrollieren, so wie Sie es vom Beginn des Wintersemesters kennen. 

    Wie der Semesterstart am 14. März genau erfolgt, entnehmen Sie bitte Ihrem Stundenplan und den Informationen Ihrer Fakultät, da es hier aus organisatorischen Gründen Unterschiede zwischen den Fakultäten bzw. Studiengängen geben kann. Generell gilt jedoch: Das Sommersemester 2022 wird endlich wieder weitgehend im Präsenzunterricht stattfinden!  

    Über weitere Details, insbesondere hinsichtlich aktueller Masken- und Abstandsregelungen, werden wir Sie zeitnah informieren.  

    Viele Grüße

    Sabine Homann-Wenig

  • 25. Januar 2022

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    liebe Mitarbeitende,

    liebe Studierende,

    heute Nachmittag erreichte uns die Information, dass das bayerische Kabinett heute beschlossen hat die 15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung anzupassen: 

    www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-25-januar-2022/

    Für Prüfungen gilt ab Donnerstag, den 27. Januar 2022 die 3G Regel. D.h., die Teilnahme ist für Personen, die nicht 2G erfüllen, mit einem aktuellen, negativen Antigen-Schnelltest möglich. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein und es muss sich um einen amtlichen Test handeln (= kein Selbsttest). Damit ist für nicht (oder nicht vollständig) Geimpfte kein PCR-Test (und auch keine schriftliche Begründung, warum keiner durchgeführt werden konnte) mehr nötig.   

    Bitte vergessen Sie dennoch nicht: Omikron mag überwiegend mildere Verläufe auslösen -  eine Bagatelle ist diese Erkrankung nicht. Uns allen ist daran gelegen, Infektionen zu vermeiden und insbesondere vulnerable Personen vor Ansteckungen zu schützen. Achten Sie (egal, ob Sie negativ getestet, genesen oder vollständig geimpft und geboostert sind) unbedingt auf die Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln und tragen Sie in den Räumlichkeiten der Hochschule konsequent Ihre FFP2-Maske! 

    Viele Grüße

    Sabine Homann-Wenig

  • 21. Januar 2022

    Liebe Studierende, 

    nach den Änderungen für die Genesenen und die mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson Geimpften konnten wir inzwischen zwei Informationen in Erfahrung bringen bzw. sichern, die für die Betroffenen eine Erleichterung darstellen: 

    1. wenn Sie mit Johnson & Johnson geimpft wurden, gilt dies als Erstimpfung (wie auch bei den anderen Impfstoffen), d.h. wir dürfen Ihnen die Kosten für PCR-Tests vor Prüfungen bis zur Erreichung des vollständigen Impfschutzes (bis 14 Tage nach erfolgter zweiter Impfung) erstatten. Bitte bringen Sie das ausgefüllte Antragsformular sowie eine personalisierte Rechnung für Ihren PCR-Test mit zur Prüfung und geben Sie beides bei der Registrierung ab. Formular zum Download
    2. wenn Sie genesen sind und sich danach impfen lassen, dann gelten Sie nach dieser Impfung sofort als "vollständig geimpft". (vgl.: www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/coronavirus-inhalt.html;jsessionid=A8983B6C65EA38315C0C33D8A8C9633D.intranet242)  

    Unverändert gilt: wenn es nicht möglich ist, einen Termin für einen PCR-Test zu bekommen (oder wenn das Ergebnis nicht rechtzeitig vorliegt), dann dürfen Sie mit einem negativen amtlichen Schnelltest an der Prüfung teilnehmen. Sie müssen uns jedoch kurz schriftlich darlegen, warum Sie keinen PCR-Testergebnis vorlegen können; diese Begründung geben Sie bitte bei Registrierung vor der Prüfung ab. 

    Viele Grüße

    Sabine Homann-Wenig

  • 18. Januar 2022

    Sehr geehrte Damen und Herrn,

    liebe Angehörige der HSWT,

    nach der gestrigen Information über die zeitliche Verkürzung der Gültigkeit von Genesenen-Zertifikaten haben wir eine weitere Information erhalten, die einen Einfluss auf den Zutritt zu Hochschulgebäuden bzw. die Teilnahme an Prüfungen hat: Personen, die mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft wurden, gelten ohne eine weitere Impfung ab sofort nicht mehr als vollständig geimpft. D.h. es gelten für die Betroffenen ab sofort die Regelungen für ungeimpfte bzw. nicht vollständig geimpfte Personen.

    Bitte informieren Sie sich auf der Webseite des Bayerischen Gesundheitsministeriums über die aktuell geltenden Regelungen: www.stmgp.bayern.de/coronavirus

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Eric Veulliet, Präsident                                 

    Prof. Dr. Sabine Homann-Wenig, Vizepräsidentin Studium & Didaktik                             

    Dr. Karla Sichelschmidt, Kanzlerin

  • 17. Januar 2022

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    liebe Angehörige der HSWT,

    wir möchten Sie darauf hinweisen, dass das RKI am Wochenende die Gültigkeit von Genesenen-Zertifikaten von 180 auf 90 Tage reduziert hat. Dies gilt ab sofort. Da es sich um eine übergeordnete Regelung handelt, haben wir als Hochschule bei der Umsetzung leider keinen Ermessensspielraum. 

    Dies hat u.a. auch Auswirkungen auf den bevorstehenden Prüfungszeitraum. Sollte Ihr Genesenen-Zertifikat zum Zeitpunkt einer Prüfung bereits abgelaufen sein, dann gelten Sie (soweit Sie nicht nach der Infektion bereits eine Impfung erhalten haben) als ungeimpft und müssen somit einen negativen PCR-Test vorlegen. 

    Wir bitten um Beachtung. 

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Eric Veulliet, Präsident                                 

    Prof. Dr. Sabine Homann-Wenig, Vizepräsidentin Studium & Didaktik                             

    Dr. Karla Sichelschmidt, Kanzlerin

  • 14. Januar 2022

    Liebe Studierende, 

    zunächst möchte ich Ihnen nachträglich noch alles Gute für das neue Jahr 2022 wünschen: vor allem natürlich Gesundheit! Hoffen wir, dass das Jahr 2022 uns endlich wieder in eine Normalität zurückbringt. 

    Die erste Unterrichtswoche geht zu Ende und in diesen Tagen finden bereits erste Prüfungen statt. Nachdem am Dienstag das bayerische Kabinett getagt hat wissen wir nun, dass die Anpassungen der 15. BayIfSMV keine unmittelbaren Auswirkungen auf den Lehr- und Prüfungsbetrieb an den Hochschulen haben. Es gilt - wie bereits im alten Jahr kommuniziert - die 2G-Regelung für Lehrveranstaltungen in Präsenz sowie 3G plus für Prüfungen

    Im Detail können Sie die Regelung (inkl. Rechtsgrundlagen) auf der Internetseite des Wissenschaftsministeriums finden.

