Prüfungsanmeldung

Allgemeines

Die Prüfungsanmeldung muss während des Prüfungsanmeldezeitraumes in Student.Online aktiv durch den Studierenden vorgenommen werden. Automatisch werden keine Pflichtprüfungen angemeldet.

Bei den Pflichtmodulen werden alle Prüfungen zur Anmeldung angeboten, die in dem Studiensemester vorgesehen sind, in dem sich der Studierende gerade befindet. Ebenso werden alle bisher geschobenen Prüfungen und alle Wiederholungsprüfungen zur Anmeldung angeboten.

Bei den Wahlpflicht- und Wahlmodulen wird mit der Kursbelegung gleichzeitig die Prüfungsanmeldung vorgenommen. D.h. es werden alle Prüfungen automatisch angemeldet, für deren Kurse sich der Studierende in dem jeweiligen Semester in Student.Online angemeldet hat. Wiederholungsprüfungen in Wahlpflicht- und Wahlmodulen müssen jedoch separat angemeldet.

Sollten Pflichtmodule im Angebot fehlen, meldet der Studierende sich rechtzeitig innerhalb des Prüfungsanmeldezeitraumes (spätestens etwa eine Woche vor Ablauf der Anmeldefrist) im Student.Service.
Bei fehlenden Wahlpflicht- und Wahlmodulen wendet er sich ebenfalls rechtzeitig innerhalb des genannten Zeitraumes an sein Dekanat, damit er dort noch auf die entsprechenden Kurslisten gesetzt werden kann.

In den Bachelorstudiengängen gibt es Prüfungen, für die ein anderes Modul Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung ist. Sollte diese Zulassungsvoraussetzung zu Beginn dieses Semesters noch nicht erfüllt sein, kann diese Prüfung dennoch angemeldet werden. Hier erscheint jedoch der Hinweis "Anmeldung unter Vorbehalt". In diesem Fall kann die Prüfung nur dann mitgeschrieben werden, wenn bis zum Prüfungstag das fehlende Modul nachgewiesen wird.

Hinweis

Die form- und fristgerechte Anmeldung zu einer Prüfung oder einem endnotenbildenden Leistungsnachweis ist Voraussetzung für die Zulassung zu dieser Prüfung, bzw. diesem endnotenbildenden Leistungsnachweis. Ohne Anmeldung gilt eine Prüfung, bzw. ein endnotenbildender Leistungsnachweis, wofür keine ausdrückliche Zulassung erfolgt ist, grundsätzlich als nicht abgelegt (§ 16 Abs. 1 Satz 5 RaPO). Dies gilt auch für Wiederholungsprüfungen!

Bitte drucken Sie sich in jedem Fall eine Bestätigung Ihrer Anmeldungen in Student.Online aus und nehmen Sie diese mit zur Prüfung!

Teilnahme an einer Prüfung

Eine Teilnahme an der Prüfung bleibt den Studierenden freigestellt. Bei einem Nichterscheinen zur Prüfung (außer bei Wiederholungsprüfungen und bei Prüfungen des praktischen Studiensemesters) wird der/die Studierende so gestellt, als ob er/sie sich nicht angemeldet hätte.

Antritt einer Prüfung ohne Anmeldung

Tritt ein Studierender eine Prüfung, bzw. einen endnotenbildenden Leistungsnachweis ohne form- und fristgemäße Anmeldung an, kann er diese Leistung zunächst erbringen. Er hat dem Prüfungsamt unverzüglich, spätestens am Tag nach der ohne Anmeldung erbrachten Leistung, einen entsprechenden Antrag (rechts unter Formulare) mit schriftlicher Begründung nachzureichen, warum er die Leistung ohne form- und fristgerechte Anmeldung erbracht hat. Der Prüfungsausschuss entscheidet über den Antrag.
Der Studierende trägt das Risiko, dass der Antrag abgelehnt wird und seine erbrachte Leistung als nicht abgelegt gilt.

Hinweis

Es werden nur wichtige, vom Studierenden nicht zu vertretende Gründe anerkannt. Hierbei wird ein strenger Maßstab angelegt.

Überschreiten der Fristen für Prüfungen

Anträge auf Gewährung von Nachfristen bei Überschreitung der Frist für die Ablegung 

  1. von Wiederholungsprüfungen (§ 26 Abs. 4 Satz 1 RaPO)
  2. von Grundlagen- und Orientierungsprüfungen (§ 8 Abs. 2 RaPO)
  3. der Bachelor- oder Masterprüfung (§ 8 Abs. 3 RaPO)
  4. der Diplomprüfung (§ 37 Abs. 2 Satz 2 RaPO) oder
  5. weiterer Leistungen (§ 8 Abs. 5 RaPO)

sind vor Ablauf der Frist, d.h. vor dem Termin für die betreffende Prüfung, schriftlich beim Prüfungsamt zu stellen. Die für die Fristüberschreitung geltend gemachten Gründe sind gleichzeitig glaubhaft zu machen. Ein nach Ablauf der Frist eingehender Antrag ist nur zulässig, wenn dem Studierenden aus von ihm nicht zu vertretenden Gründen eine rechtzeitige Antragstellung nicht möglich war.

