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In fünf Schritten zur erfolgreichen Düngung im Garten

 Das Wetteifern um den größten Kürbis oder die höchste Sonnenblume ist weit entfernt von den Zielen einer erfolgreichen Düngung. Das alte Motto "Viel hilft viel" hat beim Düngen schon lange ausgedient. Nur ein fachgerechter Umgang mit Düngemitteln kann  einen bedeutsamen Beitrag zu gesunden Nahrungsmitteln und zum Natur- und Umweltschutz leisten. Die zentrale Frage ist daher:

Wie viel muss man düngen, damit die Pflanzen optimal versorgt sind und die Beeinflussung der Umwelt möglichst gering ausfällt?

Dazu muss bekannt sein, welche Nährstoffmengen der Boden den Pflanzen zur Verfügung stellt und wie hoch der Bedarf der Pflanzen ist. Hilfreich bei der Lösung sind die fünf Schritte zur erfolgreichen Düngung im Garten:

1. Schritt: Bodenproben entnehmen und untersuchen: pH-Wert, Phosphat-, Kalium-, Magnesium-, Humusgehalt, mineralischer Stickstoff (Nmin)

Jeder Boden enthält Nährstoffe, daher ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Düngung die Überprüfung der im Boden vorhandenen Nährstoffgehalte. Nur so kann ermittelt werden, ob und in welcher Höhe und mit welchen Nährstoffen eine Düngung für ein optimales Pflanzenwachstum erforderlich ist.

Alle fünf Jahre bzw. bei einer Neuanlage ist es erforderlich die Gehalte an Phosphat, Kalium, Magnesium und Humus (= organische Substanz) sowie den pH-Wert des Bodens zu bestimmen. Hierzu wird eine Standardbodenanalyse mit Humusgehaltsbestimmung in einem kommerziellen Bodenlabor durchgeführt. Diese Werte ändern sich nicht so schnell, sodass eine Analyse nur alle fünf Jahre erforderlich ist. Sehr veränderlich ist hingegen der Gehalt an mineralischem und somit  pflanzenverfügbarem Stickstoff (Nmin)  im Boden, der daher zumindest jedes Jahr im Frühjahr vor der Aussaat oder Pflanzung bzw. vor der Düngung von Dauerkulturen bestimmt werden muss. Dieses erfolgt am sinnvollsten durch Verwendung eines Nitratschnelltestes mit Teststäbchen durch den Gärtner selber, da auf eine lückenlose Kühlung (< 5°C) der Bodenprobe zu achten ist, denn bei Erwärmung verändern sich die Stickstoffgehalte schnell.

2. Schritt: Ergebnisse der Bodenuntersuchung bewerten: pH-Wert, Phosphat-, Kalium-, Magnesium-, Humusgehalt, mineralischer Stickstoff

Genauso wichtig wie die Analyse ist die Bewertung der Analysenergebnisse. Am einfachsten und schnellsten erfolgt dies durch die Eingabe in das von der Forschungsanstalt für Gartenbau entwickelte Computer-Programm "Düngung im Garten" (DiG), das kostenlos zum Download zur Verfügung steht.

Alternativ dazu kann der  "Leitfaden für die Düngung im  Garten" zur Beurteilung der Werte herangezogen werden (ebenfalls kostenloser Download) oder Bestellung als Druckversion für 5,- € bei der Bayerischen Gartenakademie, An der Steige 15, 97209 Veitshöchheim.

Phosphat-, Kalium- und Magnesiumgehalte zwischen 10 und 20 mg/100 g Boden werden im Boden angestrebt und als optimal beurteilt (Tab. 1). Zu niedrig  sind dagegen Gehalte unter 10 mg/100 g Boden und zu hoch Gehalte über 20 mg/100 g Boden.