    Auch für den aktuellen Prüfungszeitraum im Wintersemester 2021/22 wurden alle Fristen, insbesondere auch für Wiederholungsprüfungen, ausgesetzt. Das bedeutet, dass Sie eine aktuell eigentlich anstehende Wiederholungsprüfung nicht antreten müssen - Sie erhalten keinen "Fristen-Fünfer". Sie müssen auch keinen Antrag auf Fristverlängerung stellen. Es gibt allerdings keine so genannte "Freischuss-Regelung", d.h.: wenn Sie die Prüfung antreten, dann wird das Ergebnis gewertet

    Gerade hinsichtlich des Nachweises von 3G plus bei Prüfungen gibt es vielfach Unsicherheiten, da die Regelungen teilweise komplex sind und von den Regeln in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens (Gastronomie, Schulen etc.) abweichen können. 

    Grundsätzlich gilt: 

    1. die 3G-plus-Regelung basiert auf der 15. BayIfSMV: d.h. sie ist für alle staatlichen Hochschulen verbindlich
    2. 3G plus erfüllen alle Personen, die entweder vollständig geimpft oder genesen sind oder einen negativen PCR-Testnachweis (nicht älter als 48 Stunden) vorlegen.   
    3. die Überprüfung der 3G plus Regel bei Präsenzprüfungen darf nicht nur stichprobenartig erfolgen, d.h. wir müssen uns die entsprechenden Zertifikate bzw. Nachweise von allen Prüfungsteilnehmenden zeigen lassen. 

    Als vollständig geimpft gelten Sie, wenn 

    1. Ihre 2. Impfung vor mindestens 14 Tagen erhalten haben oder
    2. Ihre Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson mindestens 14 Tage zurückliegt und/oder
    3. Sie bereits eine 3. Impfung (bei Johnson& Johnson: 2. Impfung) erhalten haben (ohne zusätzliche Frist)  

    Der Nachweis der Impfung kann erfolgen über: Impfausweis oder Impfzertifikat in Papierform oder digital (CovPass-App oder Corona-Warn-App)

    1. außerdem: wenn Sie an COVID-19 erkrankt waren und eine Impfdosis erhalten haben. Sie müssen in diesem Fall neben dem Impfnachweis zusätzlich einen Genesenen-Nachweis vorlegen.

    Als genesen gelten Sie, wenn Sie ein gültiges Genesenen-Zertifikat vorlegen, das nicht älter als 6 Monate ist. 

    Wenn Sie weder die Voraussetzungen für "genesen", noch für "vollständig geimpft" erfüllen dürfen Sie trotzdem an Präsenzprüfungen teilnehmen, wenn Sie einen negativen PCR- bzw. Nukleinsäure-Test (nicht älter als 48 Stunden) vorweisenDiesen Test müssen Sie selbst bezahlen. Lediglich für Studierende, die bereits einmal geimpft sind, darf die Hochschule die Kosten für den PCR-Test auf Antrag übernehmen. (vgl. Info an alle Studierenden vom von 20. Dezember 2021; www.hswt.de/hochschule/coronavirus.html). 

    Das Problem ist, dass PCR-Tests nicht in allen Testzentren jederzeit verfügbar sind und dass Ergebnisse teilweise erst mit großem Zeitverzug vorliegen. Mit Blick auf den Stellenwert von Aus-, Fort- und Weiterbildung und die Bedeutung der Prüfungen kann deshalb ersatzweise eine Zulassung auf der Basis eines negativen Antigen-Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden) erfolgen. 

    1. Sie müssen in diesem Fall glaubhaft machen, dass die Durchführung eines PCR- bzw. Nukleinsäure-Tests nicht möglich bzw. zumutbar war. Dies muss schriftlich erfolgen; die Begründung muss erkennen lassen, dass Sie versucht haben, einen PCR-Test zu bekommen. Die schriftliche Begründung muss bei der Registrierung für die Prüfung abgegeben werden; sie wird mit den Prüfungsprotokollen zunächst datenschutzkonform verwahrt und dann zeitnah vernichtet. 
    2. Es muss ein negatives Ergebnis eines Antigen-Schnelltests (Testzentrum, Apotheke) vorgelegt werden, der nicht länger als 24 Stunden zurückliegt. Selbsttests dürfen nicht anerkannt werden! 

    Auch wenn es eigentlich selbstverständlich sein sollte: falls Sie sich in Quarantäne befinden, dürfen Sie in dieser Zeit natürlich die Hochschule nicht betreten - auch nicht, um an einer Prüfung teilzunehmen! Bitte halten Sie sich unbedingt an die Vorgaben des Gesundheitsamtes, da Sie andernfalls mit erheblichen Strafen rechnen müssen. 

    Wichtig ist und bleibt bei unseren Präsenzprüfungen die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln, die uns bei den zurückliegenden Prüfungen vor bösen Überraschungen bewahrt haben. Bitte achten Sie auch heuer wieder darauf, keine Gruppen zu bilden (vor allem nicht in den Innenräumen) und wie vorgeschrieben Ihre FFP2-Maske tragen. Trotz aller Unannehmlichkeiten: nur die Kombination der verschiedenen Maßnahmen kann mit hoher Wahrscheinlichkeit Ansteckungen verhindern. 

    Wir hoffen, damit zumindest einen Teil Ihrer (absolut berechtigten!) Fragen zu dieser komplexen Thematik zufriedenstellend beantwortet zu haben. Natürlich kann auch dieser Newsletter nur auf Basis der aktuellen Rechtslage informieren. Sollten sich Änderungen ergeben werden wir Sie so schnell wie möglich informieren. 

    Viele Grüße + bleiben Sie gesund

    Sabine Homann-Wenig

  • 20. Dezember 2021

    Liebe Studierende,

    in der vergangenen Woche haben wir Sie darüber informiert, dass die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf nunmehr Studierenden, die zum Zeitpunkt einer Prüfung erstmalig geimpft sind, aber noch nicht über den vollständigen Impfschutz  verfügen (= 2. Impfung + 14 Tage), die Kosten für den benötigten PCR-Test erstatten darf. Wir haben uns entschieden, dies zu tun. 

    Hier finden Sie den entsprechenden Antrag, den Sie bitte vorab ausfüllen, zusammen mit der (auf Ihren Namen ausgestellten) Rechnung für den PCR-Test zur Prüfung mitbringen und bei der Registrierung abgeben. Die Aufsichtsperson wird außerdem die Bestätigung über Ihre Erstimpfung (Impfausweis, App oder Ausdruck) überprüfen und Ihren Antrag + Rechnung an die Abteilung Finanzen weiterleiten. Bitte haben Sie etwas Geduld, wenn die Erstattung etwas Zeit in Anspruch nimmt. 

    Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie hier.

    Sollte es nicht möglich sein, einen PCR-Test zu erhalten gilt bis auf weiteres die Regelung, dass Sie schriftlich in Textform bestätigen, dass kein PCR-Test zu bekommen war. In diesem Fall reicht ein negativer Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) aus. 