Hinweis

Es wird ein strenger Maßstab angelegt. Im Krankheitsfall ist stets ein ärztliches Attest vorzulegen.

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Fristen

Fristen für das erstmalige Ablegen von Prüfungen

Bachelorstudiengänge

Um die Regelstudienzeit einzuhalten, sollen pro Fachsemester 30 ECTS-Punkte erworben werden.

Grundlagen- und Orientierungsprüfung

In jeder Studien- und Prüfungsordnung ist festgelegt, welche Prüfungen als Grundlagen- und Orientierungsprüfungen gelten. Diese Prüfungen sind bis zum Ende des zweiten Fachsemesters erstmals abzulegen. Überschreiten Studierende diese Frist, gelten die noch nicht erbrachten Prüfungsleistungen der Grundlagen- und Orientierungsprüfungen als erstmals abgelegt und nicht bestanden.

Fristen am Ende des 3. Fachsemesters

In folgenden Bachelorstudiengängen sind Fristen bis zum Ende des 3. Fachsemesters einzuhalten:

  • Forstingenieurwesen
  • Gartenbau

Genaueres ist in der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnung geregelt.

Fristen am Ende des 4. Fachsemesters

In den meisten Studien- und Prüfungsordnungen sind weitere Fristen festgelegt, bis zu denen bestimmte Prüfungen oder EC-Punkte zu erbringen sind. Überschreiten Studierende diese Frist, gelten die noch nicht erbrachten Prüfungsleistungen in der Regel als erstmals abgelegt und nicht bestanden.

Ausnahmen:
Bachelorstudiengänge Gartenbau und Lebensmitteltechnologie - hier droht die Exmatrikulation

In folgenden Bachelorstudiengängen sind Fristen bis zum Ende des 4. Fachsemesters einzuhalten:

  • Biotechnologie
  • Forstingenieurwesen (PO WS 2007/08)
  • Gartenbau (drohende Exmatrikulation)
  • Landschaftsarchitektur
  • Landschaftsbau und -Management
  • Lebensmitteltechnologie (drohende Exmatrikulation)
  • Landwirtschaft - Weihenstephan
  • Management erneuerbarer Energien
  • Technologie Erneuerbarer Energien
  • Umweltsicherung
  • Wassertechnologie

Überschreiten der Regelstudienzeit

Bis zum Ende der Regelstudienzeit sollen in allen auf Prüfungen beruhenden Endnoten, von denen das Bestehen der Bachelorprüfung abhängt, sowie in der Bachelorarbeit mindestens die Note "ausreichend" erzielt werden und das praktische Studiensemester mit Erfolg abgeleistet werden sowie die für das Bestehen der Bachelorprüfung erforderlichen ECTS-Punkte erworben werden.

Überschreiten Studierende die jeweilige Regelstudienzeit um mehr als zwei Semester, ohne diese Vorgaben zu erfüllen, gilt die Bachelorprüfung als erstmalig nicht bestanden. In allen noch fehlenden Leistungen werden dann Fristenfünfer erteilt.

Masterstudiengänge

Um die Regelstudienzeit einzuhalten, sollen pro Fachsemester 30 ECTS-Punkte erworben werden.

Bis zum Ende der Regelstudienzeit sollen in allen auf Prüfungen beruhenden Endnoten, von denen das Bestehen der Masterprüfung abhängt, sowie in der Masterarbeit mindestens die Note "ausreichend" erzielt werden und das praktische Studiensemester mit Erfolg abgeleistet werden sowie die für das Bestehen der Masterprüfung erforderlichen ECTS-Punkte erworben werden.

Überschreiten Studierende die jeweilige Regelstudienzeit um mehr als zwei Semester, ohne diese Vorgaben zu erfüllen, gilt die Masterprüfung als erstmalig nicht bestanden. In allen noch fehlenden Leistungen werden dann Fristenfünfer erteilt.

Diplomstudiengänge

Diplomprüfung (§ 37 RaPO)

Die Prüfungen und endnotenbildenden Leistungsnachweise der Diplomprüfung sollen bis zum Ende des achten Fachsemesters erstmals vollständig abgelegt sein.

Überschreitet der Studierende aus Gründen, die er zu vertreten hat, die genannte Frist um mehr als vier Semester, gelten alle bis dahin noch nicht abgelegten Prüfungen und endnotenbildenden Leistungsnachweise als erstmals abgelegt und nicht bestanden (Fristenfünfer).

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Wiederholungsfristen

Bachelor- und Masterstudiengänge

Erste Wiederholungsprüfung

Prüfungen, die erstmalig nicht bestanden wurden, müssen zum nächsten regulären Prüfungstermin, d.h. in der Regel innerhalb von sechs Monaten, wiederholt werden.