Tab. 1: Einteilung der Phosphat-, Kalium- und Magnesiumgehalte im Boden

Die anzustrebenden pH-Werte des Bodens sind im Zusammenhang mit der Bodenart und den Humusgehalten zu sehen – auf leichten Sandböden sind niedrigere (4,5 – 6,5) pH-Werte anzustreben als auf schweren Tonböden (5 - 7,5). Auf tonigen Böden wird durch Kalkung (erhöht den pH-Wert) eine Krümelstruktur erreicht, die den Luft- und Wasserhaushalt von humusarmen Böden verbessert.  Die meisten Gartenböden sind allerdings so humusreich, dass dort die Krümelstruktur durch die Bildung von Ton-Humus-Komplexen  mit Hilfe von Bodenorganismen (sogenannte Lebendverbauung) erreicht wird. Deshalb sollten bei höheren Humusgehalten im Boden die pH-Werte niedriger sein, um den Humusabbau im Boden zu verlangsamen und die Verfügbarkeit der meisten Nährstoffe zu verbessern.

Auf schweren Gartenböden sind Humusgehalte von etwa 6 % anzustreben, auf leichten bis mittleren Böden reichen dagegen 3 - 4 % Humus aus, um von den vielseitigen positiven Wirkungen der organischen Substanz im Boden zu profitieren. Humus verbessert die Aktivität des Bodenlebens, die Belüftung toniger Böden und die Wasserhaltefähigkeit sandiger Böden. Die meisten Gartenböden weisen deutlich höhere Humusgehalte auf, als zur Erreichung dieser Effekte notwendig ist. Höhere Gehalte an organischer Substanz wirken sich nicht negativ auf das Pflanzenwachstum aus, aber bei der Düngung muss unbedingt berücksichtigt werden, dass durch den Abbau der organischen Substanz relevante Mengen an Stickstoff freigesetzt werden. Dieser nachgelieferte Stickstoff liegt in mineralischer, direkt pflanzenverfügbarer Form vor und trägt somit erheblich zur Stickstoffversorgung der Pflanze bei und muss bei der Düngeberechnung angerechnet  werden. Bei Humusgehalten unter 4 % beträgt die Stickstoffnachlieferung etwa 5 g/m² im Zeitraum von März bis Oktober. Mit steigenden Humusgehalten im Boden nimmt auch die Stickstoffnachlieferung deutlich zu: bei 4-8 % Humus beträgt sie ca. 10 g/m², bei 8 - 12 % Humus etwa 15 g/m² und bei Humusgehalten über 12 % sogar 20 g/m². Da der Humusabbau durch Mikroorganismen erfolgt, ist die damit verbundene Stickstofffreisetzung deutlich von der Temperatur abhängig und weist somit einen Jahresgang auf. Unter 5 °C erfolgt keine Stickstofffreisetzung, mit steigender Temperatur nimmt auch die Nachlieferung zu. Die einfachste Möglichkeit, die Nachlieferung bei der Düngung zu berücksichtigen ist die Eingabe der Humusgehalte des Bodens in das Düngeprogramm 'DiG'. Nach Auswahl der Kultur und des Kulturbeginns werden dann automatisch die entsprechenden Werte in Rechnung gebracht. Alternativ dazu kann auch auf die detaillierten Tabellen aus dem Leitfaden zurückgegriffen werden, denen die Nachlieferungsmengen für die einzelnen Kulturzeiträume entnommen werden können.

Der mit dem Nitratschnelltest selbst bestimmte Stickstoffgehalt des Bodens ist ebenfalls sofort pflanzenverfügbar und somit düngewirksam. Gehalte von 5 - 10 g/m² sind günstig und ausreichend für die jungen Pflanzen zu Kulturbeginn, eine Düngung ist daher erst zu einem späteren Zeitpunkt erforderlich. Gehalte über 10 g/m² sind als hoch zu bezeichnen, auch hier ist zu Kulturbeginn keine Stickstoffdüngung erforderlich. Diese sollte nur bei Mineralstickstoffgehalten unter 5 g/m² vorgenommen werden.