    Viele Grüße + bleiben Sie gesund!

    Sabine Homann-Wenig

  • 16. Dezember 2021

    Liebe Studierende, 

    in den letzten Tagen gab es immer wieder Rückfragen bzgl. der zu erbringenden PCR-Tests im Rahmen der 3G plus Regelung bei Prüfungen. Dazu haben uns gestern einige neue Informationen über Anpassungen erreicht, die wir sehr gerne an Sie weitergeben: 

    Bei Prüfungen gilt nach wie vor 3G plus, also der verpflichtende Nachweis eines PCR-Tests für Nicht-Geimpfte/Nicht-Genesene. Es gelten jedoch folgende Zusatzhinweise:

    1. Bei Prüfungen sind Stichproben des „Corona-Status“ nicht ausreichend – ALLE Teilnehmenden sind zu überprüfen. Bringen Sie bitte unbedingt Ihre entsprechenden Nachweise zur Prüfung mit und kalkulieren Sie ein, dass die Überprüfung bei der Registrierung etwas Zeit erfordert (bitte rechtzeitig erscheinen!)
    2. Für Studierende, die bereits eine Erstimpfung nachweisen können, können die Kosten des PCR-Tests durch die Hochschule übernommen werden. Erforderlich ist ein schriftlicher Antrag mit der Kontoverbindung, der – personalisierten – Rechnung für den PCR-Test sowie der Nachweis der erfolgten ersten Impfung. Der Antrag kann bei der Prüfungsaufsicht abgegeben werden und wird weitergeleitet. 
    3. Studierende, die schriftlich erklären, dass sie keinen PCR-Test durchführen lassen konnten, können ersatzweise einen negativen Antigentestnachweis (nicht älter als 24 Stunden) erbringen. 

    Wir sind sehr froh, dass durch diese Regelungen die Teilnahme an Präsenzprüfungen für nicht/ nicht vollständig Geimpfte erleichtert werden kann. 

    Viele Grüße

    Sabine Homann-Wenig

  • 09. Dezember 2021

    Liebe Studierende,

    nachdem uns gestern Nachmittag einige neue Informationen erreicht haben möchten wir Sie zeitnah informieren:

    Gestern Nachmittag hat der Bayerische Landtag eine erneute Verlängerung der COVID-19-bedingte Regelungen zur individuellen Regelstudienzeit und zu Prüfungen im Bayerischen Hochschulgesetz beschlossen. Das bedeutet, dass nochmals alle laufenden Fristen für Wiederholungsprüfungen sowie für das erstmalige Antreten bestimmter Modulprüfungen um ein Semester verlängert werden. Ein Antrag auf Fristverlängerung an die zuständigen Prüfungskommission ist somit nicht erforderlich.

    Nähere Informationen finde Sie unter: https://www.stmwk.bayern.de/allgemein/meldung/6770/fuer-studierende-corona-regelungen-zur-individuellen-regelstudienzeit-und-zu-pruefungen-werden-erneut-verlaengert.html
     
    In den letzten Tagen haben wir unsere Bedenken bzgl. der Umsetzbarkeit der 3G plus - Regelung bei Prüfungen gegenüber dem Ministerium sehr deutlich artikuliert, nicht zuletzt auch angesichts der eingeschränkten Verfügbarkeit von PCR-Tests. Dazu gibt es nun einen neuen Sachstand: Wenn Sie glaubhaft machen können, dass sie beim Testzentrum keinen PCR-Test erlangen konnten, dann kann bei Prüfungen ersatzweise ein Antigen-Schnelltest (kein Selbsttest!), nicht älter als 24 Stunden, akzeptiert werden. Dies gilt etwa, wenn in den Testzentren in Freising bzw. Triesdorf die Verfügbarkeit von PCR-Tests im jeweiligen Zeitraum eingeschränkt ist.

    Sollten Sie zu einer besonders vulnerablen Gruppe angehören (sich also aufgrund einer medizinischen Indikation nicht impfen lassen können oder trotz Impfung ein erhöhtes Risiko haben), dann wenden Sie sich bitte zeitnah an die jeweiligen Lehrenden, um im Zusammenwirken mit der Prüfungskommission eine Lösung zu finden, die Ihnen einen möglichst guten Schutz bei der Prüfung bietet.

    Wir hoffen natürlich sehr, dass sich das Infektionsgeschehen stabilisiert - mit einer baldigen Entspannung können wir aber noch nicht rechnen. Sollten sich erneut Änderungen ergeben informieren wir Sie natürlich wie immer zeitnah.

    Viele Grüße
    Sabine Homann-Wenig

  • 02. Dezember 2021

    Liebe Studierende,

    uns erreichen immer wieder kritische Rückfragen aus Ihrem Kreis zu den aktuellen Corona-Regelungen. Wir können gut verstehen, dass die meistens  kurzfristigen, nicht immer ganz eindeutigen und oft sehr drastisch wirkenden Bestimmungen bei vielen von Ihnen zu Frust und Ärger führen. Auch für uns – die Hochschulleitung und die Lehrenden unserer Hochschule – ist die Umsetzung nicht einfach. Unser Ziel ist ja, dass Sie gute Studienbedingungen vorfinden und Sie sich an der HSWT wohlfühlen. Wir können allerdings nicht frei schalten und walten, um eine individuelle Hochschul-Lösung zu finden, sondern wir sind verpflichtet, die staatlichen Vorgaben umzusetzen.

    Noch einmal zusammengefasst, was aktuell gilt:

    Die Umsetzung der 2G-Regelung beruht auf der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Lediglich bei Geländepraktika und ähnlichen Veranstaltungen, die im Freien stattfinden, können wir von der 2G-Regelung abweichen. Das bedeutet, dass daran auch Studierende teilnehmen können, die nicht bzw. noch nicht vollständig geimpft sind. Die Hochschule hat keinerlei Ermessensspielraum bei der Umsetzung dieser Regelung. 

    Allerdings bedeutet 2G nicht, dass damit ein uneingeschränkter Präsenzunterricht durchgeführt werden kann und darf: Neben dem berechtigten Interesse der Studierenden an einem Studium in Präsenz haben zugleich alle Mitglieder der Hochschule ein Recht auf den Schutz ihrer Gesundheit, und auch dafür hat die Hochschule Sorge zu tragen. In den letzten Wochen mussten wir feststellen, dass sich immer wieder auch vollständig geimpfte Studierende und Beschäftigte infizieren und z.T. auch erkrankt sind. Volle Unterrichtsräume ohne Abstände sind angesichts der aktuellen Inzidenzen selbst mit Maskenpflicht nicht zu verantworten. Die anderen bayerischen Hochschulen haben ihr Präsenzangebot in den letzten Wochen ebenfalls reduziert - je nach den örtlichen und räumlichen Gegebenheiten mehr oder weniger stark.  

