31.10.2018 | Institut für Gartenbau

Simon Goisser erhält Förderpreis "Junge Wissenschaft" der TASPO Stiftung e.V.

Franziska Kohlrausch | Simon Goisser
Preisverleihung: Prof. Dr. Matthias Diezemann, Präsident der TASPO Stiftung (links) sowie Moderator Steven Gätjen (rechts) überreichten die Förderpreise an Simon Goisser (2. v. l.) sowie Kimberly Bohne (2. v. r.) (Foto: Christian Ulrichs)
Preisverleihung: Prof. Dr. Matthias Diezemann, Präsident der TASPO Stiftung (links) sowie Moderator Steven Gätjen (rechts) überreichten die Förderpreise an Simon Goisser (2. v. l.) sowie Kimberly Bohne (2. v. r.) (Foto: Andreas Schwarz/Taspoawards.de)
Preisträger: Simon Goisser (links) und Kimberly Bohne (Mitte) als Preisträger des der TASPO Stiftung e. V. zusammen mit Moderator Steven Gätjen (rechts) (Foto: Christian Ulrichs)

Weihenstephan - Im Rahmen der 13. TASPO Awards wurden kürzlich Unternehmen der Grünen Branche ausgezeichnet. Seit 2006 wird in diesem Zusammenhang immer auch der Förderpreis der TASPO Stiftung e. V. für die "Junge Wissenschaft" vergeben, bei dem sich Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um Fördermittel in einer Gesamthöhe von 5.000 Euro bewerben können.
Simon Goisser, der als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf das Forschungsprojekt "Zerstörungsfreie Messmethode zur schnellen Qualitätsbewertung und Haltbarkeitsabschätzung von Lebensmitteln mit Hilfe von Food-Scannern" bearbeitet, ist einer der beiden Preisträger des diesjährigen Förderpreises. Er ist Doktorand im Team von Prof. Dr. Heike Mempel, die die kooperative Promotion gemeinsam mit Prof. Dr. Christian Ulrichs von der der Humboldt-Universität zu Berlin betreut. Goisser befasst sich in seiner Doktorarbeit mit den Einsatzmöglichkeiten portabler Food-Scanner entlang der gärtnerischen Wertschöpfungskette. Bei diesen sogenannten Food-Scannern handelt es sich um eine miniaturisierte Form der Nahinfrarot-Spektroskopie (NIRS), mit deren Hilfe sich Informationen über die internen Qualitätsmerkmale von Obst und Gemüse zerstörungsfrei gewinnen lassen. Goisser teilt sich den Preis mit Kimberly Bohne, die sich mit ihrer Bachelorarbeit zu "Kurzzeit-Heißwasserbehandlung von Fresh-Cut Produkten" am Leibnitz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie in Potsdam beworben hat.

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