3. Schritt: Düngebedarf ermitteln

Für die Düngung im Garten reicht es in der Regel aus, die Hauptnährstoffe (Stickstoff, Phosphat, Kalium und Magnesium) zu berücksichtigen, da die anderen Nährstoffe im Boden in ausreichender Menge vorliegen und darüber hinaus als Nebenbestandteile von Düngemitteln, wie z.B. Kompost  zugeführt werden.
Der Düngebedarf richtet sich nach dem Nährstoffbedarf der Pflanzen und den Nährstoffgehalten im Boden. Tabellen, denen der Nährstoffbedarf der einzelnen Gartenpflanzen entnommen werden kann, finden sich z.B. im Leitfaden für die Düngung und sie sind auch in dem Düngeprogramm 'DiG' hinterlegt und werden automatisch bei Auswahl der Kultur zur Berechnung herangezogen. Beispielhaft sind einige Gemüsekulturen in Tabelle 2 aufgeführt.

Tabelle 2: Beispiele für den Stickstoff-, Phosphat-, Kalium- und Magnesiumbedarf von Gemüse

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Liegen die vom Labor ermittelten Phosphat-, Kalium- oder Magnesiumgehalte im Boden unter 10 mg/100g Boden sollten diese geringen Gehalte durch die Düngung angehoben werden (Tab. 1). In diesem Fall wird einmal pro Jahr doppelt so viel gedüngt, wie der Bedarf der angebauten Pflanzen an diesen Nährstoffen ist (Tab. 2). Phosphat-, Kalium bzw. Magnesiumwerte von 10 bis 20 mg/100 g Boden sind als optimal anzusehen und der Boden soll durch eine maßvolle Düngung, die die Aufnahme durch die Pflanzen ausgleicht, auf diesem Niveau gehalten werden. Gehalte über 20 mg/100 g Boden sind zu hoch – hier sollte keine Düngung mit den entsprechenden Nährstoffen durchgeführt werden, da für die Ernährung der Pflanzen der Vorrat im Boden ausreicht.

Die größte Herausforderung für den Gärtner ist die bedarfsgerechte Versorgung mit Stickstoff, da dieser Nährstoff eine wichtige Rolle für das Pflanzenwachstum spielt und kurzfristig starke Veränderungen des pflanzenverfügbaren Gehaltes im Boden auftreten können. Das Stickstoffangebot des Bodens setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: Der aktuelle Gehalt an mineralischem Stickstoff (Nmin) wird möglichst kurz vor Kulturbeginn gemessen (Nitratschnelltest) und ist vollständig pflanzenverfügbar. Ergänzt wird das Angebot durch die Nmin-Nachlieferung  = Mineralisierung, denn aus der organischen Substanz des Bodens wird während der Kulturzeit kontinuierlich Stickstoff nachgeliefert, der ebenfalls pflanzenverfügbar ist. Folglich müssen zur Berechnung des Stickstoffdüngebedarfs sowohl der Stickstoffgehalt des Bodens als auch die geschätzte Stickstoffnachlieferung von dem Stickstoffbedarf der Pflanze abgezogen werden, um eine angepasste Düngung durchzuführen (Abb. 1).

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Düngungsplan
Abb. 1: Ermittlung der Stickstoffdüngungshöhe mit Hilfe der Stickstoffbilanz

Weist der Boden eine fallende Tendenz des pH-Wertes auf, so ist alle 3 – 4 Jahre eine Erhaltungskalkung anzuraten. Hierfür werden auf leichten Böden 150 g/m² und auf schweren Böden 250 g/m² kohlensaurer Kalk (CaCO3) gegeben. Liegen die pH-Werte deutlich zu niedrig ist eine einmalige Meliorationskalkung mit kohlensaurem Kalk erforderlich – maximal 270 g/m² auf leichten und maximal 1000 g/m² auf mittleren bis schweren Böden. Ist der pH-Wert dagegen höher als gewünscht, so wird keine Kalkung vorgenommen.