    Wir haben uns entschieden, an der HSWT nur diejenigen Veranstaltungen, die online nicht durchführbar sind, weiterhin in Präsenz anzubieten. Es handelt sich bei den Präsenzveranstaltungen vor allem um Praktika, die für die Lehrenden und Laboringenieur:innen aufgrund der notwendigen Abstands- und Hygieneregelungen einen erheblichen Mehraufwand für Vorbereitung und Durchführung erfordern. Die Aussage, es würden an der HSWT keine Präsenzveranstaltungen mehr stattfinden, ist also nicht korrekt.

    Die 3G plus Regelung bei Prüfungen (= PCR-Tests bei Studierenden, die nicht oder noch nicht vollständig geimpft sind ) ist eine Regelung, die wir uns anders gewünscht hätten, an die wir jedoch gebunden sind. Dass sie wegen der Kosten und der möglicherweise eingeschränkten Testmöglichkeiten für die Betroffenen eine große Härte darstellt, ist uns sehr wohl bewusst. Natürlich hoffen wir, dass es hier seitens der Staatsregierung noch Änderungen geben wird - eine Kostenübernahme durch die Hochschule (wie sie vereinzelt gewünscht wird) ist jedoch nicht möglich. 

    Für die Prüfungen im Wintersemester haben die Fakultäten auch im laufenden Wintersemester wieder ein hohes Maß an Flexibilität: insbesondere werden Prüfungsdauern verkürzt und alternative Prüfungsformen angeboten, bei denen die Hochschule nicht betreten werden muss (z.B. mündlich über Zoom, Projektarbeit o.ä.). Es geht uns darum, einerseits die Infektionsgefahr im Rahmen von Prüfungen zu reduzieren und zum anderen möglichst vielen Studierenden (denen, die in der aktuellen Situation lieber so wenig wie möglich in die Hochschule kommen möchten, ebenso wie denen, die nicht/ noch nicht vollständig geimpft sind) einen Studienfortschritt zu ermöglichen. Darüber hinaus sind auf Antrag auch Fristverlängerungen möglich. 

    Gelegentlich wird auf "hybride Unterrichtsformate" verwiesen, die an an den Universitäten seit Jahren üblich seien. Tatsächlich haben Universitäten vor allem bei Massen-Studiengängen bereits vor 20 Jahren damit angefangen, Vorlesungen von einem Raum in den anderen zu übertragen (seit einigen Jahren auch zu streamen) - allerdings hauptsächlich mangels ausreichend großer Räumlichkeiten. Ein hybrides Lehrformat ist jedoch etwas völlig anderes. Didaktisch ist das "Abfilmen" einer Vorlesung in den seltensten Fällen sinnvoll - allein schon weil es nur in seltenen Fällen möglich ist, auf beide Gruppen gleichermaßen einzugehen. Aber vor allem: wer entscheidet, welche Studierenden "vor Ort" in Präsenz teilnehmen dürfen - und wer zu Hause bleiben muss? Der so genannte "Wechselunterricht", wie Sie ihn vielleicht aus den Schulen kennen, ist an einer Hochschule kaum in die Praxis umsetzbar. Unsere Lösung, alle Formate, die online angeboten werden können, auch tatsächlich für alle online anzubieten, ist aus unserer Sicht gerade gegenüber den Studierenden deutlich fairer. 

    Uns ist bewusst, dass dieses Semester leider nicht so läuft, wie wir alle es uns gewünscht hätten. Ihre Enttäuschung, dass wir Ihnen seit Kurzem Präsenzunterricht nur noch in Form von Praktika anbieten können, ist uns bewusst. Wir bitten Sie jedoch um Verständnis, dass wir unterschiedliche, teilweise schwer vereinbare Interessen abwägen und unpopuläre Entscheidungen treffen müssen. Bitte nutzen Sie die Möglichkeiten, mit Ihren Lehrenden und ebenso mit Ihren Studierendenvertretern in der Fakultät ins Gespräch zu kommen - nur so ist es möglich, trotz der schwierigen Situation Wege zu finden, um in Ihrem Studium trotzdem so gut wie möglich voranzukommen. 

    Viele Grüße

    Sabine Homann-Wenig

  • 25. November 2021

    Liebe Studierende an unserer Hochschule,

    wie Sie sicherlich schon bemerkt haben, ändern sich seit einigen Tagen die Rahmenbedingungen, mit denen wir umzugehen haben, nahezu täglich. Nach einigen Interventionen und Nachfragen über unsere diversen Kontakte gibt es nun neue Informationen zur Umsetzung der für uns geltenden Regelungen der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung: 

    1. für Praktika im Freien (also: Geländepraktika etc.) gilt nun doch nicht die 2G-Regel! Das bedeutet, dass auch Studierende, die nicht geimpft oder genesen sind, an diesen Veranstaltungen teilnehmen können. Wir sind sehr froh, dass dies weiterhin möglich ist. Es gilt die 3G-Regel; ein Schnelltest ist ausreichend. Bitte achten Sie aber auf jeden Fall auf die Hygiene- und Abstandsregeln - insbesondere auch bei der An- und Abreise. 
    2. für Pflichtpraktika, in denen Leistungsnachweise, z.B. Testate, erbracht werden und die als Bestandteil einer Prüfungsleistung zu sehen sind, gilt (wie für Prüfungen in Präsenz) generell die 3G plus Regel (= teilnehmen dürfen sowohl Geimpfte und Genesene, als auch Personen, die einen negativen PCR-Test vorweisen können, der nicht älter als 48 Stunden ist). Die Prüfungskommissionen klären gemeinsam mit den Lehrenden, wo das anzuwenden ist. 
    3. nach aktuellem Kenntnisstand müssen PCR-Tests durch Studierende selbst bezahlt werden (Ausnahme: es wird durch ein ärztliches Attest nachgewiesen, dass eine Impfung aus medizinischen Gründen nicht möglich ist). Wir hoffen, dass es in diesem Punkt noch zu Veränderungen kommen wird.

    Uns ist bewusst, dass insbesondere die Regelungen, die den PCR-Test betreffen, für die Betroffenen sehr einschneidend sind  und prüfen, inwieweit es in unseren Möglichkeiten liegt, Ihnen trotzdem einen Studienfortschritt zu ermöglichen. Es handelt sich jedoch um Vorgaben, an die alle Hochschulen sich zu halten haben - d.h. wir können bei Präsenzterminen nicht auf die Vorlage eines PCR-Tests verzichten. 

    Es handelt sich jedoch um den aktuellen Stand von heute Mittag und wir gehen davon aus, dass es in den nächsten Tagen und Wochen noch Veränderungen geben kann, über die wir Sie natürlich zeitnah informieren werden. 

