Claim Hochschule Weihenstephan-Triesdorf - University of Applied Sciences

Studierenden- & Personalmobilität europaweit

Studierendenmobilität (SM)

Unter dem Dach des EU-Bildungsprogramms Erasmus+ werden folgende Mobilitätsmaßnahmen für Studierende gefördert:

Erasmus+ seit dem Projekt 2014

  • Studierende können in jedem Studienzyklus (Bachelor, Master, Doktorat) mehrfach gefördert werden.
  • Je Studienzyklus können zwölf Monate gefördert werden.
  • In einzügigen Studiengängen (Staatsexamen, Diplom usw.) können bis zu 24 Monate gefördert werden.
  • Praktika können ab 60 Tagen während und nach Abschluss des Studiums gefördert werden.
  • Lehramtsassistenzen werden als Praktika gefördert.
  • Studierende, die ihr gesamtes Masterstudium im europäischen Ausland absolvieren wollen, können dies mit einem zinsgünstigen Bankdarlehen tun.

Mit Erasmus+ können Studierende während jeder Studienphase Aufenthalte in den Programmländern im europäischen Ausland absolvieren:

  • Je bis zu zwölf Monate im Bachelor, Master, Doktorat bzw. 24 Monate für einzügige Studiengänge (Staatsexamen etc.).
  • Studienaufenthalte im europäischen Ausland von je 90 Tagen bis 12 Monaten Länge (auch mehrfach).
  • Praktika im europäischen Ausland von je 60 Tagen bis 12 Monaten Länge (auch mehrfach).
  • Praktika innerhalb eines Jahres nach Abschluss einer Studienphase (Graduiertenpraktika), falls die Bewerbung innerhalb des letzten Jahres der Studienphase erfolgt ist.

Verpflichtende Sprachtests - Online Linguistic Support (OLS)

Die Europäische Kommission hat eine Online-Sprachenförderung für insgesamt 24 Sprachen zur Verfügung gestellt. Der Sprachtest ist von allen Studierenden/Graduierten sowohl nach der Auswahl/vor Beginn der Mobilität als auch nach Beendigung des Aufenthalts verpflichtend in der Arbeitssprache zu absolvieren. Er ist jedoch kein Auswahlkriterium für die Förderung im Programm Erasmus+ und gilt nicht für Muttersprachler. Die Durchführung des Sprachtests soll nach Auswahl der in Erasmus+ zu fördernden Teilnehmer als Einstufungstest zur Dokumentation ihres aktuellen Sprachstandes dienen. Er sollte sowohl vor deren Auslandsaufenthalt als auch am Ende des jeweiligen Auslandsaufenthalts stattfinden, um miteinander vergleichbare Ergebnisse zu erhalten und ggf. erzielte Fortschritte der geförderten Teilnehmer beim Spracherwerb erfassen zu können.

Die systematische, europaweit flächendeckende Überprüfung der Entwicklung der individuellen Sprachkompetenz ermöglicht eine Evaluierung der Wirksamkeit von Erasmus+.

Die zwischen Partnerhochschulen/-einrichtungen im Inter-Institutional Agreement (IIA) und Learning Agreement (LA) getroffenen Vereinbarungen über bestimmte Sprachlevel sind somit nicht mit dem Online-Test zu belegen/zu verwechseln. Diese Sprachkompetenzen müssen bei der Auswahl der Teilnehmer durch andere Nachweise abgesichert werden.

Aktueller Hinweis zu OLS

Die Europäische Kommission hat darüber informiert, dass die Verträge mit dem derzeitigen OLS Anbieter im Juni 2021 enden. Demnach steht die Plattform noch bis Juni 2021 zur Verfügung. Die Sprachenförderung bleibt auch in der neuen Programmgeneration (2021 – 2027) ein wesentlicher Bestandteil des Erasmus Programms, um die Fremdsprachenkompetenz der Teilnehmer vor und/oder während der Mobilität zu verbessern. Es werden alle Anstrengungen unternommen, um einen nahtlosen Übergang sicherzustellen, damit die Teilnehmer von OLS profitieren können.

