Claim Hochschule Weihenstephan-Triesdorf - University of Applied Sciences
06.12.2019 | Wissenstransfer | Institut für Gartenbau

Erster OPEN vhb-Kurs der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf startet mit dem Thema 'Pflanzenschutz'

Thomas Lohrer; Gerhard Radlmayr
Das Teaserbild des HSWT-Kurses 'Pflanzenschutz - gefährlich, sinnlos und überflüssig? - Eine Einführung in die Welt der Schaderreger an Pflanzen' auf der Plattform OPEN vhb der Virtuellen Hochschule Bayern zeigt einen Käfer auf einem Blatt.
Teaserbild des HSWT-Kurses 'Pflanzenschutz - gefährlich, sinnlos und überflüssig? - Eine Einführung in die Welt der Schaderreger an Pflanzen' auf der Plattform OPEN vhb der Virtuellen Hochschule Bayern.
Auf dem Bild ist ein Printscreen aus dem OPEN vhb-Kurs 'Pflanzenschutz - gefährlich, sinnlos und überflüssig? - Eine Einführung in die Welt der Schaderreger an Pflanzen' zu sehen.
Printscreen aus dem OPEN vhb-Kurs 'Pflanzenschutz - gefährlich, sinnlos und überflüssig? - Eine Einführung in die Welt der Schaderreger an Pflanzen'
Der Blick in den Online-Kursraum zeigt ein Mikroskop, unter dem das Kapitel 'Diagnose von Schadursachen' zu finden ist.
Blick in den Online-Kursraum
Das Projektteam der HSWT zum OPEN vhb-Kurs 'Pflanzenschutz': Prof. Dr. Birgit Zange (links) und Dipl.-Ing. agr. Thomas Lohrer sind hier vor dem Hintergrund einer Collage von Blättern und Pflanzen mit Schadsymptomen zu sehen.
Projektteam der HSWT zum OPEN vhb-Kurs 'Pflanzenschutz': Prof. Dr. Birgit Zange (links) und Dipl.-Ing. agr. Thomas Lohrer

Weihenstephan | Anfang Dezember hat die HSWT ihren ersten OPEN vhb-Kurs online gestellt - also einen Kurs der Virtuellen Hochschule Bayern, der auch für hochschulexterne Interessierte offen ist. Der Kurs 'Pflanzenschutz - gefährlich, sinnlos und überflüssig? Eine Einführung in die Welt der Schaderreger an Pflanzen' wurde am Institut für Gartenbau unter Projektleitung von Prof. Dr. Birgit Zange und Dipl.-Ing. agr. Thomas Lohrer entwickelt. Die Nutzerinnen und Nutzer erwarten fachlich fundierte Inhalte zum Pflanzenschutz im Erwerbs- und Freizeitgartenbau.

Die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) fördert und unterstützt als Verbundeinrichtung von 31 bayerischen Hochschulen die Entwicklung digitaler Lehreinheiten. Neben den hochschulgebundenen Formaten CLASSIC vhb und SMART vhb bietet sie seit Mitte 2019 auch nicht-curriculare digitale OPEN vhb-Kurse auf Hochschulniveau für die breite Öffentlichkeit an. Diese sind kostenfrei nutzbar.

Die Inhalte sind detailgenau und multimedial dargestellt und ermöglichen dadurch ein lebendiges und praxisnahes Lernen. Die zehn Kapitel und 60 Einzellektionen können in etwa in 15 Stunden bearbeitet werden. Da die Kapitel nicht aufeinander aufbauen, können die Online-Lernenden diese in beliebiger Reihenfolge bearbeiten. Kurzweiliges und Interessantes aus der Welt der Pilze und Schadinsekten lockert den Kurs auf. So erhält man dort z. B. Antwort auf Fragen wie: "Inwiefern verhalf ein Pilz an der Kartoffel John F. Kennedy zur Präsidentschaft? Wie können Pilze Pflanzen infizieren? Warum wurden die Engländer zu Teetrinkern?"

"Unser OPEN vhb-Kurs 'Pflanzenschutz' behandelt ein wichtiges Themenfeld für den nachhaltigen Gartenbau und bereitet dieses mit einer breiten Vielfalt und viel Fachwissen mediendidaktisch sehr ansprechend auf. Sowohl das Fachpublikum als auch die interessierte Öffentlichkeit werden auf unterhaltsame Art weitergebildet und diesen Online-Kurs zu absolvieren ist eher Genusszeit denn Lernzeit", so Prof. Dr. Markus Reinke, Vizepräsident 'Forschung und Wissenstransfer' der HSWT, anlässlich einer Präsentation des Angebots durch das Projektteam. 

Der Kurs ist kostenfrei und erfordert lediglich eine Registrierung mittels Mailadresse auf der OPEN vhb-Seite. Ein Video auf YouTube liefert einen ersten audiovisuellen Eindruck über den Kurs, seine Inhalte und deren Umsetzung. 

Kontakt

Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
Zentrum für Forschung und Wissenstransfer (ZFW)
Forschungskommunikation
Am Staudengarten 9
85354 Freising

Gerhard Radlmayr | Franziska Kohlrausch | Rita Meixner
T +49 8161 71-3350, -5107, -6311
kommunikation.zfw [at]hswt.de