    Viele Grüße

    Sabine Homann-Wenig

  • 22. November 2021

    Liebe Studierende an unserer Hochschule,

    wie Sie sicherlich schon der Presse entnommen haben, gilt ab dem 24. November (00:00 Uhr) für die bayerischen Hochschulen die 2G-Regel. Das bedeutet, dass nur noch vollständig geimpfte und genesene Studierende die Hochschule betreten dürfen. Wird eine Inzidenz von 1.000 erreicht, so ist keine Präsenzlehre mehr gestattet.

    Die Hochschulleitung hat sich in den letzten Tagen um weitere Details bemüht und sich heute Mittag in einer Sonder-EHL mit den Dekanen/Dekaninnen und der StuPa-Vertreterin über eine praktikable Umsetzung der neuen Regelungen ausgetauscht. Wir werden wie folgt vorgehen: 

    1. ab Mittwoch, den 24. November haben nur noch vollständig geimpfte bzw. genesene Studierende Zutritt zu den Gebäuden der HSWT (= 2G)
    2. alle Lehrveranstaltungen, bei denen Präsenz nicht unbedingt erforderlich ist, werden ab 24.11. online angeboten
    3. bei Lehrveranstaltungen, bei denen Präsenz unbedingt erforderlich ist (insbesondere verpflichtende Laborpraktika) ist nunmehr der 2G-Status Pflicht und stichprobenartig zu prüfen; die jeweilige Lehrperson entscheidet, ob zu Beginn der Veranstaltung zusätzlich ein Selbsttest zu erfolgen hat (diese können über die Fakultät bezogen werden). 
    4. Für Studierende, die nicht die 2G-Regel erfüllen, werden wir adäquate Lösungen anbieten, um den Studienerfolg zu gewährleisten. Details hierzu werden wir schnellst möglich kommunizieren.

    Diese Information entspricht unserem derzeitigen Kenntnisstand. Insbesondere müssen wir befürchten, dass beim Erreichen eines Inzidenzwertes von 1.000 am jeweiligen Campus ein Lockdown erforderlich wird, also schlimmstenfalls überhaupt keine Präsenzveranstaltungen (auch keine Praktika) mehr möglich sind. Derzeit liegt die Inzidenz im Landkreis Ansbach bei knapp 700, im Landkreis Freising bei ca. 500.

    Es ist mehr als bedauerlich, dass sich die Entwicklung nun wieder so zuspitzt - uns bleibt aber letztlich nur, die erforderlichen Maßnahmen bestmöglich umzusetzen. Ziel muss es sein, Ihnen trotz allem ein gutes Studienangebot zu machen - uns alle aber zugleich vor Infektionen mit dem COVID 19-Virus zu schützen. Bitte lassen Sie uns - wie schon in den vorangegangenen Infektionswellen - zusammenhalten und aufeinander achtgeben. 

    Im Namen der Hochschulleitung und der Erweiterten Hochschulleitung

    Ihre

    Sabine Homann-Wenig

  • 16. November 2021

    Liebe Studierende,

    wir sind alle sehr froh gewesen, im Oktober endlich wieder zu einem (fast) normalen Studienbetrieb zurückzukehren. Inzwischen sehen wir jedoch, dass die Infektionszahlen rasant steigen. Täglich erreichen uns Meldungen von Studierenden, die sich wegen einer Infektion in Quarantäne begeben müssen. Auch vollständig geimpfte Personen sind mittlerweile immer wieder betroffen.

    Unabhängig davon, dass gerade für uns an der HSWT die Präsenz in den vielen Praktika und ähnlichen Veranstaltungen extrem wichtig ist, müssen wir jedoch angesichts der aktuellen Entwicklung mit Augenmaß agieren. Unser Ziel muss es sein, für Sie eine Teilnahme am Studium ermöglichen, ohne dass dabei unkalkulierbare Risiken für Studierende, Lehrende und Mitarbeitende entstehen.

    Die Erweitere Hochschulleitung hat sich heute auf ergänzende Maßnahmen verständigt, die uns hoffentlich helfen werden, die Infektions-Situation an unserer Hochschule unter Kontrolle zu halten: 

    1. Präsenzveranstaltungen sollen nur noch bei Gruppengrößen bis zu ca. 30 Studierenden stattfinden (je nach Raumsituation!). Insbesondere Praktika, Seminare und Übungen wollen wir Ihnen auch weiterhin in Präsenz anbieten.  
    2. für größere Gruppen gibt es zukünftig wieder Online-Angebote, da wir die Anwesenheit von teils deutlich über 100 Personen in einem Raum (verbunden mit den Infektionsrisiken bei der An- und Abreise) vermeiden möchten. 
    3. in den Gebäuden der HSWT gilt für die Studierenden durchgängig die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Wir empfehlen, dass auch in Lehrveranstaltungen, in denen  die Abstände von 1,5 m eingehalten werden können, die Maske getragen wird.
    4. Bei den Praktika, bei denen die Maske abgenommen werden muss, empfehlen wir Tests für alle teilnehmenden Studierenden unabhängig von Impfstatus; für Geimpfte und Genesene kann vor Beginn der Veranstaltung ein beaufsichtigter Selbsttest angeboten werden
    5. für die Woche vom 20. bis 23. Dezember werden wir weitgehend auf Online-Formate umzustellen, um Ihnen (aber auch den Lehrenden) vor dem Feiertagen mit der Familie eine Selbstisolation zu ermöglichen
    6. Darüber hinaus haben die Fakultäten die Möglichkeit, bei Bedarf (z.B. bei einer Häufung positiver Tests in einzelnen Studiengängen/ Semestern) zeitweise komplett auf Online-Lehre auszuweichen. 

    Auch für interne Veranstaltungen (z.B. Gremiensitzungen, Arbeitsgruppen etc.) kehren wir verstärkt zu Online-Formaten zurück; Tagungen mit externen Teilnehmer:innen werden bis auf weiteres nur noch unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen (2G+ o.ä.) stattfinden. 

    Derzeit verändern sich für uns die Rahmenbedingungen sehr schnell - die dargestellte Vorgehensweise wird möglicherweise schon in kurzer Zeit durch neue Vorgaben durch Ministerium und Staatsregierung "überholt". Sollte dies der Fall sein werden wir Sie so schnell wie möglich über neue Entwicklungen informieren. 

    Viele Grüße - und bleiben Sie gesund

    Sabine Homann-Wenig

  • 09. November 2021

    Liebe Studierende, 

    seit heute gilt in Bayern die "rote Corona-Ampel". Für Hochschulen ändert sich dadurch im Vergleich zur "gelben Ampel" nichts: Es muss in allen Bereichen/ Situationen, in denen eine Maskenpflicht besteht eine FFP2- oder vergleichbare Maske getragen werden (medizinische Maske genügt nicht!). Darüber hinaus gibt es derzeit keine Verschärfung der bereits bestehenden Regeln. 

    Bitte achten Sie angesichts der deutlich steigenden Inzidenzen sorgfältig auf die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln, auch im privaten Umfeld. 