Sonderförderung

Erasmus+ soll die Chancengleichheit und Inklusion fördern, aus diesem Grund wird Lernenden aus benachteiligten Verhältnissen (dies gilt in Deutschland im Programm Erasmus+ für während des Auslandsstudiums im Ausland Alleinerziehende) und mit besonderen Bedürfnissen der Zugang zum Programm erleichtert.

Sonderförderung von Teilnehmern mit Behinderung

Studierende und Graduierte mit einem Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 30 bzw. 50, die für ein Auslandsstudium oder -praktikum über Erasmus+ gefördert werden, können über Ihre Heimathochschule zusätzliche Fördermittel erhalten. Abhängig vom finanziellen Bedarf erhalten Sie entweder einen pauschalen Zuschuss (ab einem GdB von mindestens 30) oder reichen (ab einem GdB von mindestens 50) einen eigenständigen Antrag („Langantrag“) ein. Informationen zur Sonderförderung erhalten Sie im International Office sowie auf den Seiten des DAAD.

Nützliche Informationen zu behindertengerechten Hochschulen der European Agency for Development in Special Needs Education: www.european-agency.org.

Sonderförderung von Studierenden mit Kind als Pauschale

Studierende, die ihr Kind/ihre Kinder mit zum Erasmus+ Studienaufenthalt in ein Programmland nehmen und dort während der Erasmus+ Mobilität alleinerziehend sind, können Sondermittel als Pauschale erhalten. Die maximale monatliche Förderhöhe wird vorgegeben durch drei Ländergruppen.

Erasmus+ Studierendencharta

Die Pflichten und Rechte der Studierenden im Erasmus+ Programm sind in der Erasmus+ Studierendencharta geregelt, die jedem Studierenden vor Beginn des Auslandsaufenthalts zur Verfügung zu stellen ist.

Alle Geförderte, die an einer Erasmus+ Mobilitätsmaßnahme teilgenommen haben, sind verpflichtet, nach Abschluss der Maßnahme einen Bericht über das Mobility Tool Plus zu erstellen und zusammen mit entsprechenden Nachweisen (z. B. zur Aufenthaltsdauer) einzureichen.

Auslandsstudium für Studierende (SMS)

Studierende können mit Erasmus+ nach Abschluss des ersten Studienjahres an einer europäischen Hochschule in einem anderen Teilnehmerland studieren, um dort ihre sozialen und kulturellen Kompetenzen zu erweitern und ihre Berufsaussichten zu verbessern. Sie lernen dabei das akademische System einer ausländischen Hochschule ebenso kennen wie deren Lehr- und Lernmethoden.

 

Vorteile eines Studiums im Ausland

Voraussetzungen für ein Erasmus-Auslandsstudium

  • reguläre Immatrikulation an der HSWT
  • Abschluss des ersten Studienjahres
  • Studienaufenthalt an einer Partnerhochschule, mit der die HSWT eine Erasmus-Kooperationsvereinbarung (Inter-Institutional Agreement) abgeschlossen hat
  • Heimat- und Gasthochschule besitzen eine gültige Erasmus Charta für die Hochschulbildung (ECHE)

Fördersätze SMS

Die finanzielle Förderung von Erasmus+ Aufenthalten von Studierenden orientiert sich an den unterschiedlichen Lebenshaltungskosten in den Zielländern ("Programmländer").
Für Studierende der HSWT gelten für die laufenden Projekte 2019 und 2020 folgende Fördersätze:

  • Gruppe 1 (monatlich 450 Euro): Dänemark, Finnland, Irland, Island, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Schweden, Vereinigtes Königreich.
  • Gruppe 2 (monatlich 390 Euro): Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien, Zypern.
  • Gruppe 3 (monatlich 330 Euro): Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Republik Nordmazedonien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn.

