• Wissenschaftliche Publikationen

Veröffentlichungen der HSWT

Die chronologische Liste zeigt aktuelle Veröffentlichungen aus dem Forschungsbetrieb der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. Zuständig ist das Zentrum für Forschung und Wissenstransfer (ZFW).

8 Ergebnisse

  • Manuela Forster, Wolfgang Falk, Dr. Birgit Reger, Prof. Dr. Jörg Ewald, (& coauthors) et al.

    Praxishilfe Klima-Boden-Baumartenwahl (2018)

  • Prof. Dr. Jörg Ewald, Dr. Birgit Reger, Michelangelo Olleck

    More than we ever thought - distribution and function of lithic histosols in the Calcareous Alps (2017) Vortrag auf dem 125th IUFRO Anniversary Congress in Freiburg i. Br. , September 2017 .

  • Dr. Hans-Joachim Klemmt, Wolfgang Falk, Dr. Birgit Reger, Christoph Straub, Rudolf Seitz, Wolfgang Stöger

    Die Fichte – aktuelle Vorkommen in Bayern und standörtliche Anbaueignung im Klimawandel (2017) LWF Wissen (80), S. 26-34.

    Die Fichte (Picea abies L.) ist die flächen- und massenmäßig betrachtet wichtigste Baumart in Bayern. Sie hat unterschiedliche Verbreitungsschwerpunkte, ist anbaubedingt aber in ganz Bayern zu finden. In vielen Regionen Bayerns wie z. B. den nordostbayerischen Grenzgebirgen und den bayerischen Alpen gehört sie als führende Baumart zur natürlichen Waldgesellschaft, in anderen Regionen ist sie als Nebenbaumart am natürlichen Waldaufbau beteiligt. Im Zuge des sich vollziehenden Klimawandels werden sich auch spürbare Auswirkungen auf das Vorkommen und den Anbau der Fichte in Bayern ergeben. Die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft hat hierzu in den letzten Jahren wichtige Planungshilfsmittel wie eine satellitendatenbasierte Verbreitungskarte der Fichte sowie standörtliche Anbauempfehlungen für sich ändernde Anbaubedingungen entwickelt. Diese finden Eingang in das digitale Standortinformationssystem BaSIS der Bayerischen Forstverwaltung. Die Fichte wird als wichtigste Baumart in bayerischen Wäldern sicher erhalten bleiben, wenn auch – je nach Region und Umweltbedingungen – zukünftig häufiger als Mischbaumart in geringerem Umfang bzw. nur noch auf einem Teil der forstlichen Standorte einer Region. Aktuellen Hochrechnungen zufolge sind in Bayern rund 210.000 ha mit mehr als 50 % Fichte bestockt, welche im Jahr 2100 mit einem sehr hohen Risiko eingestuft werden.
  • Wolfgang Falk, Dr. Hans-Joachim Klemmt, Franz Binder, Dr. Birgit Reger

    Die Winterlinde – Standort, Wachstum und waldbauliche Behandlung in Bayern (2016) LWF Wissen (78), S. 20-29.

    Die Winterlinde ist eine Baumart, die kulturgeschichtlich bedeutend ist, jedoch mit einem Flächenanteil von weniger als 0,7 % in Bayerns Wäldern forstlich eher eine untergeordnete Rolle spielt. Mit nachfolgendem Beitrag werden der Standort, das Wachstum und die waldbauliche Behandlung der Winterlinde in Bayern dargestellt. In Europa wächst die Winterlinde unter ganz unterschiedlichen Klimabedingungen. Sie zeigt hier bezüglich Boden und Klima eine große Flexibilität. Die Winterlinde hat im Vergleich zur Sommerlinde geringere Wärmeansprüche und bevorzugt frische bis mäßig trockene, basenreiche Böden. Ihr Wuchspotential ist beachtlich. Wertholz kann erzeugt werden. Im Zuge des Klimawandels sollte ihr ein größeres Augenmerk geschenkt werden.
  • Prof. Dr. Jörg Ewald, Dr. Birgit Reger, Prof. Dr. Dr. Axel Göttlein

    Wie empfindlich sind Bergwälder für Standortsdegradation? Ein Anwendungsbeispiel zur fernerkundungsgestützten Strukturdiagnose (2015) Wallner, A. & Seitz, R. (eds.): Der gepixelte Wald reloaded. Forstliche Forschungsberichte (München) , S. 43-52.

  • J. Tiemann, G. Rücker, S. Sturm, Dr. Birgit Reger, Prof. Dr. Jörg Ewald, Prof. Dr. Dr. Axel Göttlein

    Ableitung von Parametern zur Flächenbewertung aus Laserdaten und Standortskarten (2015) Forstliche Forschungsberichte (München). In: Wallner, A. & Seitz, R. (eds.): Der gepixelte Wald reloaded .

  • Dr. Birgit Reger, Prof. Dr. Dr. Axel Göttlein, Prof. Dr. Jörg Ewald

    Erfassung und Bewertung empfindlicher Bergwälder für Standortsdegradation (2015) LWF aktuell (107), S. 43-45.

    Im Rahmen des INTERREG-Projektes »Wälder der Kalkalpen – Strategien für die Zukunft« (StratALP) wurde ein regelbasiertes Modell zur Abschätzung der Degradationsempfindlichkeit kalkalpiner Bergwälder entwickelt und in einem Beispielgebiet verifiziert. Hierbei wurde die Empfindlichkeit des Standortes und der Bestandsstruktur integrativ mit Hilfe von GIS und Fernerkundung beurteilt und kartografisch dargestellt. Daraus lassen sich forstliche Handlungsprioritäten ableiten, die es erlauben, die verfügbaren Mittel dort zu verwenden, wo sie die größte Wirkung entfalten.

Betreuung der Publikationsseiten

Zentrum für Forschung und Wissenstransfer - Lageplan in Weihenstephan an der HSWT

Kontakt

Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
Zentrum für Forschung und Wissenstransfer
Gebäude H21
Am Staudengarten 9
85354 Freising

nach oben