4. Schritt: Düngewirkung von Bodenverbesserungsmaßnahmen berücksichtigen: Kompost, Mist, Gründüngung

Nach dem Motto: "Ist ja alles rein organisch und ganz natürlich" oder: "Ich dünge nie, ich gebe nur Stallmist und Kompost", wird oft mit den sogenannten Wirtschaftsdüngern wie Kompost und Stallmist viel sorgloser umgegangen als mit mineralischen und organisch-mineralischen Handelsdüngern. Diese Stoffe sind jedoch genauso als Dünger zu behandeln. Durch die höheren Ausbringungsmengen werden trotz geringerer Nährstoffgehalte genauso hohe Nährstoffmengen ausgebracht wie mit Handelsdüngern. Dies trifft besonders für Phosphat und Kalium zu. Daher müssen die Nährstoffe aus Kompost, Stallmist oder auch Gründüngung auf die Düngung angerechnet werden und verringern somit den Düngebedarf. Auch diese Berechnung lässt sich am einfachsten mit dem Düngeprogramm 'DiG' vornehmen, das abfragt, welche düngewirksamen Bodenverbesserungsmaßnahmen vorgenommen wurden bzw. noch geplant sind.
Als Faustregel gilt, dass pro Gemüsekultur bzw. pro Jahr im Ziergarten auf einem Quadratmeter maximal 3 l Kompost ausgebracht werden sollen, wenn der Boden ausreichend bis hoch mit Phosphat versorgt ist, wie es bei 86% der Gartenböden der Fall ist. Dies entspricht einer Schichtdicke von 3 mm und ist eine sehr dünne, lückenhafte Schicht, die aber den Phosphatbedarf der Pflanzen vollkommen deckt, so dass weitere Phosphatgaben unterbleiben können und sollen. Lediglich bei geringer Phosphatversorgung der Böden, die in der Praxis aber fast nie vorkommt, kann die Phosphatversorgung der Pflanzen durch eine jährliche Gabe von 6 l Kompost pro Quadratmeter sichergestellt werden. Zusätzlich zu der Kompostgabe ist in der Regel nur eine Stickstoffdüngung erforderlich, da der im Kompost enthaltene Stickstoff nur zu einem geringen Anteil pflanzenverfügbar ist.

5. Schritt: Geeignete Dünger wählen und berechnen: N-Dünger, P-Dünger, K-Dünger, NPK-Dünger

Verwirrend ist die Angebotsvielfalt auf dem Düngermarkt. Häufig werden die einzelnen Dünger für bestimmte Kulturen empfohlen, obwohl es viele sinnvollere Möglichkeiten gibt, Düngemittel einzuteilen – z.B. Herkunft, Anzahl und Bindungsform enthaltener Nährstoffe, Nährstoffverhältnis sowie Wirkungsdauer.
Wie kann man nun entscheiden, welcher Dünger für den Anwendungsfall geeignet ist? Die Beantwortung der folgenden drei Fragen hilft hier weiter:

  • Welche Nährstoffe müssen laut Bodenanalyse und Bedarf der Pflanzen gedüngt werden?

Hier gilt zuallererst: es wird nur das gedüngt, was der Boden der Pflanze nicht zur Verfügung stellen kann. Das benötigte Nährstoffverhältnis ergibt sich aus den untersuchten Nährstoffgehalten im Boden und dem jeweiligen Bedarf der Pflanzen. Wenn das Nährstoffverhältnis passt, kann auch ein Tomatendünger auf dem Salat ausgebracht werden. Mit Ausnahme von Zitrus- oder Moorbeetpflanzendüngern, die pH-absenkend wirken, sind die Bezeichnungen auf der Packung gleichgültig, wenn nur die Nährstoffe enthalten sind, die laut Bodenanalyse fehlen und die die Pflanzen brauchen.

  •  Passen Wirkungsgeschwindigkeit und die Wirkungsdauer zur Pflanzenart
     und zur Jahreszeit?