Bewerbungstermin und -ort

Bewerbungen für ein Erasmus-Studiensemester sind Ende März/Anfang April eines jeden Jahres für Aufenthalte im darauffolgenden WS und SS beim International Office einzureichen. Nach diesem Termin sind Bewerbungen nur noch für übrige Plätze möglich. Die aktuellen Fristen und Antragsunterlagen werden rechtzeitig vom International Office bekannt gegeben. Einen Überblick über den Bewerbungsablauf können Sie sich hier herunterladen.
Es wird dringend empfohlen, dass sich Studierende im Vorfeld einer Bewerbung vom Auslandsbeauftragten ihrer Fakultät zur Anrechenbarkeit von im Ausland erbrachten Studienleistungen beraten lassen.

Auswahl

Die Auswahlentscheidungen treffen die Fakultäten aufgrund fachlicher Eignung und Motivation, sprachlichen Voraussetzungen sowie Verfügbarkeit der Plätze. Das Auswahl- und Vergabeverfahren verläuft transparent, kohärent und wird ordnungsgemäß dokumentiert.

Ansprechpartner/in

Auslandspraktikum für Studierende (SMP)

Studierende können mit Erasmus+ Praktika in Unternehmen oder Organisationen im europäischen Ausland absolvieren. Förderbar sind sowohl Pflichtpraktika als auch fakultative Praxisaufenthalte.

 

Vorteile eines Erasmus-Praktikums im Ausland

  • EU-Praktikumsvertrag zwischen Hochschule, Unternehmen und Studierendem
  • akademische Anerkennung des Praktikums
  • Begleitung während des Praktikums durch je einen Ansprechpartner an der Heimathochschule und im Unternehmen
  • Förderung auslandsbedingter Mehrkosten
  • Unterstützung bei der Vorbereitung (kulturell, sprachlich, organisatorisch)
  • Sonderzuschuss für Studierende mit Behinderung
  • Sonderzuschuss für im Ausland Alleinerziehende mit Kind (ab Projekt 2017)

Voraussetzungen für ein Erasmus-Auslandspraktikum

  • reguläre Immatrikulation an der HSWT
  • nicht förderbar sind Praktika in EU-Institutionen und anderen EU-Einrichtungen einschließlich spezialisierter Agenturen (vollständige Liste unter http://europa.eu/institutions/index_de.htm) und Einrichtungen, die EU-Programme verwalten

Erasmus+ Graduiertenpraktika

  • Praktika im Ausland auch nach Studienabschluss möglich
  • Dauer: 2 - max. 12 Monate
  • EU-Praktikumsvertrag zwischen Hochschule, Unternehmen und Studierendem
  • Förderung auslandsbedingter Mehrkosten entsprechend unten aufgeführter Fördersätze
  • Unterstützung bei der Vorbereitung (kulturell, sprachlich, organisatorisch)
  • Voraussetzung: Studierendenstatus bei Vertragsabschluss, jedoch Exmatrikulation zum Antritt des Praktikums

Fördersätze SMP

Die finanzielle Förderung von Erasmus+ Aufenthalten von Studierenden orientiert sich an den unterschiedlichen Lebenshaltungskosten in den Zielländern ("Programmländer").

Für Studierende der HSWT gelten für die laufenden Projekte 2019 und 2020 folgende Fördersätze:

  • Gruppe 1 (monatlich 555 Euro): Dänemark, Finnland, Irland, Island, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Schweden, Vereinigtes Königreich.
  • Gruppe 2 (monatlich 495 Euro): Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien, Zypern.
  • Gruppe 3 (monatlich 435 Euro): Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Republik Nordmazedonien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn.

Bewerbungstermin und -ort:

Antragsformulare sind im International Office der HSWT erhältlich. Bewerbungen sollten 4 Wochen vor Praktikumsbeginn beim International Office eingereicht werden.