Zweite Wiederholungsprüfung

Prüfungen, auf denen eine Endnote beruht und die bereits zwei Mal ohne Erfolg abgelegt worden sind, müssen innerhalb zwölf Monaten nach der ersten Wiederholungsprüfung abgelegt werden.
Die Zahl der zweiten Wiederholungsprüfungen ist auf höchstens vier Prüfungen beschränkt.

Ist die genannte Höchstzahl an zweiten Wiederholungsprüfungen bereits erreicht und gleichzeitig eine weitere erste Wiederholungsprüfung nicht bestanden worden, ist für die zuletzt genannte Prüfung eine zweite Wiederholungsprüfung nicht mehr möglich. Es muss das endgültige Nichtbestehen der Bachelorprüfung bzw. der Masterprüfung festgestellt werden, was wiederum die Exmatrikulation zur Folge hat. Dieselben Rechtsfolgen treten ein, wenn eine zweite Wiederholungsprüfung nicht bestanden wurde.

Übersicht Wiederholungsprüfungen (Bachelor/Master)


Prüfungsleistung

1. Wiederholung

2. Wiederholung

weitere Wiederholungen

Prüfungen

nach 1 Semester

innerhalb 12 Monaten
max. 4 mal
---

Bachelorarbeit

Abgabe spätestens nach 6 Monaten

------

Masterarbeit

Abgabe spätestens nach 9 Monaten

---

---

Diplomstudiengänge

Erste Wiederholungsprüfung

Prüfungen und studienbegleitende Leistungsnachweise, die erstmalig nicht bestanden wurden, müssen zum nächsten regulären Prüfungstermin, d.h. in der Regel innerhalb von sechs Monaten, wiederholt werden.

Zweite Wiederholungsprüfung

Prüfungen und studienbegleitende Leistungsnachweise, auf denen eine Endnote beruht und die bereits zwei Mal ohne Erfolg abgelegt worden sind, müssen innerhalb zwölf Monaten nach der ersten Wiederholungsprüfung abgelegt werden.
Die Zahl der zweiten Wiederholungsprüfungen ist beschränkt.

In der Diplomprüfung dürfen maximal vier Prüfungen ein zweites Mal wiederholt werden. Die zweiten Wiederholungsprüfungen aus der Diplom-Vorprüfung werden auf diese Höchstzahl angerechnet.

Ist eine der vorgenannten Höchstzahlen bei den zweiten Wiederholungsprüfungen bereits erreicht und gleichzeitig eine weitere erste Wiederholungsprüfung nicht bestanden worden, ist für diese Prüfung eine zweite Wiederholungsprüfung nicht mehr möglich. Es muss dann das endgültige Nichtbestehen der Diplom-Vorprüfung bzw. der Diplomprüfung festgestellt werden, was wiederum die Exmatrikulation zur Folge hat. Dieselben Rechtsfolgen treten ein, wenn eine zweite Wiederholungsprüfung nicht bestanden wurde.

Übersicht Wiederholungsfristen (Diplom)


Prüfungsleistung

1. Wiederholung

2. Wiederholung

weitere
Wiederholung

Prüfungen und endnotenbildende Leistungsnachweise

nach 1 Semester

innerhalb 12 Monaten
max. 4 mal

---

Diplomarbeit

Abgabe spätestens nach 1 Jahr

------

Allgemeines

Wichtiger Hinweis

Bitte halten Sie die Fristen für die Ablegung der zweiten Wiederholungsprüfung unbedingt ein. Denn bei Nichteinhaltung dieser Fristen müsste das endgültige Nichtbestehen der Diplom-Vorprüfung, bzw. der Diplom-, Bachelor- oder Masterprüfung festgestellt werden und gleichzeitig die Exmatrikulation verfügt werden.

Fristverlängerung

Wenn Sie die vorstehenden Fristen nicht einhalten können und Sie die Fristüberschreitung nicht zu vertreten haben, können Sie einen schriftlichen Antrag auf Gewährung einer Fristverlängerung beim Prüfungsamt stellen. Der Überschreitungsgrund ist glaubhaft zu machen; im Krankheitsfall ist stets ein ärztliches Attest vorzulegen. Wenn bei Ihnen ein wichtiger Grund für eine Fristverlängerung vorliegt, stellen Sie bitte rechtzeitig vor der Fristüberschreitung einen Antrag.

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Prüfungsrücktritt

Rücktritt vor Antritt einer Prüfung

Erscheint ein Kandidat nach erfolgter Prüfungsanmeldung nicht zur Prüfung, so wird er so gestellt, als ob er sich nicht zur Prüfung angemeldet hätte.

Dies gilt nicht für die Prüfungen am Ende des praktischen Studiensemesters. In diesem Fall ist gegebenenfalls ein ärztliches Attest vorzulegen. Siehe hierzu auch die Ausführungen weiter unten.