Wichtig ist zu klären, ob die Nährstoffe der Pflanze sofort zur Verfügung stehen sollen. In diesem Fall muss ein direkt wirksamer mineralischer Salz- bzw. Flüssigdünger oder gegebenenfalls auch ein fein vermahlener organischer Dünger, der schnell mineralisiert werden kann, gegeben werden. Soll dagegen auf Vorrat gedüngt und somit eine lange Dauer der Düngewirkung erzielt werden, dann ist die Verwendung von mineralischen Depotdüngern wie umhüllten Produkten oder von groben Fraktionen organischer Dünger, z.B. Hornspäne, die nur langsam pflanzenverfügbar werden, angezeigt. Bei Pflanzen mit kurzer Kulturzeit, insbesondere im zeitigen Frühjahr oder auch im Herbst, ist der Einsatz von mineralischen Depotdüngern und Hornspänen nicht zweckmäßig, da beide aufgrund der niedrigen Temperaturen nicht im Zeitraum des Bedarfs pflanzenverfügbar werden.

  •     Organische oder mineralische Düngung?

Pflanzen können Nährstoffe nur in mineralischer Form aufnehmen, daher gelangen auch organische Dünger erst nach der Mineralisation durch Mikroorganismen in die Pflanze und können dann auch erst wirksam werden. Für das Wachstum der Pflanzen ist es ohne Einfluss, ob die Nährstoffe in mineralischer oder organischer Form zugeführt werden. Daher bleibt die Entscheidung den persönlichen Vorlieben des Gärtners überlassen. Zu bedenken ist noch, dass durch die Verwendung organischer Dünger das Bodenleben positiv beeinflusst werden kann.
Da kein Dünger zu 100 % aus Nährstoffen besteht, muss die erforderliche Düngermenge mit Hilfe des auf der Packung angegebenen Nährstoffgehaltes errechnet werden. Die prozentualen Gehalte der Hauptnährstoffe werden immer in der Reihenfolge N + P2O5 + K2O (+ MgO) angegeben. Die Spurennährstoffgehalte werden gesondert aufgelistet. Die Berechnung der erforderlichen Düngermenge erfolgt am einfachsten mit dem Düngeprogramm 'DiG' oder mit folgender Formel:

Abbildung: Formel zur Berechnung des Düngerbedarfs

Der Düngebedarf wird in der Regel in g/m² angegeben, entsprechend ergibt sich aus der Formel auch die Düngermenge in g/m², die dann noch auf die Beetfläche umgerechnet werden muss.Anschließend muss die errechnete Düngermenge abgewogen und möglichst gleichmäßig auf der Fläche verteilt werden.Die Phosphat-, Kalium- und Magnesiumdüngung wird als einmalige Gabe zu Vegetationsbeginn vorgenommen. Die erforderliche Stickstoffdüngung ist in eine Grunddüngung zur Saat bzw. Pflanzung (nur erforderlich bei Nmin-Gehalten im Boden unter 5 g/m²) und sogenannte Kopfdüngungen zu späteren Zeitpunkten aufzuteilen, wobei die einzelnen Gaben geringer als 10 g/m² sein sollen.Das Düngeprogramm 'DiG' übernimmt auch diese Aufgaben und zeigt zum Schluss eine detaillierte Düngeempfehlung mit Angabe der Düngungstermine und -mengen an (Abb. 2).

 

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Abbildung: Beispiel für eine Düngeempfehlung aus 'DIG'
Abb. 2: Beispiel für eine Düngeempfehlung aus 'DIG'

Infodienst Weihenstephan - Januar 2013

Düngung

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Verfasser

Dr. Annette Bucher

Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
Zentrum für Forschung und Weiterbildung
Institut für Gartenbau

 

Hinweis

Dieser Beitrag ist zuerst in derZeitschrift 'Der praktische Gartenratgeber' Nr. 7/2012, erschienen.  Wir danken der Redaktion für ihre Zustimmung zur Veröffentlichung im "Infodienst Weihenstephan".