    Wenn Sie die typischen Symptome an sich bemerken, sollten Sie sich unbedingt testen (lassen). Wird bei Ihnen eine Infektion mit dem COVID-19 Virus festgestellt informieren Sie uns bitte über das Postfach corona-aktuell [at]hswt.de unter Angabe von Studiengang und Semester. Dadurch geben Sie uns die Chance, mögliche Kontaktpersonen ohne Nennung Ihres Namens über ein Infektionsrisiko zu informieren. 

    Lassen Sie uns alle im Rahmen unserer Möglichkeiten dazu beitragen, dass sich die Situation nicht noch weiter verschärft. 

    Viele Grüße - und bleiben Sie gesund! 

    Sabine Homann-Wenig

  • 01. Oktober 2021

    Liebe Studierende,

    endlich ist es soweit und wir können im Wintersemester 2021/22 wieder in größerem Umfang zu einem Studium im Präsenz zurückkehren! Wir können die Gebäude wieder für Sie öffnen und da wir (wenn medizinische Masken getragen werden) auch keine Abstandsregeln mehr einhalten müssen, können wir nun zu einem weitgehend normalen Studienbetrieb zurückkehren.

    Dennoch ist die Pandemie leider noch nicht vorbei und gibt es eine Reihe von Regeln, die wir einhalten müssen. Diese Regeln dienen nicht zuletzt auch Ihrem eigenen Schutz und sind uns vorgegeben. Details können Sie dem Hygienekonzept der HSWT entnehmen. Die wichtigsten Informationen haben wir für Sie kurz zusammengefasst:

    "3-G-Regel"

    • Studierende dürfen sich montags bis freitags von 6:30 bis 20:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Hochschule aufhalten. Durchgehende Öffnungszeiten (wie wir sie in einzelnen Gebäuden "vor Corona" angeboten haben) sind derzeit leider noch nicht wieder realisierbar. 
    • Wenn Sie die Gebäude betreten haben Sie die 3-G-Regel einzuhalten. Das heißt konkret, dass Sie entweder geimpft oder genesen sein müssen oder über einen aktuellen, negativen Testnachweis verfügen müssen. Als Nachweis gelten: 
      1. Nachweise hinsichtlich des Vorliegens einer vollständigen Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache (schriftliche Bescheinigung oder digital) mit den in Deutschland zugelassenen Impfstoffen
      2. Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache (schriftliche Bescheinigung oder digital) , wenn die zugrundeliegende Testung mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt
      3. schriftlicher oder elektronischer negativer Testnachweis hinsichtlich einer Infektion mit dem Coronavirus SARSCoV-2 aufgrund eines PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder eines Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik (vor höchstens 48 Stunden durchgeführt) oder eines PoCAntigentests (vor höchstens 24 Stunden durchgeführt)
    • Die Hochschule ist verpflichtet, diese Nachweise engmaschig mit Stichproben zu überprüfen. Die Überprüfung erfolgt entweder durch die Lehrenden oder durch die von den Fakultäten beauftragte Personen (Mitarbeiter:innen oder Schließdienst), die sich ggf. auch einen Ausweis zeigen lassen dürfen um Ihre Identität festzustellen. Bitte halten Sie Ihre entsprechenden Nachweise immer bereit, damit die Überprüfung ggf. rasch erfolgen kann.
    • In einzelnen Veranstaltungen (z.B. Sensorik-Übungen), bei denen die Maske abgenommen werden muss, die durchgängige Einhaltung eines Abstands von mindestens 1,5 Metern zwischen allen Anwesenden aber nicht sichergestellt werden kann, wird bei allen Teilnehmer:innen die Einhaltung der 3-G-Regel überprüft.
    • Sollten Sie bei einer Überprüfung keinen dieser Nachweise vorzeigen können, dann müssen Sie das Gebäude umgehend verlassen. In diesem Fall müssen Sie Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer angeben. Wenn Sie den Nachweis über Impfung, Genesung oder negatives Testergebnis (welches vor ihrem Besuch der Hochschule erstellt wurde), innerhalb von 3 Tagen nachreichen, dann können wir von einer Anzeige wegen einer Ordnungswidrigkeit absehen

    Abstands- und Hygieneregeln

    • innerhalb aller Gebäude der Hochschule gilt grundsätzlich die Pflicht, eine Maske (medizinische oder FFP2-Maske) zu tragen
    • nachdem Sie das Gebäude betreten haben waschen oder desinfizieren Sie bitte Ihre Hände (je nach den verfügbaren Möglichkeiten). Nutzen Sie auch während Ihres Aufenthalts im Gebäude die Möglichkeiten zur Händedesinfektion. 
    • können in einer Lehrveranstaltung die Abstände von 1,5 Metern zwischen den Teilnehmern die Abstände sicher eingehalten werden, dann kann die Maske am Platz abgenommen werden - allerdings erst, wenn alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer Platz genommen haben. Verlassen Sie Ihren Platz, so setzen Sie die Maske zuvor bitte wieder auf.
    • je nach den bestendenden Möglichkeiten, werden Laufwege sowie getrennte Ein- und Ausgänge markiert. In diesem Fall orientieren Sie sich bitte an den Vorgaben.
    • Bitte halten Sie die gängigen Hygiene-Regeln (Nies- und Hust-Etikette etc.) ein, vermeiden Sie engen Kontakt, Umarmungen u.ä. und nutzen Sie regelmäßig die Möglichkeiten, sich die Hände zu waschen und/oder zu desinfizieren.

    Test- und Impfangebote

    Das Test-Angebot für Studierende wird vorerst bis zum 30. November 2021 kostenlos bleiben. Die Hochschule selbst kann aus organisatorischen Gründen kein eigenes Testangebot bereitstellen; Sie können jedoch folgende sehr nah gelegenen Angebote nutzen: 

    • Campus Freising: Corona-Testzentrum Weihenstephan (Alte Akademie, Weihenstephaner Berg) sowie in Freising das Testzentrum an der Luitpoldanlage
    • Campus Triesdorf: Testzentrum in Weidenbach am Sportplatz (nur ein paar hundert Meter vom Campus entfernt) oder Testzentrum in Ansbach

    Bitte informieren Sie sich, ob die Testmöglichkeiten bereits morgens vor Unterrichtsbeginn verfügbar sind und ob eine online-Anmeldung benötigt wird. Im Zweifelsfall ist es sinnvoll, sich jeweils am Vortag nachmittags/gegen Abend testen zu lassen!

    Wenn Sie sich impfen lassen möchten, stehen in den nächsten Tagen folgende Angebote für Sie bereit: 

    • Campus Freising: am 12. und 13. Oktober wird der Impf-Bus des Landkreises jeweils von 9 bis 11.45 Uhr und 12.30 bis 15.30 Uhr auf dem Vorplatz der Mensa Impfungen anbieten; eine Anmeldung ist nicht notwendig
    • Campus Triesdorf: am 11. Oktober wird das Impfzentrum Ansbach in den Räumen der Hochschule impfen. Wenn Sie sich impfen lassen möchten melden Sie sich bitte vorab per e-mail bei Frau Kosch (maria.kosch [at]hswt.de) um uns die Planung zu erleichtern.

