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Studienaufbau

Das Masterstudium erstreckt sich über drei theoretische Semester und setzt Praxiserfahrungen voraus (siehe Zulassungsvoraussetzungen).


Zwei Semester dienen in erster Linie der Vermittlung sektorübergreifender Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Übernahme regionaler Entwicklungsaufgaben.

Das dritte Semester ist der Erstellung der Masterarbeit und Fachkursen mit besonders engem Arbeitsmarktbezug vorbehalten.

Ebenso werden europäische und internationale Zusammenhänge vermittelt, z.B. durch Kooperation mit anderen Masterstudiengängen und Lehrangebote in englischer Sprache. Ein besonders hoher Anwendungsbezug ergibt sich durch die Einbindung von Experten aus der Praxis der Regionalentwicklung als Lehrbeauftragte.

Jedes Semester umfasst Studienleistungen im Umfang von 30 European Credit Points (EC), von denen etwa zwei Drittel auf Pflichtmodule entfallen. Die übrigen können aus  einem erweiterten Modulangebot (Wahlpflichtmodule) zur individuellen Profilierung gewählt werden. Projektstudien und die Förderung sozialer Kompetenzen besitzen einen hohen Stellenwert.

Zwischen den Semestern oder spätestens im dritten Semester führt ein mindestens vierwöchiges Betriebspraktikum an die realen Aufgabenstellungen des Berufsalltags heran.

Die Beteiligung anderer Fakultäten bietet erweiterte Spezialisierungsmöglichkeiten, zugleich aber auch eine stärkere Querschnittsorientierung in der Ausbildung. Ausgewählte Lehrveranstaltungen werden zusammen mit dem Internationalen Masterstudiengang  Agrarmanagement angeboten, wobei ein Pflichtmodul für den einen ein Wahlpflichtmodul für den anderen Studiengang sein kann.

Die Module werden überwiegend als Blockveranstaltungen - auch am Wochenende - angeboten. Dadurch ist es auch Teilzeit-Berufstätigen grundsätzlich möglich, am Masterstudiengang teilzunehmen.