Rücktritt nach Antritt einer Prüfung

Tritt ein Kandidat von einer Prüfung, die er bereits angetreten hat, zurück, so wird die Prüfung mit der Note "nicht ausreichend" (5,0) bewertet, es sei denn, die Prüfungskommission stellt fest, dass der Rücktritt aus vom Kandidaten nicht zu vertretenden Gründen erfolgte.

Die Gründe für den Rücktritt müssen beim Prüfungsamt unverzüglich (= ohne schuldhaftes Zögern) schriftlich geltend und glaubhaft gemacht werden. Eine während der Prüfungsleistung eintretende Erkrankung muss zusätzlich unverzüglich beim Prüfer oder der Prüfungsaufsicht geltend gemacht werden.

Bei Krankheit ist zur Glaubhaftmachung ein ärztliches Zeugnis im Original vorzulegen.

Legt der Kandidat kein entsprechend qualifiziertes ärztliches Attest vor, kommt er seiner Pflicht zur Glaubhaftmachung der Prüfungsunfähigkeit nicht nach mit der Folge, dass der Rücktritt die Note "nicht ausreichend" (5,0) zur Folge hat. Der Kandidat trägt die Beweislast für den Rücktrittsgrund.

Hinweis:

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, Bescheinigungen über die Befreiung vom Unterricht, Feststellung der Schulunfähigkeit, Attestierung einer Krankheit ohne nähere Spezifizierung und ähnliche Bescheinigungen genügen den o.g. Anforderungen nicht. In diesen Fällen hat der Rücktritt die Note "nicht ausreichend" (5,0) zur Folge.

Nach Bekanntwerden des Prüfungsergebnisses ist ein Rücktritt nicht mehr möglich (s. Besonderheiten)!

Rücktritt von Prüfungen am Ende des praktischen Studiensemesters

Tritt ein Kandidat

  • zu einer Prüfung, zu der er zugelassen wurde, nicht an (Versäumnis) oder
  • von einer Prüfung, die er bereits angetreten hat, zurück (Rücktritt)

so gilt die Prüfung als mit der Note "nicht ausreichend" (5,0) beziehungsweise mit dem Prädikat "ohne Erfolg abgelegt" bewertet, es sei denn, die Prüfungskommission stellt fest, dass das Versäumnis oder der Rücktritt aus vom Kandidaten nicht zu vertretenden Gründen erfolgte.

Im übrigen gelten die o.g. Ausführungen zum Rücktritt vor oder nach Antritt der Prüfung entsprechend.

Besonderheiten

Ein wirksamer Rücktritt und die Geltendmachung einer Prüfungsunfähigkeit nach Ablegung der Prüfungsleistung sind grundsätzlich ausgeschlossen; auch dann, wenn tatsächlich eine Prüfungsunfähigkeit vorgelegen hat. Dies gilt insbesondere nach der Bekanntgabe der Prüfungsnote.

Nur in seltenen Ausnahmefällen kann ein Rücktritt wegen Prüfungsunfähigkeit dann nachträglich wirksam erklärt werden, wenn der Kandidat infolge einer geistigen oder psychischen Störung außerstande war, vor oder während der Prüfung eigenverantwortlich die Entscheidung über die Prüfungsteilnahme zu treffen. In diesem Fall muss der Kandidat nach Wegfall der vorgenannten Einschränkungen die Rücktrittserklärung beim Prüfungsamt unverzüglich nachholen. Hierzu muss er ein qualifiziertes ärztliches Zeugnis vorlegen, das die geistigen und psychischen Störungen und deren Kausalität für die Unmöglichkeit, eine eigenverantwortliche Entscheidung über die Prüfungsteilnahme zu treffen, und die Gründe für eine Prüfungsunfähigkeit darstellt.

Ein Prüfungsrücktritt ist nicht mehr unverzüglich, wenn der Prüfling die Rücktrittserklärung nicht zu dem frühestmöglichen Zeitpunkt abgegeben hat, zu dem sie von ihm zumutbarerweise hätte erwartet werden können.

Fristen

Die Vorschriften über die Fristen zur Ablegung von erstmaligen Prüfungen und von Wiederholungsprüfungen bleiben durch einen Rücktritt unberührt.

Nachfristen müssen in jedem Fall vor Ablauf der Frist beantragt werden.

 

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Attest

Die unten stehenden Hinweise zu den Anforderungen an ein Attest gelten in folgenden Situationen:

  • der oder die Studierende hat mit der Bearbeitung der Prüfungsaufgabe begonnen, muss die Ablegung der Prüfung aber aus gesundheitlichen Gründen abbrechen.

  • vor Antritt einer Prüfung, wenn der oder die Studierende diese Prüfung aus gesundheitlichen Gründen nicht ablegen kann und

    • wenn es sich um eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung oder eine sonstige bis zu einem bestimmten Semester abzulegende Prüfung handelt; diese sind spätestens bis zu dem in der Studien- und Prüfungsordnung oder in der Rahmenprüfungsordnung genannten Zeitpunkt erstmals abzulegen.