Ansprechpartner/in

Personalmobilität (ST)

Unter dem Dach des EU-Bildungsprogramms Erasmus+ werden folgende Mobilitätsmaßnahmen für Hochschulpersonal gefördert:

Mobilität zu Unterrichtszwecken/Lehrendenmobilität (STA)

Erasmus+ fördert Gastdozenturen an europäischen Partnerhochschulen der HSWT, die eine gültige Erasmus Charta für Hochschulen (ECHE) besitzen. Gastdozenten sollen durch ihren Aufenthalt die europäische Dimension der Gasthochschule stärken, deren Lehrangebot ergänzen und ihr Fachwissen Studierenden vermitteln, die nicht im Ausland studieren wollen oder können.

Nach Möglichkeit sollte dabei die Entwicklung gemeinsamer Studienprogramme der Partnerhochschulen ebenso wie der Austausch von Lehrinhalten und -methoden eine Rolle spielen.
Auch Personal aus ausländischen Unternehmen und Organisationen kann zu Lehrzwecken an die HSWT eingeladen werden.

Personalmobilität muss in einem Programmland stattfinden, welches nicht das Land der entsendenden Hochschule (ausgenommen Incoming-Mobilität, s. u.) und nicht das Hauptwohnsitzland der betreffenden Person ist.

Zu Lehrzwecken darf Hochschulpersonal der HSWT an eine aufnehmende Hochschule mit ECHE gefördert werden (Outgoing-Mobilität) sowie Personal einer sonstigen in einem anderen Programmland ansässigen Einrichtung (Incoming-Mobilität), die auf dem Arbeitsmarkt oder in den Bereichen allgemeiner und beruflicher Bildung oder Jugend tätig ist, zu Lehrzwecken an die HSWT.

Lehraufenthalte innerhalb Europas dauern zwischen zwei Tagen und zwei Monaten (jeweils ohne Reisezeiten); das Unterrichtspensum liegt bei mindestens acht Stunden je Aufenthalt bzw. je angefangene Woche.

Folgender Personenkreis kann gefördert werden:

  • Professorinnen und Professoren sowie Dozentinnen und Dozenten mit vertraglichem Verhältnis zur Hochschule
  • Dozentinnen und Dozenten ohne Dotierung
  • Lehrbeauftrage mit Werkverträgen
  • Emeritierte Professorinnen und Professoren und pensionierte Lehrende
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Unternehmenspersonal

Fördersätze STA

Die finanzielle Förderung von Erasmus-Mobilitäten zu Unterrichtszwecken orientiert sich an den unterschiedlichen Lebenshaltungskosten in den Zielländern ("Programmländer"). Es gelten einheitliche Tagessätze für die Förderung durch deutsche Hochschulen.

Es gelten für Deutschland folgende feste Tagessätze für drei Ländergruppen bis zum 14. Aufenthaltstag, vom 15. bis 60. Aufenthaltstag beträgt die Förderung 70% der genannten Tagessätze:

  • Gruppe 1: 180 Euro am Tag für Dänemark, Finnland, Großbritannien, Irland, Island, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Schweden
  • Gruppe 2: 160 Euro am Tag für Belgien, Deutschland (für Incomer), Frankreich, Griechenland, Italien, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien, Zypern
  • Gruppe 3: 140 Euro am Tag für Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Nordmazedonien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn

Zu diesen Tagessätzen kommen Fahrtkosten in Abhängigkeit von realen Distanzen zwischen Ausgangs- und Zielort der Mobilität, die europaweit einheitlich mit dem Distanzrechner ermittelt werden.

Erstattet werden, je Aufenthalt und in Abhängigkeit von der Distanz, folgende Beträge:

  • 10 – 99 km mit 20 Euro
  • 100 – 499 km mit 180 Euro
  • 500 – 1.999 km mit 275 Euro
  • 2.000 – 2.999 km mit 360 Euro
  • 3.000 – 3.999 km mit 530 Euro
  • 4.000 – 7.999 km mit 820 Euro
  • 8.000 km und mehr mit 1.500 Euro

Antragstellung

Weitere Informationen und Antragsformulare erhalten Sie im International Office.

Mobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken (STT)

Erasmus+ ermöglicht Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen von Hochschulpersonal in Programmländern zum Ausbau der Internationalisierung.

Zu Fort- und Weiterbildungszwecken darf Hochschulpersonal der HSWT an eine aufnehmende Hochschule mit ECHE oder eine sonstige in einem anderen Programmland ansässige Einrichtung, die auf dem Arbeitsmarkt oder in den Bereichen allgemeiner und beruflicher Bildung oder Jugend tätig ist, gefördert werden.

Die Auslandsaufenthalte dauern mindestens zwei Tage und höchstens zwei Monate.

Mit STT kann Hochschulpersonal aus allen Bereichen gefördert werden. Beispiele:

  • Allgemeine & technische Verwaltung
  • Bibliothek
  • Fachbereiche
  • Fakultäten
  • Finanzen
  • International Office
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Studierendenberatung
  • Technologie & Transfer
  • Weiterbildung

Weiterbildungsformate (Beispiele)

  • Hospitationen
  • Job Shadowing
  • Studienbesuche
  • Teilnahme an Workshops und Seminaren
  • Teilnahme an Sprachkursen

Vorteile eines Erasmus+ Aufenthaltes

  • Aufenthalt auf der Basis eines abgestimmten Programms
  • Fachlicher Austausch und neue Perspektiven
  • Stärkung der eigenen Kompetenzen
  • Ausbau und Vertiefung von Netzwerken

Fördersätze STT

Die finanzielle Förderung von Erasmus-Mobilitäten  zur Fort- und Weiterbildung orientiert sich an den unterschiedlichen Lebenshaltungskosten in den Zielländern ("Programmländer"). Es gelten einheitliche Tagessätze für die Förderung durch deutsche Hochschulen.

Es gelten für Deutschland folgende feste Tagessätze für drei Ländergruppen bis zum 14. Aufenthaltstag, vom 15. bis 60. Aufenthaltstag beträgt die Förderung 70% der genannten Tagessätze:

  • Gruppe 1: 180 Euro am Tag für Dänemark, Finnland, Großbritannien, Irland, Island, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Schweden
  • Gruppe 2: 160 Euro am Tag für Belgien, Deutschland (für Incomer), Frankreich, Griechenland, , Italien, Malta, Niederlande , Österreich, Portugal, Spanien, Zypern
  • Gruppe 3: 140 Euro am Tag für Bulgarien, Estland, , Kroatien, Lettland, Litauen, , Nordmazedonien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn

Zu diesen Tagessätzen kommen Fahrtkosten in Abhängigkeit von realen Distanzen zwischen Ausgangs- und Zielort der Mobilität, die europaweit einheitlich mit einem Distanzrechner ermittelt werden.

Erstattet werden, je Aufenthalt und in Abhängigkeit von der Distanz, folgende Beträge:

  • 10 – 99 km mit 20 Euro
  • 100 – 499 km mit 180 Euro
  • 500 – 1.999 km mit 275 Euro
  • 2.000 – 2.999 km mit 360 Euro
  • 3.000 – 3.999 km mit 530 Euro
  • 4.000 – 7.999 km mit 820 Euro
  • 8.000 km und mehr mit 1.500 Euro

Antragstellung

Weitere Informationen und Antragsformulare erhalten Sie im International Office.

Haftungsausschluss

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Kontakt

Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
International Office, Funding and Career Service (IFC)
Weihenstephaner Berg 5
85354 Freising

T +49 8161 71-5778
F +49 8161 71-2230
international-office [at]hswt.de

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ERASMUS-Qualitätssiegel "E-Quality"

ERASMUS-Qualitätssiegel "E-Quality"
Für ihre besonderen Verdienste und Leistungen beim ERASMUS-Austausch wurde die HSWT 2011 mit dem Qualitätssiegel "E-Quality" ausgezeichnet.
Faltblatt Akademisches Auslandsamt - Mit Erasmus+ nach Europa