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Infodienst Weihenstephan - Ausgabe März 2010EinBlick 1DiG - Düngung im GartenNeue Software an der FGW Anschließend wird die Kultur ausgewählt, die gedüngt werden soll und deren Anbauzeitraum festgelegt. Wenn vorhanden, wird ein Nmin-Wert eingegeben. In den beiden nächsten Schritten werden Gründüngungsmaßnahmen sowie Kompost- und Stallmistgaben abgefragt, um sie bei der Düngeberechnung mit berücksichtigen zu können. Abschließend bietet das Düngeprogramm verschiedene, für die Düngung der Kultur geeignete Handelsdünger zur Auswahl an. Es besteht auch die Möglichkeit, andere Dünger in das Programm einzugeben, sofern sie sich für die Düngung der Kultur bei den gegebenen Bodenwerten eignen. Hier erhalten Sie kostenlos DiG - Düngung im Garten (ca. 48 MB) Diese und weitere Software der Forschungsanstalt für Gartenbau Weihenstephan finden Sie hier... Dieter Lohr
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