    • wenn er oder sie diese Prüfung bereits nicht bestanden hat oder diese Prüfung als nicht bestanden gilt; wenn eine Wiederholungsfrist läuft, muss der oder die Studierende diese Prüfung zum nächsten regulären Prüfungstermin wiederholen.

    • es sich um eine Prüfung am Ende des praktischen Studiensemesters handelt.

Die für das Versäumnis einer Prüfung geltend gemachten Gründe müssen dem Prüfungsamt unverzüglich schriftlich angezeigt und glaubhaft gemacht werden. Dazu ist die Vorlage eines ärztlichen Attestes notwendig. Die Kosten trägt der Kandidat.

Die gesundheitliche Beeinträchtigung ist in den Attesten so ausführlich darzustellen, dass die Prüfungskommission in der Lage ist zu entscheiden, ob eine Beeinträchtigung der Prüfungsfähigkeit vorliegt. Die Entscheidung über die Prüfungsunfähigkeit obliegt der Prüfungskommission, nicht dem Arzt. Aufgabe des Arztes ist es, der Prüfungskommission dafür eine nachvollziehbare Grundlage zu geben. Dazu genügt nicht allein eine ärztliche Diagnose (die oft aus wenigen lateinischen Worten besteht); erforderlich ist eine auch für einen medizinischen Laien nachvollziehbare und verständliche Darlegung der Krankheitssymptome, aus denen sich ergibt, dass der Student/ die Studentin zum Zeitpunkt der Prüfung nicht in der Lage ist, diese abzulegen.

Anforderungen an ein ärztliches Attest

Das ärztliche Attest muss auf einer Untersuchung beruhen, die grundsätzlich spätestens am Tag der versäumten Prüfung erfolgt ist.

Es muss folgende Angaben enthalten:

  • Datum und Art der Erst- und gegebenenfalls Folgeuntersuchung
  • medizinische Begründung für die krankheitsbedingte Prüfungsunfähigkeit (z.B. körperliche Beschwerden, seelische Belastungen u.a.)
    Bitte immer die konkrete Art der Beschwerden angeben (z.B. Fieber)!
  • konkrete Art und Schwere der Beeinträchtigung welcher Fähigkeiten.

Anforderungen an den ausstellenden Arzt

Abteilung Triesdorf

Für Studierende an Triesdorfer Fakultäten (LT, UT) kann in begründeten Zweifelsfällen zusätzlich ein Zeugnis des Gesundheitsamtes oder eines bestimmten Arztes (Vertrauensarzt) verlangt werden.

Abt. Weihenstephan

Für Studierende an Freisinger Fakultäten (BB, GL, LA, LE, WF) ist in jedem Fall ein ärztliches Attest einer der nachfolgend genannten Vertrauensärzte erforderlich:

Allgemeinmedizin

  • Dr. med. Reinhard Bungartz, Ziegelgasse 11, 85354 Freising, Tel. 08161-94942
  • Dr. med. Ove Hansen, Marienplatz 3, 85354 Freising, Tel. 08161-548900; Termine nur nach telefonischer Vereinbarung
  • Dr. med. Petra Michel, Marienplatz 4, 85354 Freising, Tel. 08161-48710
  • Frau Susanne Roemer, Marienplatz 4, 85354 Freising, Tel. 08161-48710

Besondere Krankheitsbilder (u.a. Chirurgie/Orthopädie, Psychosomatik): Klinikum Freising, Alois-Steinecker-Str. 18, 85354 Freising

  • Unfallchirurgie/Orthopädie: Sekretariat Prof. Neumaier,
    Tel. 08161-24-4202, Raum #D0.13
  • Psychosomatik: Sekretariat Dr. Schröder,
    Tel. 08161-24-4047, Raum #Z2.01
  • Innere Abteilung, Gastroenterologie: Sekretariat Prof. Schulte-Frohlinde,
    Tel. 08161-24-4302, Raum #B2.83
  • Innere Abteilung, Kardiologie: Sekretariat Dr. Mackes,
    Tel. 08161-24-4303, Raum #C1.1018

Bei Psychosomatischen Krankheiten, die schon länger als 2 Jahre bestehen (bei entsprechendem Nachweis):

  • Attest des behandelnden Facharztes.

Stationärer Krankenhausaufenthalt:

  • Attest der jeweiligen Klinik

außerhalb Freising

  • Gesundheitsämter bzw. der Amtsarzt oder

  • sofern der Patient transportunfähig ist, das Attest des behandelnden Arztes; die Transportunfähigkeit ist im Attest festzuhalten.

an Wochenenden

  • An Wochenenden ist der ärztliche Notdienst aufzusuchen und anschließend am Montag der Vertrauensarzt.