    Personen, die von der Maskenpflicht befreit sind bzw. die ein erhöhtes Risiko haben, (schwer) zu erkranken

    • Studierende, die ein vom Prüfungsamt geprüftes Attest vorweisen können, dass sie von der Maskenpflicht befreit sind, und die auf die Teilnahme der Präsenzveranstaltung nicht verzichten wollen, betreten und verlassen den Hörsaal so, dass sie möglichst wenig Kontakt mit anderen Personen haben.
    • Studierende, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder bei denen ein erhöhtes Risiko besteht, trotz Impfung schwer zu erkranken, sowie schwangere Studierende, die nicht an Präsenzveranstaltung teilnehmen möchten, wenden sich bitte frühzeitig an den/die Studienfachberater:in ihres Studiengangs. Wir werden versuchen, den betroffenen Studierenden trotzdem einen weitgehend normalen Studienverlauf zu ermöglichen, auch wenn sie nicht (oder nur eingeschränkt) an Präsenzveranstaltungen teilnehmen können.

    Auch wenn wir (endlich!) wieder zum Präsenzunterricht zurückkehren können, sind wir auch im Wintersemester 2021/22 noch nicht wieder bei einer Normalität wie "vor Corona" angekommen. Die Einhaltung der bestehenden Regeln bedeutet für uns alle - Lehrende, Studierende und Mitarbeitende der HSWT - einiges an Mehraufwand. Gerade auf die Fakultäten, die den Lehrbetrieb organisieren, kommen auch im neuen Semester wieder viele Herausforderungen zu. 

    Bitte tun auch Sie Ihr Bestes und unterstützen Sie uns dabei, einen möglichst reibungslosen Lehrbetrieb an unserer Hochschule zu ermöglichen. 

    Im Namen der Hochschulleitung, der Lehrenden und aller Mitarbeitenden der HSWT wünsche ich Ihnen einen guten Semesterstart.

    Viele Grüße

    Sabine Homann-Wenig

Studium und Lehre

Alles einblenden
Alles ausblenden
  • Welche Tests werden anerkannt?

    1. PCR-Tests können im Rahmen der Jedermann-Testungen nach bayerischem Testangebot in lokalen Testzentren erfolgen. Hierbei wird dann ein Testnachweis durch das Testzentrum ausgestellt und vor Wahrnehmung des testabhängigen Angebots vorgezeigt.
    2. Antigen-Schnelltests zur professionellen Anwendung („Schnelltests“) müssen von medizinischen Fachkräften oder vergleichbaren, hierfür geschulten Personen vorgenommen oder überwacht werden. Dies ist grundsätzlich bei den lokalen Testzentren, Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Apotheken, medizinischen Laboren, Rettungs- und Hilfsorganisationen und den vom öffentlichen Gesundheitsdienst beauftragten Teststellen nach § 2 Nr. 7 c) SchAusnahmV möglich, aber auch im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes nach § 2 Nr. 7 b) SchAusnahmV oder am Ort des testabhängigen Angebots, sofern der Test von medizinischen Fachkräften oder vergleichbaren, hierfür geschulten Personen vorgenommen wird. Eine einmalige Schulung reicht nicht, es muss auch eine vergleichbare Qualifikation vorhanden sein.
  • Abstands- und Hygieneregeln

    Innerhalb aller Gebäude der Hochschule gilt grundsätzlich die Pflicht, eine FFP2-Maske zu tragen.

    Die Maske darf abgesetzt werden, wenn der Mindestabstand von 1,50 m in einer Lehrveranstaltung oder am Arbeitsplatz durchgehend gewährleistet ist – allerdings erst, wenn alle Teilnehmer:innen Platz genommen haben. Verlassen Sie Ihren Platz, so setzen Sie die Maske zuvor bitte wieder auf.

    In der Bibliothek und in den Selbstlernräumen besteht unabhängig vom Mindestabstand durchgehend Maskenpflicht.

    Nachdem Sie das Gebäude betreten haben, waschen oder desinfizieren Sie bitte Ihre Hände (je nach den verfügbaren Möglichkeiten). Nutzen Sie auch während Ihres Aufenthalts im Gebäude die Möglichkeiten zur Händedesinfektion.

    Je nach den bestendenden Möglichkeiten, werden Laufwege sowie getrennte Ein- und Ausgänge markiert. In diesem Fall orientieren Sie sich bitte an den Vorgaben.

    Bitte halten Sie die gängigen Hygiene-Regeln (Nies- und Hust-Etikette etc.) ein, vermeiden Sie engen Kontakt, Umarmungen u.ä. und nutzen Sie regelmäßig die Möglichkeiten, sich die Hände zu waschen und/oder zu desinfizieren.

  • Aufenthalts- und Arbeitsmöglichkeiten in Hochschulgebäuden

    Die Hochschulgebäude werden ab dem 4. Oktober 2021 montags bis freitags von 6.30 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Diese Schließzeiten gelten auch für die Gebäude, die bislang rund um die Uhr geöffnet waren.

    Nach wie vor gilt ein striktes Betretungsverbot für Personen, die Symptome einer COVID-Erkrankung haben.

    Aufzüge dürfen jeweils nur von einer einzigen Person genutzt werden. Dasselbe gilt für andere, enge Räumlichkeiten, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Ein längerer Aufenthalt ist zu vermeiden.

    Allen Hochschulangehörigen wird für den Aufenthalt auf dem Hochschulgelände die Verwendung der Corona-Warn-App empfohlen.

  • Befreiung von der Maskenpflicht

    Von der Maskenpflicht kann durch eine Bestätigung der Hochschule befreit werden, wer ein entsprechendes ärztliches Attest vorlegt. Die ärztliche Bescheinigung soll die fachlich-medizinische Beurteilung des Krankheitsbildes (Diagnose), den lateinischen Namen oder die Klassifizierung der Erkrankung nach ICD 10 sowie den Grund, warum sich hieraus eine Befreiung der Tragepflicht ergibt, enthalten. Anträge auf Befreiung von der Maskenpflicht sind per E-Mail mit einem Scan des Attests an die Personalabteilung (Mitarbeitende) oder das Prüfungsamt (Studierende) zu richten.

    Merkblatt Befreiung von Trageverpflichtung Mund-Nase-Bedeckung

     

  • Online-Lehrangebote

    Es werden vorlesungsbegleitende bzw. vorlesungsunterstützende Materialen über Moodle bereitgestellt. Zugangsschlüssel zu Moodlekursen bekommen Studierende von ihren Dozentinnen und Dozenten. Die Lehrenden unterstützen die Studierenden bei der Nutzung. Detailliertere Informationen zur Sicherstellung der Studierbarkeit und zu den Angeboten der Online-Lehre finden Sie auf den Seiten Ihrer einzelnen Studiengänge.

