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Grüne und andere Gedanken zur Zeit![]()
... Einzelkämpfer trifft Team Das Kino und Fernsehen stillt mit seinen "Einsame-Rächer" und "Lonesome-Rider"-Filmen sicherlich den Durst vieler Zuschauer nach Abenteuer und Gerechtigkeit. Auf der anderen Seite werden aber nicht nur erfolgreiche Einzelgänger präsentiert ("James Bond"), auch diverse Duos ("Ein Fall für Zwei") und Trios ("Drei Engel für Charlie") sind oder waren auf der Leinwand unterwegs und auch echte Teams ("Die glorreichen Sieben", "A-Team") sorgen für Problemlösungen auf ihre jeweils eigene Art. Ganz nach dem Prinzip: Jeder Fall hat seine eigenen Gegebenheiten: Manchmal ist einer allein erfolgreicher als wenn gleich ein ganzer Stoßtrupp ausrückt. Aber das gilt nicht nur in der Filmwelt und in den Köpfen der Drehbuchautoren sondern auch im beruflichen Alltag. Nicht immer sind die so oft geforderten Teams - keine Stellenausschreibung ohne den schon obligatorischen Hinweis auf die gewünschte Teamfähigkeit - hinsichtlich der Ergebnisse effektiv. Manchmal gelten hier abhängig von der Arbeit eher die Grundsätze "Viele Köche verderben den Brei" oder "Weniger ist mehr", einmal bezogen auf die beteiligte Personenzahl. Und manche Dinge macht man wirklich am besten ganz alleine, ob nun Teams "in" sind oder auch nicht. Am Ende sollte es also einfach darum gehen für jeden Arbeitsanfall eine hierfür optimal zugeschnittene Lösung zu finden und sich von der um sich greifenden und fixen Idee zu lösen, aber auch alles im Team bearbeiten zu müssen. Böse Zungen setzen dem noch etwas obenauf und behaupten, dass "Team" als Begriff nichts anderes ist als die Abkürzung der Anfangsbuchstaben von "Toll, ein Anderer machts". Aber das verfälscht das Bild dann doch sehr, obwohl so manchmal ..... Dipl.-Ing. agr. Thomas Lohrer |
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