Ein einmal gewählter Vertrauensarzt aus dem Bereich der Allgemeinmedizin ist für die aktuelle Prüfungsperiode beizubehalten. Bei Nicht-Erreichbarkeit des Arztes kann ein anderer Vertrauensarzt aufgesucht werden. Die Nichterreichbarkeit ist zu belegen.

Schweigepflicht

Die ärztliche Schweigepflicht wird durch diese Angaben nicht verletzt. Es ist Aufgabe des Prüflings, den Nachweis der Verminderung seiner Leistungsfähigkeit aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung zu erbringen. Wenn der/die Studierende den Arzt aufsucht und die Ausstellung eines zum Nachweis seiner Prüfungsunfähigkeit geeigneten Attestes verlangt, liegt darin konkludent eine Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht.

Allgemeines

Enthält das vorgelegte Attest keine ausreichenden Angaben, geht dies zu Lasten des/der Studierenden, der/die die Beweislast für eine bestehende Prüfungsunfähigkeit trägt.

Bitte beachten Sie diese vom Prüfungsausschuss der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf festgelegten Grundsätze. Am besten legen Sie dem behandelnden Arzt das Merkblatt vor bzw. weisen ihn darauf hin. Atteste, die die genannten Anforderungen nicht erfüllen, können ein Versäumnis der Prüfung nicht entschuldigen.

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Nachteilsausgleich

Allgemeines

Studierenden, die wegen einer Behinderung nicht in der Lage sind, eine Prüfung ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form abzulegen, wird Nachteilsausgleich gewährt, soweit dies zur Herstellung der Chancengleichheit erforderlich ist.

Der Nachteilsausgleich kann insbesondere in Form von

  • einer angemessene Verlängerung der Bearbeitungszeit
  • zusätzliche Arbeits- und/oder Hilfsmittel oder
  • die Ablegung der Prüfung in einer anderen Form, z.B. als mündliche Prüfung

gewährt werden. Studierende können zu diesem Zweck vor den Prüfungen einen Antrag auf Nachteilsausgleich stellen. Die Behinderung oder Verletzung ist durch geeignete Belege (z.B. aktuelles ärztliches Attest, Schwerbehindertenausweis) nachzuweisen.

Entsprechende formlose schriftliche Anträge sind spätestens bis zum Ende des Prüfungsanmeldezeitraums an das Prüfungsamt zu richten. Über die Gewährung eines Nachteilsausgleichs entscheidet der Prüfungsausschuss.

Der Antrag kann jeweils für ein Semester gestellt werden. Jeder Antrag muss dabei folgende Angaben enthalten:

  • Art und Grad der Behinderung
  • Auswirkung(en) der Behinderung auf das Ablegen von Klausuren/Prüfungen
  • Form und Art des Nachteilsausgleichs (z.B. Verlängerung der Bearbeitungsdauer für die Klausuren und schriftlichen Prüfungen um 25% oder Umwidmung in eine mündliche Prüfung)

Unzureichende Kenntnisse der Deutschen Sprache rechtfertigen keinen Antrag auf Gewährung eines Nachteilsausgleichs. Verspätet vorgelegte Anträge können aus organisatorischen Gründen keine Berücksichtigung finden und müssen daher abgelehnt werden.

Eine eventuelle Gewährung eines Nachteilsausgleichs erscheint nicht im Abschlusszeugnis.

Behinderungen, chronische Erkrankungen und Legasthenie

Die geltend gemachte Behinderung (z.B. Legasthenie), ist durch ein qualifiziertes fachärztliches oder amtsärztliches Attest bzw. fachpsychologisches Gutachten neuesten Datums (nicht älter als zwei Jahre) nachzuweisen. Atteste nicht ärztlich tätiger Psychologen können nicht berücksichtigt werden.

Aus dem Attest müssen sich die Auswirkungen der Behinderung auf das Ablegen der Klausuren/schriftlichen Prüfungen sowie Form und Art des Nachteilsausgleichs aus ärztlicher Sicht ersehen lassen. Ferner ist eine Prognose für die zeitliche Dauer des Nachteilsausgleichs abzugeben.

Ist die Teilnahme an Klausuren/Prüfungen infolge einer akuten temporären Behinderung (z.B. Fraktur des Armes) erschwert, muss ein Antrag auf Nachteilsausgleich unverzüglich gestellt werden.

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Wahlpflichtmodule und Wahlmodule

Begriffe/Erläuterungen

Wahlpflichtmodule

Wahlpflichtmodule sind für das Erreichen des Studienziels verbindlich vorgeschrieben und bestehenserheblich für die Bachelor- bzw. Masterprüfung. Sie werden alternativ angeboten, d.h. die Studierenden müssen unter ihnen nach Maßgabe der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnung (SPO) eine bestimmte Auswahl treffen.