  • Praktikum

    Bei Fragen zu Ihrem Praktikum wenden Sie sich bitte an Ihre Praktikumsbetreuer*innen.

  • Räume zum Selbststudium und EDV-Räume

    Die Fakultäten können ihren Studierenden Räume für das Selbststudium zur Verfügung stellen. Bei der Nutzung herrscht durchgehend Maskenpflicht.

    Grundsätzlich gelten für diese Räume sowie für die EDV-Räume die folgenden Regeln zur Sicherstellung der Infektionsvermeidung

    1. Die coronakonforme Nutzung der Räume ist durch den/die Raumverantwortliche/n zu gewährleisten.
    2. Es herrscht durchgehend Maskenpflicht außer in Lehrveranstaltungen bei Einhaltung des Mindestabstands.
    3. Vor der Computernutzung hat eine Händedesinfektion zu erfolgen (Hygienemittel sind bereitzustellen)
    4. Für regelmäßige Stoßlüftung ist zu sorgen
    5. Die Einhaltung der Regeln wird regelmäßig (mehrmals täglich) von einer verantwortlichen Person kontrolliert. Bei einer Kontrolle sind alle anwesenden Personen zu kontrol-lieren, die ihre Nachweise entsprechend griffbereit mit sich zu führen haben.
    6. Vor und nach der Computernutzung hat eine Händedesinfektion zu erfolgen (Hygienemittel sind bereitzustellen).
  • Semesterticket

    Es gibt keine Kulanzregelung des Studentenwerkes mehr! Die Benutzung des Münchner ÖPNV ist wieder ausschließlich mit dem aktuellen Semesteraufdruck über dem MVV Logo Ihrer Student.Card möglich.

    Lesen Sie die Regelungen des MVV unter MVV-Semesterticket.

  • Studentenwerk München

    Das Studentenwerk München richtet ihre Angebote während der Coronavirus-Pandemie nach den jeweils gültigen Vorgaben aus.

    Informationen zur aktuellen Lage im Studentenwerk München

  • Studienbewerber / Studieninformationstage

    Aktuelle Informationen finden Sie auf unserer Seite "WirBeratenZuhause"

  • Student.Card

    Die folgenden Validierungsstationen sind zugänglich Mo-Fr von 6:30 Uhr bis 22:00 Uhr:

    1. A6 Foyer (Haupteingang Nordseite) 
    2. C4.221 Automatenraum Untergeschoss
    3. A9 Kustermannhalle Eingang Nordseite im Automatenraum

    Bitte beachten Sie die ausgehängten Hygieneregelungen.

    Hier finden Sie allgemeine Infos zur Student.Card

    Kontakt über helpdesk@hswt.de oder den Student.Service 08161 71 5592

Allgemein

Alles einblenden
Alles ausblenden
  • Hochschulgastronomie / Mensen

    Das Studentenwerk München richtet ihre Angebote während der Coronavirus-Pandemie nach den jeweils gültigen Vorgaben aus.

    Aktuelle Informationen zu Mensa

    Öffnungszeiten der Mensen

  • Hygienekonzept der HSWT

    Gemäß Beschluss des Ministerrats vom 29.03.2022 hat die Bayerische Staatsregierung in Bezug auf die Corona-Pandemie beschlossen, Basisschutzmaßnahmen im Freistaat Bayern umzusetzen. Allgemeine Schutz- und Hygienemaßnahmen sowie spezifische freiwillige Hygienekonzepte bleiben weiterhin empfohlen. Die Basisschutzmaßnahmen zum betrieblichen Infektionsschutz gelten zudem.

    Dieser Beschluss bildet die Grundlage dafür, dass sich die bayerischen Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, Technischen Hochschulen und Kunst-und Musikhochschulen in enger Absprache untereinander und mit der Staatsregierung dazu entschlossen haben, Basishygieneempfehlungen für die Durchführung des Sommersemesters 2022 auszusprechen. Die darin enthaltenen Empfehlungen und Maßnahmen verfolgen das Ziel, durch die Unterbrechung der Infektionsketten die Mitglieder der Hochschulen zu schützen, die Gesundheit der Studierenden und Beschäftigten bei der Durchführung des Präsenzbetriebs zu bewahren und einen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie zu leisten.

    Auf dieser Grundlage hat die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf das folgende Hygienekonzept erlassen.

    Hygienekonzept (Stand 29.04.2022)

  • Testangebote

    Das Test-Angebot für Studierende wird vorerst bis zum 30. November 2021 kostenlos bleiben. Die Hochschule selbst kann aus organisatorischen Gründen kein eigenes Testangebot bereitstellen. Sie können jedoch folgende sehr nah gelegenen Angebote nutzen: 

    • Campus Freising: Corona-Testzentrum an der Alten Akademie in Weihenstephan (Anmledung über die Homepage des Testanbieters) sowie in Freising das Testzentrum an der Luitpoldanlage
    • Campus Triesdorf: Testzentrum in Weidenbach am Sportplatz (nur ein paar hundert Meter vom Campus entfernt) oder Testzentrum in Ansbach
  • Risikogruppen

    Angehörigen von Gruppen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei einer Infektion (Risikogruppen gemäß Robert Koch-Institut) und Schwangeren wird empfohlen, die notwendigen Maßnahmen zum Eigenschutz zu treffen. Dazu kann das Tragen eines Atemschutzes mit der individuell erforderlichen Schutzwirkung gehören. Eine Beratung erfolgt durch die Betriebsärzte und -ärztinnen.

    Angehörigen von Risikogruppen im Lehrbereich empfehlen wir, ihre Lehrveranstaltungen, wenn möglich ohne Präsenz als reine Online-Veranstaltungen anzubieten. Gleiches gilt für Personen, die aus gesundheitlichen Gründen vom Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung befreit sind.

  • Studentenwerk München

    Das Studentenwerk München richtet ihre Angebote während der Coronavirus-Pandemie nach den jeweils gültigen Vorgaben aus.

    Infomationen zur aktuellen Lage im Studentenwerk München

Unterstützungsangebote

Alles einblenden
Alles ausblenden

Reisen und Internationales

Alles einblenden
Alles ausblenden

Nach oben

Allgemeine Hygienehinweise der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Um die Umsetzung von Hygienetipps in verschiedenen Alltagssituationen zu erleichtern, hat die BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) vielfältige Materialien entwickelt. Printprodukte, Infofilme und Infografiken vermitteln anschaulich, worauf es ankommt, um sich vor Infektionskrankheiten zu schützen. Sie finden diese unter folgenden Weblinks:

Nach oben

Kontakt

Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
Am Hofgarten 4
85354 Freising

Tel. +49 8161-71-0

corona-aktuell [at]hswt.de

Hygienekonzept der HSWT

Praxistipps zum Umgang mit dem Corona-Virus

Praxistipps und Unterweisungen durch den Arbeitsschutz der HSWT