Die Donauauen zwischen Lechmündung und Ingolstadt in Bayern – Auwälder und nordische Wasservögel

Auf 70 km² erstreckt sich westlich von Ingolstadt das Europäische Vogelschutzgebiet „Donauauen zwischen Lechmündung und Ingolstadt“ mit seinen Auwäldern, Staustufen, Trockenrasen und angrenzenden weiten Ackerfluren. Trotz weitgreifender Regulierungsmaßnahmen an der Donau bildet das Gebiet das größte zusammenhängende Auwaldgebiet an der bayerischen Donau. Ein Besuch lohnt ganzjährig. Im Sommerhalbjahr bereichern die Gesänge einer artenreichen Brutvogelwelt die Auwälder. Hier haben Halsbandschnäpper und Mittelspecht national bedeutende Populationen. Zu den Zugzeiten nutzen viele Wasservögel die Feuchtgebiete, die im Winter auch von nordischen Gästen genutzt werden.

Publikationsart
Zeitschriftenbeiträge
Titel
Die Donauauen zwischen Lechmündung und Ingolstadt in Bayern – Auwälder und nordische Wasservögel
Medien
Der Falke
Heft
3
Band
2015
Autoren
Prof. Dr. Christoph Moning , Christopher König, Christian Wagner, Felix Weiß
Herausgeber
Aula
Seiten
5-8
Veröffentlichungsdatum
01.03.2015
Zitation
Moning, Christoph; König, Christopher; Wagner, Christian; Weiß, Felix (2015): Die Donauauen zwischen Lechmündung und Ingolstadt in Bayern – Auwälder und nordische Wasservögel. Der Falke 2015 (3), S. 5-8.