Je nach Studiengang werden unterschiedliche Bezeichnungen verwendet.
Beispiele:

  • WPF = Wahlpflichtmodul/-fach
  • AWP = allgemeinwissenschaftliches Wahlpflichtmodul
  • FWP = fachwissenschaftliches Wahlpflichtmodul
  • Sprache = WPF Sprachen, AWP Sprache, AWP Fremdsprache oder FWP Sprache
  • Projekt = AWP Projekt

Die Wahl erfolgt durch Kurs- bzw. Prüfungsanmeldung bezogen auf den jeweiligen Prüfungszeitraum; bei Antritt einer Prüfung des jeweiligen Moduls wird dieses wie ein Pflichtmodul behandelt.

 

Wahlmodule (= Wahlfach)

Wahlmodule sind Module, die für das Erreichen des Studienziels nicht verbindlich vorgeschrieben sind. Sie können von den Studierenden aus dem Studienangebot der Hochschule zusätzlich gewählt werden. Die in Wahlmodulen erworbenen EC bleiben hinsichtlich der Zahl zweiter Wiederholungsprüfungen, etwaiger in der einschlägigen SPO vorgeschriebener Mindestsummen oder Zulassungsvoraussetzungen sowie für den Studienabschluss unberücksichtigt.

Jeder Wahlpflicht- bzw. Sprachkurs kann als Wahlmodul belegt werden.

 

Wahlpflichtkonto/Wahlmodul-Konto

Das Wahlpflichtkonto bildet die erforderliche Art und Anzahl der Wahlpflichtmodule ab, die der Studierende gemäß der jeweiligen SPO erreichen muss. Es bietet einen Überblick über die bestandenen, aktuell angemeldeten und noch fehlenden Wahlpflichtmodule.

Im Wahlfach-Konto sind die vom Studierenden bestandenen und aktuell angemeldeten Wahlmodule ersichtlich.

Das Wahlpflichtkonto und das Wahlfach-Konto sind in Student.Online unter der Rubrik "WP-Kurse" "Wahlpflichtkonten" zu finden.

 

Angebot an Wahlpflichtkursen/Sprachkursen

Studierende finden das aktuelle Angebot der Wahlpflicht- bzw. Sprachkurse ihres Studiengangs in Student.Online unter der Rubrik "WP-Kurse" ("Wahlpflichtkurse", "Sprachkurse" - "Sustainable Engineering" - "weitere Kurse").

Bei jedem Kurs sind u.a. folgende Angaben ersichtlich:

  • Anzahl der zu erreichenden EC
  • Info, ob der Kurs als WPF, AWP, AWP-Proj., FWP, Sprache oder Wahlfach belegbar ist
  • bei bereits angemeldeten Kursen: ob der Kurs als "Wahlpflichtmodul" oder "Wahlmodul" belegt ist
  • der Zeitraum, innerhalb dessen der Kurs angemeldet und gelöscht werden kann.

 

Notenblatt/Zeugnis

Bestandene Wahlpflichtmodule werden bis zum Erreichen der erforderlichen Anzahl als Pflichtmodule im Zeugnis gewertet. Wahlmodule werden zusätzlich in das Zeugnis und das Transcript of records aufgenommen; werden aber bei der Berechnung des Notendurchschnitts nicht berücksichtigt.

 

Anmeldung

Kursanmeldung

Bei der Kursanmeldung legt der Studierende in Student.Online fest, ob ein Modul als Wahlpflichtmodul (WPF/AWP/AWP-Proj./FWP/Sprache) oder als Wahlmodul (Wahlfach) gewertet werden soll.

Dabei wird jeder Kurs beim Anmeldevorgang solange automatisch als Wahlpflichtmodul angemeldet, wie die erforderliche Anzahl an EC noch nicht erreicht ist. Wird hingegen mit den bereits bestandenen bzw. angemeldeten Kursen die erforderliche Anzahl an EC erreicht bzw. sind nicht mehr genügend freie EC vorhanden, wird jeder weitere neu gewählte Kurs automatisch als Wahlmodul angemeldet.

Fehlen Wahlpflicht- oder Wahlmodule im Kursangebot, muss sich der Studierende rechtzeitig an das zuständige Dekanat wenden, damit er dort noch auf die entsprechenden Kurslisten gesetzt werden kann.

Die Kursanmeldung erfolgt in Student.Online unter der Rubrik "WP Kurse" ("Wahlpflichtkurse", "Sprachkurse" - "Sustainable Engineering" - "weitere Kurse").

 

Prüfungsanmeldung

Bei Wahlpflicht- und Wahlmodulen wird mit der Kursbelegung automatisch die Prüfungsanmeldung für den 1. Versuch vorgenommen. Wiederholungsprüfungen (ohne erneute Kursanmeldung) hingegen müssen vom Studierenden separat angemeldet werden.

Einen Überblick über die aktuelle Prüfungsanmeldung erhält der Studierende in Student.Online unter der Rubrik "Prüfungen".

Wiederholungsprüfungen werden in Student.Online unter der Rubrik "Prüfungen" angemeldet.

