21.05.2019 | Fakultät Bioingenieurwissenschaften

Bachelor-Absolvent der HSWT ist Co-Autor eines Fachartikels in NATURE

Gerhard Radlmayr
Prof. Dr. Magdalena Götz, Leiterin des Instituts für Stammzellforschung am Helmholtz Zentrum München, mit dem Doktoranden und Erstautor Germán Camargo Ortega (links) und Thomas Steininger, Absolvent der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (Foto: Helmholtz Zentrum München)
Prof. Dr. Magdalena Götz, Leiterin des Instituts für Stammzellforschung am Helmholtz Zentrum München, mit dem Doktoranden und Erstautor Germán Camargo Ortega (links) und Thomas Steininger, Absolvent der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (Foto: Helmholtz Zentrum München)
Thomas Steininger, Bachelor-Absolvent der Biotechnologie an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, bei Laborarbeiten am Helmholtz Zentrum München (Foto: Helmholtz Zentrum München)
Thomas Steininger, Bachelor-Absolvent der Biotechnologie an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, bei Laborarbeiten am Helmholtz Zentrum München (Foto: Helmholtz Zentrum München)

Weihenstephan - Ein Absolvent des Bachelorstudiengangs Biotechnologie an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) wurde im Rahmen seiner Bachelorarbeit Co-Autor eines Fachartikels in Nature, einer der weltweit meist zitierten interdisziplinären wissenschaftlichen Fachzeitschriften. Mit der Veröffentlichung hat Thomas Steininger bereits zu Beginn seiner Wissenschaftskarriere etwas erreicht, das sich viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wünschen. Der Titel seines Beitrags lautet: "Neue Mechanismen der Regulation von Nervenstammzellen". Wissenschaftlichen Nachwuchs auszubilden ist ein erklärtes Ziel der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT). Davon zeugen die derzeit zwölf Masterstudiengänge und die Vielzahl an Promotionsverfahren. Auch im Bachelorstudium wird das Interesse an der Forschung geweckt. Bereits hier kann der Grundstein für eine erfolgreiche wissenschaftliche Karriere gelegt werden. Dies ist Thomas Steininger herausragend gelungen.

Prof. Dr. Iris Augustin von der Fakultät Bioingenieurwissenschaften der HSWT betreute die Bachelorarbeit. Für die praktische Durchführung war Steininger integriert in das Forscherteam um Prof. Dr. Magdalena Götz, Direktorin des Instituts für Stammzellforschung (ISF) am Helmholtz Zentrum München und Lehrstuhlinhaberin für Physiologische Genomik am Biomedizinischen Centrum der LMU München. Ziel des Teams war es, die Faktoren zu identifizieren, die den Erhalt oder die Entwicklung von Nervenstammzellen regulieren. In einem Empfehlungsschreiben für ein Stipendium lobt die Direktorin des Instituts den wertvollen Beitrag von Steininger an diesen Forschungen.

Im März 2019 schloss Steininger seine Bachelorarbeit mit dem Thema „Transkriptionelle Regulierung des neuen zentrosomalen Proteins AKNA und Mechanismen der Organisation von Mikrotubuli" ab. Er wird seine wissenschaftliche Karriere nun mit einem Masterstudium fortsetzen. Die Fakultät Bioingenieurwissenschaften der HSWT, allen voran Dekan Prof. Dr. Michael Schrader und die Betreuerin Prof. Dr. Iris Augustin, freuen sich über dieses hervorragende Ausbildungsergebnis und den außergewöhnlichen Start des Bachelor-Absolventen in die Wissenschaftskarriere.

Kontakt

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85354 Freising

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