 

Weitere Aktionen

Löschen von angemeldeten Kursen

Angemeldete Kurse, die der Studierende nicht belegt und in denen er auch keine Prüfung schreibt, sollen vom Studierenden innerhalb des in Student.Online angegeben Zeitraums gelöscht werden.

Wenn ein als WPF, AWP, AWP-Proj., FWP oder Sprache angemeldeter Kurs gelöscht wird, werden die frei gewordenen EC im Wahlpflichtkonto nicht automatisch durch ein bereits angemeldetes Wahlmodul aufgefüllt. Die frei gewordenen EC können jedoch durch Anmeldung eines neuen Kurses oder durch die Umbuchung eines bereits angemeldeten Wahlmoduls wieder besetzt werden.

Der Löschvorgang kann in Student.Online unter der Rubrik "WP-Kurse" ("Wahlpflichtkurse", "Sprachkurse" - "Sustainable Engineering" - "weitere Kurse") durchgeführt werden.

 

Umbuchung: Änderung eines angemeldeten Wahlmoduls in ein Wahlpflichtmodul

Ein Kurs, der als Wahlmodul angemeldet ist (und noch nicht abgelegt bzw. bestanden wurde), aber als Wahlpflichtmodul (WPF/AWP/AWP-Proj./FWP/Sprache) gewertet werden soll, kann aktiv vom Studierenden innerhalb des in Student.Online angegebenen Zeitraums umgebucht werden.

Die Umbuchung funktioniert aber nur, wenn im Wahlpflichtkonto noch ausreichend freie EC zur Verfügung stehen. Ist dies nicht der Fall, muss der Studierende im Wahlpflichtkonto einen angemeldeten Kurs entweder in ein Wahlmodul umbuchen oder eine Kursanmeldung löschen. Anschließend kann der ursprünglich als Wahlmodul belegte Kurs in ein Wahlpflichtmodul umgebucht werden.

Die Umbuchung wird in Student.Online unter der Rubrik "WP-Kurse" ("Wahlpflichtkurse", "Sprachkurse" - "Sustainable Engineering" - "weitere Kurse") durchgeführt.

 

Tausch: Festlegung von bestandenen Wahlpflichtmodulen

Werden von einem Studierenden Wahlmodule abgelegt, die in seinem Studiengang auch als Wahlpflichtmodule gewertet werden könnten, so kann gemäß § 4 Abs. 5 APO ein Tausch erfolgen: Bis spätestens zum Zeitpunkt der Abgabe der Bachelor- oder Masterarbeit kann der Studierende erfolgreich abgelegte Wahlpflichtmodule durch hinsichtlich des EC-Umfangs gleichwertige Wahlmodule, die grundsätzlich als Wahlpflichtmodule wählbar sind, ersetzen.

Die Festlegung bzw. der Tausch erfolgt anhand eines schriftlichen Auftrags an das Sachgebiet für Studienangelegenheiten/Prüfungsamt. Vordrucke sind erhältlich

in Weihenstephanin Triesdorf

Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
Student.Service
Am Hofgarten 4
85350 Freising

studium [at]hswt.de

Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
Sachgebiet 5/3
Steingruberstr. 2
91746 Triesdorf

studium.triesdorf [at]hswt.de

 

Überprüfung der Modulwahl - Wichtige Hinweise

Nach jeder Kursbelegung sollte der Studierende grundsätzlich in Student.Online überprüfen, ob ein angemeldeter Kurs als Wahlpflichtmodul (WPF/AWP/AWP-Proj./FWP/Sprache) oder als Wahlmodul belegt ist.

  • Jeder angemeldete Kurs, den der Studierende nicht belegen und in den er auch keine Prüfung schreiben wird, sollte gelöscht werden.
  • Ein angemeldeter Kurs, der als Wahlmodul belegt ist, aber als WPF, AWP, AWP-Proj., FWP oder Sprache gewertet werden soll, muss vom Studierenden selbst aktiv umgebucht werden.
  • Löschungen und Umbuchungen von angemeldeten Kursen können nur innerhalb des in Student.Online angegebenen Zeitraums vom Studierenden durchgeführt werden.
  • Nach Antritt der Prüfung können bestandene Wahlmodule nur dann noch in ein WPF, AWP, FWP oder Sprache umgewandelt werden, wenn ein bereits bestandenes Wahlpflichtmodul zum Tausch zur Verfügung steht. Sollte dies nicht der Fall sein und im Wahlpflichtkonto fehlen noch EC, muss der betreffende Studierende im nächsten Semester einen weiteren Kurs als Wahlpflichtmodul (WPF/AWP/AWP-Proj./FWP/Sprache) belegen. Studierende, die sich bereits am Ende des Studiums befinden, riskieren u.U. eine Fristenfünf oder eine Studienzeitverlängerung!

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Merkblätter

Formulare

Prüfungsanmeldung

Fristverlängerungen / Rücktritt